Privacy Policy Impfstoff von Johnson & Johnson verursacht in den USA auch schon die ersten beiden Toten – AG News

Impfstoff von Johnson & Johnson verursacht in den USA auch schon die ersten beiden Toten

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

Was für AstraZeneca bereits der Fall ist, könnte für Johnson&Johnson auch schon bald gelten.

Der erst kürzlich in den USA zugelassene experimentelle Impfstoff von Johnson & Johnson hat ersten Berichten zu Folge auch schon zu Todesopfern geführt.

Der experimentelle Impfstoff von Johnson & Johnson ist kein mRNA „Impfstoff“, sondern ein Adenovirus „Impfstoff“.

Aber wie bei den mRNA „Impfstoffen“ gibt es augenblicklich keinen Adenovirus-Impfstoff auf dem Markt, obgleich das amerikanische Militär schon experimentelle Adenovirus Impfstoffe, welche aber nicht von der FDA zugelassen waren, erprobte.

Die amerikanischen Soldaten wurden in der Vergangenheit schon immer mit diversen gefährlichen Stoffen kontaminiert und deshalb hat dies in den USA bereits eine gewisse Tradition.

Durch die Notfallzulassung der FDA am 27. Februar 2021 darf nun auch Johnson & Johnson sein Glück in der Phase 3 mit willkürlich ausgewählten Menschen versuchen.

Dieser vermeintliche Impfstoff wird in Belgien produziert, und zwar von der gleichen Firma, welche den Anthrax-Impfstoff herstellte, welchem viele Angehörige des Militärs zum Opfer fielen.

Allein schon die Idee, einen Anthrax-Impfstoff zu produzieren ist derart dumm, dass dumm schon die Untertreibung des Jahrhunderts ist.

Der COVID Blog veröffentlichte gestern zwei Geschichten, dass sich unter den ersten Todesopfern im Nachgang zu den ersten praktischen Einsätzen der experimentellen „Corona-Impfstoffe“ von Johnson & Johnson der  32-jährige Bühnenarbeiter Benjamin Goodman und die 25-jährige Erzieherin Desirée Penrod aus Connecticut befanden.

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