Privacy Policy In den USA wurden vor wenigen Tagen weitere „Geheimunterlagen“ über UFOs veröffentlicht – AG News

In den USA wurden vor wenigen Tagen weitere „Geheimunterlagen“ über UFOs veröffentlicht

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Angesichts einer sich immer schneller verschlechternden zweiten Weltwirtschaftskrise muss der Deep State dringend seine letzte Wunderwaffe aus dem Keller holen und das sind die UFOs.

Die Leser dieses Blogs haben in diesem Jahr bereits die Wunderwaffen für die Ukraine zu lesen bekommen und erreicht wurde damit nichts.

Mit den UFOs wird es sich nicht anders verhalten, weil sie nur ein ganz schlechtes Ablenkungsmanöver darstellen werden.

Während der Anhörung des Unterausschusses für Geheimdienste, Terrorismusbekämpfung und Spionageabwehr am 17. Mai 2022 zu den UFOs („UAPs“) wurde ein 15-seitiges Dokument in die öffentlichen Aufzeichnungen übernommen.

Dieses Dokument besteht aus Notizen über ein Treffen zwischen dem Physiker Dr. Eric Davis und dem ehemaligen DIA-Direktor und Vizeadmiral der US-Marine, Thomas Wilson, im Jahr 2002.

Dieses Dokument enthält auch einen Brief an Dr. Davis vom pensionierten Marinekommandanten Will Miller.

In seinem Brief lud Commander Miller damals Dr. Davis und/oder Dr. Hal Puthoff zu einem Treffen mit Dr. Bob Beckwith ein, welcher bereits im gestrigen Artikel eine wichtige Rolle spielte.

Dieses 15-seitige Dokument war am 19. April 2019 auf die Website Imgur hochgeladen worden.

https://imgur.com/a/ggIFTfQ

Dies bezeichnete Richard Dolan als „Das UFO-Leck des Jahrhunderts“ und es wurde gemunkelt, dass es aus dem Nachlass des Astronauten Edgar Mitchell stammt, der in dem Dokument erwähnt wird und 2016 verstorben ist.

Neben vielen anderen Dingen bestätigt das Dokument die Existenz einer „MJ-12-ähnlichen Geschichte“, d.h. den UFO-Absturz von 1947 in Roswell.

Angeblich sollen damals außerirdische Körper gesichert und ein sehr geheimes Programm zur Restauration des abgestürzten UFOs und seinem Nachbau in Auftrag gegeben worden sein.

Wie in schlechten Science-Fiction Filmen befand sich dieses Programm vollständig außerhalb des Zugriffs der Regierung und es war sogar noch 2002 aktiv.

Das Dokument bestätigt auch, dass die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) des DHS von nicht staatlichen Angestellten „von oben diktiert“ wird und nicht umgekehrt.

Also direkt vom Deep State.

Die äußerst geheimnisvolle Behörde, die sich mit der Bergung von UFO-Wracks und dem Nachbau von Alien-Technologie befasste, war ein führendes Luft- und Raumfahrt- bzw. Verteidigungsunternehmen, das sich 1997 der Autorität von Admiral Wilson widersetzte, um keinen Einblick in die Details ihrer Projekte geben zu müssen.

Das war in der Zeit, als er stellvertretender Direktor der DIA und Vizedirektor für Geheimdienste (VJ2) beim Joint Staff im Pentagon war und diese Tatsache machte ihn verständlicherweise sehr wütend.

Als Wilson sich darüber beim Special Access Program Oversight Committee (SAPOC) beschwerte, wurde ihm mitgeteilt, dass er nicht zum DIA-Direktor befördert und stattdessen vorzeitig in den Ruhestand versetzt werden würde, wenn er die Angelegenheit nicht sofort fallen lasse.

Das hört sich definitiv nach Deep State an.

Die Notizen von Davis zu dem, was Wilson ihm genau sagte, lauteten:

„Kein Personal der Firma USG darf Zugang erhalten, es sei denn, es erfüllt die Kriterien, die vom Ausschuss der Auftragnehmer (Programmdirektor, Anwalt, Sicherheitsdirektor) verwaltet werden, unabhängig vom Rang und den Positionen, die Mitarbeiter von USG besaßen.“

Wilson sagte Davis, die Agentur habe 400 bis 800 Arbeiter, von denen die meisten Zivilisten und keine Regierungsangestellten seien.

In der Vergangenheit hat Admiral Wilson die Echtheit des Dokuments bestritten.

Als Dr. Davis während eines Skype-Interviews danach gefragt wurde, sagte er, dass er leider nicht darüber sprechen könne, da er sonst strafrechtlich verfolgt werde.

Aber seit zweieinhalb Wochen ist dieses Dokument nun Gegenstand der Aufzeichnungen des Kongresses.

Wer aber wirklich daran glaubt, dass ein Superraumschiff aus einem anderen Sonnensystem alle Hindernisse, die sich heute noch kein Mensch vorstellen kann, überwindet und dann in Roswell in New Mexico abstürzt, der ist sehr naiv.

Das UFO von 1947 sieht zusammen mit den Außerirdischen so aus, wie man sich damals so etwas eben vorstellte.

https://www.roswellufomuseum.com/

Wenn es echt wäre, dann würde man noch heute darüber staunen und immer noch modern finden, weil es unserer Zeit weit voraus sein müsste.

Das ist aber nicht der Fall, sondern man hat es nur in Filmen immer wieder als Design-Motiv übernommen.

Ein Besuch im UFO-Museum in Roswell dürfte also ziemlich langweilig sein, weil es nichts zu sehen gibt, was auch nur annähernd lohnenswert sein könnte.

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