Privacy Policy Die wahren Hintergründe für das Trump-Impeachment | AG News

Die wahren Hintergründe für das Trump-Impeachment

Auch heute schießen unsere Leitmedien mangels anderer Siegesmeldungen von der Wirtschaftsfront wieder einmal die übliche volle Breitseite gegen Donald Trump ab und behaupten vollmundig, dass ihn gestern die ersten Kronzeugen schwer belastet hätten. Und für solche Meldungen sollen die Überbringer künftig von uns auch noch doppelt bezahlt werden. 100 Millionen Euro will künftig der Staat für die Zustellung von Anzeigenblättern und Zeitung zuschustern. Also da hört es doch wirklich langsam auf.

Wenden wir uns deshalb lieber einmal den harten Fakten beim Impeachment gegen Trump zu, weil interessanterweise der angebliche Informant der ersten Tage in diesem Schauspiel, welcher aber nur etwas angeblich vom Hörensagen wusste, plötzlich komplett von der Bildfläche verschwunden ist. Er hatte schlicht und ergreifend zu viele Verbindungen zu Adam Schiff und traf sich mit diesem zu oft, um noch einigermaßen glaubwürdig dastehen zu können. Damit wäre eigentlich in einer normalen Welt schon alles erledigt gewesen, aber deshalb musste jetzt händeringend erst einmal ein neuer Kronzeuge her, weil die Demokraten bekanntlich nicht so schnell aufgeben. Schließlich läuft die Zeit immer schneller gegen diesen Schauprozess und die Senatoren werden sich absehbar nicht damit befassen wollen. Sie werden das Urteil einfach dem amerikanischen Volk überlassen, welches in knapp einem Jahr einen neuen Präsidenten wählen wird. Jeder vernünftige Mensch würde an dieser Stelle die Sinnlosigkeit dieses Vorhabens erkennen und sich möglichst geräuschlos zurückziehen, damit der Staub der Geschichte das alles möglichst schnell verdecken kann.

Doch was machen die Demokraten und mit ihnen die Leitmedien? Sie richten ihren Blick auf irgendwelche Typen aus dem US-Außenministerium, welche aus zweiter Hand etwas vom Personal über das besagte Telefonat und dem vermeintlichen quid pro quo (das eine für das andere) gehört haben wollen. Haben die eigentlich schon einmal etwas von der stillen Post gehört oder gibt es dieses Spiel nur in Deutschland? Dabei bestätigen diesen Vorwurf des quid pro quo (welcher darüber hinaus in der Politik üblich ist) weder die Mitschrift des Telefonats noch der Präsident der Ukraine. Deshalb tauchte jetzt praktischerweise ein zweites Telefonat auf oder hat man es einfach nur erfunden? Der Geschäftsträger in der amerikanischen Botschaft in Kiew William B. Taylor jr., ein zweitklassiger Typ aus dem Personalbestand des amerikanischen Außenministeriums, sagte gestern aus, dass ein Mitarbeiter seiner Botschaft Trump in einem anderen Telefonat hörte, wie er den US-Botschafter Gordon Sondland über den Stand der Ermittlungen über die Bidens befragte. Und exakt dies bezeichnet heute auch Spiegel-Online als Schockwelle für das Weiße Haus. Das ist es aber nicht, aber sie werden es garantiert so lange wiederholen, bis es sich erledigt hat.

Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen beim Gespräch zweier Staatsoberhäupter heutzutage alles mithören dürfen. Früher gab es das jedenfalls nicht. Außerdem ist es ziemlich fragwürdig, weshalb sich die Demokraten auf die Aussagen aus zweiter Hand verlassen müssen. Gibt es also niemand, der das direkt gehört hatte und das unter Eid bezeugen könnte? Will man das Impeachment wirklich mit Informationen aus zweiter Hand führen? Das kann und wird ziemlich aussichtslos sein. Im Untersuchungsfall der beiden Bidens und ihrem Honorar zur Einstellung der Ermittlungen gegen das ukrainische Unternehmen Burisma, d.h. der Firma, welche sich vor einigen Jahren die Unterstützung von Vizepräsident Biden erkaufte, musste Trump jedenfalls nichts anbieten, um die Ermittlungsakten zu bekommen. Sie sind übrigens im Internet für alle einsehbar, weil sie von Ukraine veröffentlicht wurden, aber die Leitmedien finden sie anscheinend nicht und berichten wohlweislich nicht darüber. Schließlich handelt es sich in Wahrheit um eine Affäre Joe Biden und nicht um eine Affäre von Donald Trump. In diesen besagten Unterlagen steht ferner, dass Burisma dem Sohn des damaligen Vizepräsidenten Hunter Biden ein Honorar in Höhe von 3.166.000 Dollar bezahlte, damit sein Vater in der Ukraine politisch intervenierte, um die Ermittlungen zu beenden. Und genau das geschah dann auch. Man zwang die Regierung der Ukraine dazu, den ermittelnden Staatsanwalt abzuziehen, und zwar innerhalb von exakt 6 Stunden, sonst wäre die Finanzhilfe der USA in Höhe von 1 Milliarde Dollar gestrichen worden.

Vermutlich begleicht hier gerade der Deep State eine alte Rechnung, weil Donald Trump mit Budgetkürzungen beim Militär drohte und die Beziehungen zu Russland normalisierte, welches für die Kriegsindustrie natürlich untragbar ist. Am schlimmsten ist jedoch die Tatsache, dass das Justizministerium von Trump ihn in dieser Krise total im Stich lässt. Es wäre längst an der Zeit die ganzen Verfehlungen etlicher US-Behörden im Zug der angeblichen Russlandaffäre aufzuarbeiten und dann käme ziemlich schnell heraus, wer hier was getan hat. Aber beide Parteien haben in Washington überhaupt kein Interesse daran, dass der Sumpf in Washington trockengelegt wird. Interessant ist aber die Tatsache, dass die US-Wirtschaft von keinem Impeachmentverfahren mehr vor der Wahl ausgeht. Außerdem ist beidseitig des Atlantiks noch immer die unbegründete Hoffnung vorhanden, dass man sich trotz einer kollabierenden Wirtschaft keinerlei Sorgen um die eigene politische Zukunft machen muss. Doch dem wird zum Glück nicht so sein. Die zweite Weltwirtschaftskrise nimmt alles hoch.

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