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In Großbritannien wackelt die Metro Bank

Am 30. September 2019: In Großbritannien wackelt die Metro Bank. Ihre Aktien fielen in der letzten Woche von Montag bis Freitag von 288 auf 192 Pence. Diese Bank wurde erst 2010 nach der ersten Finanzkrise gegründet, um etwas mehr Wettbewerb auf den auf 5 Großbanken geschrumpften Markt in Großbritannien zu bringen. In der letzten Woche scheiterte der Verkauf von Unternehmensanleihen, obwohl man eine Rendite von 7,5 % anbot. Das war wohl nicht genug. Der inzwischen von S&P auf absoluten Ramsch abgestufte und hoch verschuldete Hersteller der James-Bond-Autos Aston Martin musste für seine Unternehmensanleihen in diesem Jahr 12 % bezahlen. Die Metro Bank wird also absehbar von einer der fünf großen britischen Banken geschluckt werden müssen. Aber die Bankenkrise nimmt an allen Ecken und Enden der Welt ordentlich Fahrt auf.

 

Die erste Verordnung zum Klimaschutz oder besser gesagt zur Reinhaltung der Luft wurde übrigens 535 nach Christus von Kaiser Justinian I. im oströmischen Konstantinopel (heute Istanbul) erlassen. Außerdem gibt es einen erkennbaren Zusammenhang des bisherigen Klimawandels auf der Erde mit den entsprechenden Imperien. Immer wenn es wieder etwas kälter wurde, kam es auch zu politischen Veränderungen. Die Situation ist heute aber insofern etwas anders, als sich früher die Umweltverschmutzung in natürlichen Grenzen hielt. Das sieht heute im Zuge der Industrialisierung der letzten 300 Jahre etwas anders aus. Nichtsdestoweniger ist die Situation noch nicht hoffnungslos, wie es die Leitmedien fast täglich aber erfolglos suggerieren. Verantwortlich hierfür sind aber gerade diejenigen, welche in letzter Zeit dafür mobil machten. Ohne eine drastische Veränderung d.h. eine Abschaffung der zentralistischen Planwirtschaft und eine Überführung in eine gelenkte Marktwirtschaft sieht die Zukunft allerdings etwas düster aus. Zum Glück hat das jetzige Finanzsystem jedoch einen Fehler, welches es durch die eigene Gier der Raubwirtschaft selbst zerstört. Doch wenn im richtigen Moment nicht entsprechend umgesteuert wird, geht alles weiterhin über die Klippen. Deshalb ist es in diesen Monaten so wichtig, sich über die reale Wirtschaftsentwicklung zu informieren und die ist angesichts der zahlreichen Rabatt-Aktionen im Handel für jeden erkennbar nicht gut.

 

Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen ist auf 208 Milliarden Dollar abgerutscht und der Bitcoin kostet nur noch 7.850 Dollar. Dem Silber geht es mit 509 Euro pro Kilo und dem Gold mit 1.488 Dollar pro Unze nicht sonderlich gut. Weil sich diese drei Indikatoren in entgegen gesetzter Richtung zur wirtschaftlichen Realität bewegen, würde dies auf eine zeitnahe Währungsreform hindeuten, welche ich jetzt aber noch nicht erwarte. Der WTI-Ölpreis folgt mit 55,85 Dollar pro Fass hingegen der weltwirtschaftlichen Wirklichkeit und das ist ebenfalls höchst seltsam. Dies und das hartnäckige Schweigen der Leitmedien deuten auf eine zeitnahe Überraschung hin, wie auch immer diese aussehen wird.

 

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