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In der EU gibt es laut Nicolas Schmit mehr als 100 Millionen arme Menschen

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Nicolas Schmit ist in der Europäischen Kommission für Beschäftigung und soziale Rechte zuständig.

Er stellte seine Pläne vor, mit welchen er 15 Millionen davon aus dieser Misere herausholen wollte, doch das überzeugte die Parlamentarier überhaupt nicht.

Mit schönen Worten und ein paar dummen Schnapsideen ist dieses seit 2008 aufgestaute wirtschaftliche Problem aber nicht mehr zu lösen.

Solche gigantischen wirtschaftlichen Verwerfungen lösen Krisen aus und Sie befinden sich inmitten der größten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten.

Das ist ein Privileg, weil man das statistisch gesehen kein einziges Mal im Leben durchmachen darf. 

Schmit selbst war in seinem ganzen Leben seit 1978 nur in der Politik tätig und hat deshalb überhaupt keine Ahnung von der realen europäischen Wirtschaft, welche inzwischen vollkommen am Boden liegt.

Solche Zahlen prasseln in nächster Zeit wie in einem Dauerregen auf die Deutschen herunter, weil die Leitmedien seit 13 Jahren nur noch Märchen erzählt haben.

Es dauert vielleicht noch ein paar wenige Wochen, bis der Zahltag kommt und der schwimmt ganz oben auf der dritten Corona-Welle mit.

Wer sich informiert hat, dass die dritte Welle morgen in Italien startet, der weiß das seit geraumer Zeit und hat sich darauf vorbereiten können.

Beim Zahltag handelt es sich übrigens um die größte Vermögensumverteilung seit dem Untergang Westroms vor ungefähr 1500 Jahren und die Karten werden zu diesem Zeitpunkt für die nächsten mehr als tausend Jahre neu verteilt.

Wer den Zahltag verschläft, der muss künftig ganz kleine Brötchen backen oder von den Brotkrumen leben.

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