Privacy Policy In der Übergangsphase sollte man sich vorbereiten – AG News

In der Übergangsphase sollte man sich vorbereiten

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Im zweiten Quartal des Jahres 2020 befinden wir uns vermutlich schon in der Übergangsphase vom alten Finanzsystem zum absehbaren Chaos. Wer sich jetzt noch auf unsinnige Rettungsmaßnahmen mit wertlosem Geld verlässt, der ist alsbald verloren.

Wir hatten es im ersten Quartal mit einer echten Katastrophe an den Börsen zu tun, und zwar überall auf der Welt. Nur die Chinesen halten ihre Aktien noch immer mit Tricks künstlich in der Luft und behaupten seit gestern auch noch, dass sie es mit dem größten Wirtschaftsaufschwung in der Geschichte Chinas in wenigen Minuten wieder zurück an die Weltspitze geschafft hätten.

Weil sie dies bereits gestern veröffentlicht hatten, kann man es nicht als Aprilscherz werten, sondern als witzigen Abgesang auf ihr eigenes Land. Ohne einschneidende Maßnahmen wird nirgendwo auf der Welt wieder etwas besser und in einem System der Schwätzer kann man unendlich lange darauf warten.

Jetzt sind Taten gefordert und die sieht man nicht. Es wird weiterhin nur Blödsinn geredet und überhaupt nichts getan. Man fährt lediglich die Wirtschaft schrittweise herunter und das wird das Corona-Virus wohl kaum beeindrucken.

Im nächsten Schritt wird sich die Lebensmittellage auch in Deutschland weiterhin verschlechtern. Die leeren Regale füllen sich seit Wochen nicht mehr und irgendwann leeren sich dann auch noch die restlichen Regale ziemlich schnell.

Der Nachschub kommt nicht nur in den USA und Süditalien ins Stocken, sondern in einer globalen Welt geschieht das überall mit leichten zeitlichen Verschiebungen in den einzelnen Ländern.

Damit kommt am Ende des zweiten Quartals auch der hierzulande nicht mehr sehr bekannte Hunger zurück in die Häuser. Man wird die bestehenden Einschränkungen im täglichen Leben ständig zeitlich erweitern und bei einer gleichzeitigen Verknappung der Güter kann man sich den Rest leicht vorstellen.

Die Arbeitslosigkeit wird deutlich ansteigen und mit dem wertlosen Geld wird man sich bald nichts mehr kaufen können. Darauf sollte man sich jetzt schleunigst vorbereiten, weil keine Trendwende in Sicht ist.

Hinzu kommt eine sich verschlechternde Gesundheitssituation, weil sich auch die Ärzte in eine selbst verordnete Quarantäne begeben haben. Man will die Versorgung künftig über das Telefon vornehmen und hat dabei auch schon die zeitliche Präsenz in den Praxen deutlich heruntergefahren.

Doch alle haben ihre monatlichen Kosten an der Backe und diese bisher unbekannten Schmerzen der Mediziner werden wir bis Ende dieses Monats garantiert lautstark hören. Gehen Sie deshalb davon aus, dass Sie ohne Bargeld in dieser Branche schon bald gar nichts mehr bekommen.

Ich werde mich deshalb ab heute in diesem Blog hauptsächlich auf die möglichen Lösungen zur Überwindung der Ernährungskrise konzentrieren und den weiteren Zusammenbruch der Wirtschaft nur noch als schrille Hintergrundmusik abspielen.

Während der Spiegel heute behauptet, dass man noch immer nichts Genaues über die Gefährlichkeit des Corona-Virus wissen würde, schreibe ich Ihnen nachfolgend die wichtigsten Erkenntnisse aus den letzten Tagen zusammen, welches Sie schon einmal als gute Nachricht mit nach Hause nehmen können.

In der Welt der Dummen und Faulen (d.h. des alten Finanzsystems) ist vieles ein großes Rätsel, was in Wirklichkeit aber alles grundsätzlich lösbar ist. An diese einfache Erkenntnis sollten Sie sich heute als Erstes gewöhnen. Ungerechtfertigt reich wird man nur durch die Behauptung, dass vieles unlösbar ist.

Würde man die deutsche Bevölkerung in nächster Zeit mit genügend Zink versorgen, dann gingen die Infektionszahlen rasch wieder zurück. Durch die unnatürliche Ernährungsweise der Deutschen ist der Zinkhaushalt in deren Körper nicht in Ordnung.

In jedem Drogeriemarkt bekommt zumindest heute noch eine Zink-Kur in der Gesundheitsecke in Tablettenform und damit kann man dem Corona_virus einen Riegel vorschieben, weil es sich dann nicht mehr reproduzieren kann.

Fährt man dann noch sein Körpergewicht auf das Idealmaß zurück und reduziert seinen Zuckerverbrauch, dann hat man schon die halbe Miete wieder drin. Besonders anfällig für das Corona-Virus sind auch die Menschen mit zu hohem Blutdruck.

Durch die schon bald nicht mehr erhältlichen den Blutdruck senkenden Mittel wird dieses Problem nicht gelöst. Bevor also Ihre Werte ohnehin durch die Decke gehen, sollten sie Sie langsam auf die natürliche Weise senken, welche bald automatisch (durch den Hunger) einsetzt.

Nehmen Sie ab, ernähren Sie sich gesünder und gehen Sie täglich eine halbe Stunde an der frischen Luft zu Fuß. Das hält Ihnen den Sensenmann noch einmal eine geraume Zeit fern.

Bilden Sie sich online noch einmal kräftig aus, bevor auch das Internet verschwindet. Einige der für Sie überlebenswichtigen Themen bringe ich in den nächsten Ausgaben in diesem Blog!

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