{"id":34563,"date":"2025-12-07T14:50:00","date_gmt":"2025-12-07T13:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/arrangement-group.de\/?p=34563"},"modified":"2025-12-07T14:51:28","modified_gmt":"2025-12-07T13:51:28","slug":"warum-streben-immer-weniger-abiturienten-ein-studium-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/arrangement-group.de\/?p=34563","title":{"rendered":"Warum streben immer weniger Abiturienten ein Studium an?"},"content":{"rendered":"\n<p dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Der deutlichste Indikator f\u00fcr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-Abschluss. Laut der Studie \u201eMonitoring the Future\u201c stieg der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, zwischen 2011 und 2024 von 18 auf 30 Prozent.\n\nManche f\u00fchren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Studiums, hohe Kosten oder die Covid-Pandemie zur\u00fcck. Doch es gibt einen tieferliegenden Grund: In den letzten 15 Jahren sind Universit\u00e4ten ideologisch homogener, aktivistischer und st\u00e4rker auf Macht und Identit\u00e4t fokussiert geworden.\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Der deutlichste Indikator f\u00fcr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-Abschluss. Laut der Studie \u201eMonitoring the Future\u201c stieg der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, zwischen 2011 und 2024 von 18 auf 30 Prozent.\n\nManche f\u00fchren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Studiums, hohe Kosten oder die Covid-Pandemie zur\u00fcck. Doch es gibt einen tieferliegenden Grund: In den letzten 15 Jahren sind Universit\u00e4ten ideologisch homogener, aktivistischer und st\u00e4rker auf Macht und Identit\u00e4t fokussiert geworden.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Der deutlichste Indikator f\u00fcr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-oder Master-Abschluss. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Der deutlichste Indikator f\u00fcr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-Abschluss. Laut der Studie \u201eMonitoring the Future\u201c stieg der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, zwischen 2011 und 2024 von 18 auf 30 Prozent.\n\nManche f\u00fchren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Studiums, hohe Kosten oder die Covid-Pandemie zur\u00fcck. Doch es gibt einen tieferliegenden Grund: In den letzten 15 Jahren sind Universit\u00e4ten ideologisch homogener, aktivistischer und st\u00e4rker auf Macht und Identit\u00e4t fokussiert geworden.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, ist zwischen 2011 und 2024 in der westlichen Welt von 18 auf 30 Prozent. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Der deutlichste Indikator f\u00fcr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-Abschluss. Laut der Studie \u201eMonitoring the Future\u201c stieg der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, zwischen 2011 und 2024 von 18 auf 30 Prozent.\n\nManche f\u00fchren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Studiums, hohe Kosten oder die Covid-Pandemie zur\u00fcck. Doch es gibt einen tieferliegenden Grund: In den letzten 15 Jahren sind Universit\u00e4ten ideologisch homogener, aktivistischer und st\u00e4rker auf Macht und Identit\u00e4t fokussiert geworden.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Manche f\u00fchren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Studiums, hohe Kosten, die schlechte Wirtschaftslage oder die Covid-Pandemie zur\u00fcck. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Der deutlichste Indikator f\u00fcr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-Abschluss. Laut der Studie \u201eMonitoring the Future\u201c stieg der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, zwischen 2011 und 2024 von 18 auf 30 Prozent.\n\nManche f\u00fchren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Studiums, hohe Kosten oder die Covid-Pandemie zur\u00fcck. Doch es gibt einen tieferliegenden Grund: In den letzten 15 Jahren sind Universit\u00e4ten ideologisch homogener, aktivistischer und st\u00e4rker auf Macht und Identit\u00e4t fokussiert geworden.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Doch es gibt einen weiteren Grund: <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Der deutlichste Indikator f\u00fcr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-Abschluss. Laut der Studie \u201eMonitoring the Future\u201c stieg der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, zwischen 2011 und 2024 von 18 auf 30 Prozent.\n\nManche f\u00fchren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsm\u00f6glichkeiten au\u00dferhalb des Studiums, hohe Kosten oder die Covid-Pandemie zur\u00fcck. Doch es gibt einen tieferliegenden Grund: In den letzten 15 Jahren sind Universit\u00e4ten ideologisch homogener, aktivistischer und st\u00e4rker auf Macht und Identit\u00e4t fokussiert geworden.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">In den letzten 35 Jahren sind Universit\u00e4ten ideologisch homogener, aktivistischer und st\u00e4rker auf Macht und Identit\u00e4t fokussiert geworden.<\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Dies spiegelt sich im Zeitpunkt und der ideologischen Asymmetrie des sinkenden Interesses von Highschool-Sch\u00fclern an einem Studium wider. W\u00e4hrend der Anteil derjenigen, die sich selbst als Demokraten bezeichnen und einen Hochschulabschluss anstreben, in den letzten 15 Jahren unver\u00e4ndert geblieben ist, hat das Desinteresse an h\u00f6herer Bildung in der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung sprunghaft zugenommen. Seit 2011 hat sich der Anteil der Highschool-Absolventen ohne Interesse an einem vierj\u00e4hrigen Studium bei republikanischen Jungen (von 20 auf 39 Prozent), republikanischen M\u00e4dchen (von 12 auf 24 Prozent) und unabh\u00e4ngigen Jungen (von 19 auf 36 Prozent) nahezu verdoppelt.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Dies spiegelt sich im Zeitpunkt und der ideologischen Asymmetrie des sinkenden Interesses von Abiturienten an einem Studium wider. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Dies spiegelt sich im Zeitpunkt und der ideologischen Asymmetrie des sinkenden Interesses von Highschool-Sch\u00fclern an einem Studium wider. W\u00e4hrend der Anteil derjenigen, die sich selbst als Demokraten bezeichnen und einen Hochschulabschluss anstreben, in den letzten 15 Jahren unver\u00e4ndert geblieben ist, hat das Desinteresse an h\u00f6herer Bildung in der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung sprunghaft zugenommen. Seit 2011 hat sich der Anteil der Highschool-Absolventen ohne Interesse an einem vierj\u00e4hrigen Studium bei republikanischen Jungen (von 20 auf 39 Prozent), republikanischen M\u00e4dchen (von 12 auf 24 Prozent) und unabh\u00e4ngigen Jungen (von 19 auf 36 Prozent) nahezu verdoppelt.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">W\u00e4hrend der Anteil derjenigen, die sich selbst als Linke bezeichnen und einen Hochschulabschluss anstreben, in den letzten 15 Jahren unver\u00e4ndert geblieben ist, hat das Desinteresse an h\u00f6herer Bildung in der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung sprunghaft zugenommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Dies spiegelt sich im Zeitpunkt und der ideologischen Asymmetrie des sinkenden Interesses von Highschool-Sch\u00fclern an einem Studium wider. W\u00e4hrend der Anteil derjenigen, die sich selbst als Demokraten bezeichnen und einen Hochschulabschluss anstreben, in den letzten 15 Jahren unver\u00e4ndert geblieben ist, hat das Desinteresse an h\u00f6herer Bildung in der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung sprunghaft zugenommen. Seit 2011 hat sich der Anteil der Highschool-Absolventen ohne Interesse an einem vierj\u00e4hrigen Studium bei republikanischen Jungen (von 20 auf 39 Prozent), republikanischen M\u00e4dchen (von 12 auf 24 Prozent) und unabh\u00e4ngigen Jungen (von 19 auf 36 Prozent) nahezu verdoppelt.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Seit 2011 hat sich der Anteil der Abiturienten in der EU ohne Interesse an einem vierj\u00e4hrigen Studium bei konservativen Jungen (von 20 auf 39 Prozent), konservativen M\u00e4dchen (von 12 auf 24 Prozent) und unabh\u00e4ngigen jungen Menschen (von 19 auf 36 Prozent) nahezu verdoppelt.<\/span><\/p>\n<div id=\"tw-target-text-container\" class=\"tw-ta-container tw-nfl\" tabindex=\"0\" role=\"text\">\n<p id=\"tw-target-text\" class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist nicht nur erst heute stark nach links verschoben. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Die aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren.<\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\"> In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Diese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. <\/span><\/p>\n<p class=\"tw-data-text tw-text-large tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\u00dcbersetzung\" data-ved=\"2ahUKEwjpirD0jauRAxXXm_0HHRVvFXMQ3ewLegQIDhAV\" aria-label=\"\u00dcbersetzter Text: Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist heute stark nach links verschoben. 1995 lag das Verh\u00e4ltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins. Bis 2010 hatte sich dieses Verh\u00e4ltnis auf f\u00fcnf zu eins verschoben.\n\nDie aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin. So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass \u00fcber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, w\u00e4hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren. In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgef\u00fchrt wurden, \u00fcbertrafen diejenigen, die sich selbst als \u201eextrem links\u201c oder \u201esehr liberal\u201c bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakult\u00e4t zusammen (10,9 Prozent). Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie \u201eradikal\u201c, \u201eaktivistisch\u201c, \u201emarxistisch\u201c oder \u201esozialistisch\u201c w\u00fcrden sie zumindest einigerma\u00dfen gut beschreiben.\n\nDiese politische Homogenit\u00e4t beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden. Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als liberal.\"><span class=\"Y2IQFc\" lang=\"de\">Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als links.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"tw-target-rmn-container\" class=\"tw-target-rmn tw-ta-container tw-nfl\" tabindex=\"-1\" role=\"text\">\n<pre id=\"tw-target-rmn\" class=\"tw-data-placeholder tw-text-small tw-ta\" dir=\"ltr\" tabindex=\"-1\" role=\"text\" data-placeholder=\"\">\u00a0<\/pre>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":33416,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"powered_cache_disable_cache":false,"footnotes":""},"categories":[10275],"tags":[],"class_list":["post-34563","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachhilfe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34563","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34563"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34563\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34565,"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34563\/revisions\/34565"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/33416"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34563"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=34563"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/arrangement-group.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=34563"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}