Privacy Policy Inflation, unendliche Lockdowns und die Impfpflicht waren der Grund für die Unruhen in Kasachstan – AG News

Inflation, unendliche Lockdowns und die Impfpflicht waren der Grund für die Unruhen in Kasachstan

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Wurde deshalb die Impfpflicht in Österreich um 2 Monate und in Deutschland auf unbestimmte Zeit verschoben?

Der wahre Grund hierfür ist der Crash des Bitcoins, doch das ist eine andere Geschichte in meinem neuen Buch „Wie man nicht alles verliert und trotzdem etwas lernt.“

Der Auslöser waren neue Restriktionen für die Ungeimpften (55 % der Bevölkerung) in Kasachstan.

Sprangen die Pan-Türken, die Islamisten und Soros auf diesen fahrenden Zug?

Sie wären ziemlich blöd, wenn es sie es nicht machen würden.

Den Kasachen platzte die Hutschnur, weil das Brot das doppelte kostete, weil sie ihre Geschäfte zum vierten Mal in zwei Jahren dicht machen und weil sie sich die Spritze setzen lassen mussten.

Außerdem wurden sie noch immer von den gleichen korrupten kommunistischen Diktatoren regiert, welche 1989 die Macht übernommen hatten.

Die russischen alternativen Medien wie RIA Katyusha wissen mehr über die Hintergründe.

Es ist zugleich auch eine Warnung an Putin, weil die Impfungen und die Gier der Oligarchen auch in Russland nicht funktionieren wird.

Eine weitere Republik der ehemaligen UdSSR und ein strategischer Verbündeter Russlands versinkt in einer klassischen Farbenrevolution.

Es ist ganz offensichtlich, dass Paris, London und Washington ihre Finger im Spiel haben.

Ihr Ziel ist die Schwächung Chinas und die alte Idee der Freimaurer von einem vereinten Europa bis nach Wladiwostok.

Die Behörden in Kasachstan wirtschafteten in die eigenen Taschen und befolgten die COVID-Instruktionen der Globalisten oder ihren Pakt mit dem Teufel.

Sie machten also genau das Gleiche wie die oberen Schichten in Russland.

Lukaschenko war etwas schlauer und er hatte auch einen Verbündeten, deshalb konnte er sich halten.

Aber Putin und seine Kameraden stehen bald allein auf weiter Flur.

Das russische Volk, die Armee und die Kirche werden die Diener der Globalisten nicht unterstützen.

Kasachstan könnte sich also bald auch in Russland wiederholen.

Formell brachen die Proteste am 2. Januar im Westen des Landes in Zhanaozen in der Region Mangistau aus.

Dort stieg der Preis für einen Liter Flüssiggas über  Nacht auf 0,27 Dollar an.

Die Demonstranten verlangten eine Verringerung des Preises auf 0,13 Dollar.

Die Behörden und die Leitmedien ignorierten das und dann verbreiteten sich die Proteste über das ganze Land.

Und die führenden Politiker glaubten, dass sich das von selbst wieder beruhigen werde.

Im lokalen Fernsehen sagten die „Experten“, dass die dummen Europäer nach ihren Protesten und Spaziergängen auch wieder nach Hause gegangen wären.

Was konnte also schon passieren?

Aber Soros wartete seit Mitte Dezember auf eine günstige Gelegenheit und zögerte nicht lange.

Der wichtigste Grund für diesen Aufstand war der Niedergang des Lebensstandards, welcher der von der Zentralbank verursachten Inflation zu verdanken war.

Das ist übrigens die einzige Aufgabe einer Zentralbank.

Im letzten Jahr stiegen die Preise in Kasachstan um 8,9 % an.

Das ist mehr als in Russland.

Die Lebensmittelpreise erhöhten sich im letzten Jahr bis zum Oktober auf 11,3 %.

Im Zeitraum Juli/August stiegen die Preise für Kartoffeln, Karotten und Rote Beete deutlich an, was sonst im Sommer bislang nicht der Fall war.

Der Grund hierfür war der Bruch der Lieferkette und der führte zu Engpässen im vergangenen Herbst.

Etwas, was ich hier laufend erzähle und kaum einer zur Kenntnis nehmen will.

Weil die heimischen Vorräte verbraucht waren und die Ernte noch nicht eingebracht werden konnte, schossen die Preise für die vorgenannten Lebensmittel schon im Juni durch die Decke.

Das hob die jährliche Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahr um 30,6 % an.

Im Oktober 2021 betrug die jährliche Inflationsrate für Gemüse bereits 25,5 %.

Fleisch stieg um 10,3 %, Sonnenblumenöl um 56,2 % und Zucker um 32,1 % auf das Jahr bezogen an.

Das erwartet Sie übrigens schon im Frühjahr in Deutschland.

Im Oktober kam es auch noch zu einer Diesel-Knappheit.

Das führte nicht nur zu einer Erhöhung der Dieselpreise, sondern auch zu Problemen bei den Speditionen (Lieferkette) und allen anderen Verwendern von Diesel auf den Straßen.

An vielen Tankstellen wurde Diesel rationiert und ohne einen Coupon bekam man gar nichts.

Manche Tankstellen hatten gar keinen Diesel mehr im Angebot.

Der Benzinpreis stieg im letzten Jahr um 15,6 % an und Dieselpreis um 24,4 %.

Zum Kraftstoffmangel kam noch eine Knappheit beim elektrischen Strom hinzu und dann hatte es dann gekracht.

In vielen Regionen wurde dann ausgerechnet in den Zeiten des größten Verbrauchs einfach der Strom abgestellt.

Im Westen von Kasachstan war es im letzten Sommer sehr heiß und es gab kaum Regen.

Daraus resultierte eine große Dürre.

Besonders die Bauern in der Region Mangistau und am ausgetrockneten Aralsee erlitten große Verluste.

Der Bestand an landwirtschaftlich genutzten Tieren wurde dabei stark reduziert.

Die Bilder der abgemagerten Tiere gingen um die ganze Welt.

Dem Landwirtschaftsministerium mit den dicksten Bäuchen in den Sessel war dies jedoch vollkommen egal.

Es musste deshalb kommen, wie es schließlich auch kam.

Selbst in Russland wurde dies alles in den Leitmedien nicht erwähnt.

Am 5. Januar sollten aufgrund von Omikron neue Restriktionen in Kraft treten und das überspannte den Bogen bei weitem.

In Deutschland werden Sie schon im Herbst die gleiche Rezeptur am eigenen Körper verspüren.

Sie werden bald schlanker sein als jedes Topmodel.

Aber wen interessiert das heute noch.

Sie laufen zielstrebig auf das biblische Nadelöhr zu und ahnen noch gar nichts:

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Versuchen Sie es ruhig auf anderen Wegen und viel Spaß dabei.

Der Newsletter ist zumindest der erste Schritt in die richtige Richtung:

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