Privacy Policy Instagram hat den Account von Robert F. Kennedy jr. gelöscht, weil er ein Impfgegner ist – AG News

Instagram hat den Account von Robert F. Kennedy jr. gelöscht, weil er ein Impfgegner ist

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Facebook löschte gestern die Instagram-Seite des Neffen des früheren Präsidenten John F. Kennedy.

Dieser ist ein bekannter Impfgegner und hatte mehr als 800.000 Abonnenten.

Der Internetgigant hatte kürzlich seine Maßnahmen gegen Corona-Falschinformationen ausgeweitet.

Die Washington Post hatte Kennedy denunziert, weil er den Clip von „Planet Lockdown“ auf seiner Seite gepostet hatte.

In diesem Video kommt ein Interview mit Kennedys Verbündeter Catherine Austin Fitts vor, welche unter George H.W. Bush für Wohnungsbau zuständig gewesen war.

Dieses Video wurde auch schon aus YouTube, Facebook und anderen sozialen Medien entfernt.

Fitts sagte in diesem Video, dass das Corona-Virus eine Maßnahme der Machthabenden wäre und dass der Impfstoff die DNA der Geimpften verändern könne.

Kennedy jr. gilt als Kritiker der Impfstoffe und Jake Tapper von CNN nannte ihn sogar eine Gefahr, weil er Dr. Anthony Fauci einen sehr undurchsichtigen Typen nannte, der Amerika an die Pharmabranche verkauft hätte.

Also alles in allem entspricht dies der Wahrheit und in einer normalen Welt würde das nicht zensiert werden.

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One thought on “Instagram hat den Account von Robert F. Kennedy jr. gelöscht, weil er ein Impfgegner ist

  • Februar 11, 2021 um 9:48 pm
    Permalink

    Als die Spanier nach Amerika kamen, schleppten sie eine Influenza ein, an der viele Indianer verstarben.
    Auf den Schiffen ging es nicht sehr sauber zu. Es gab Ratten. Die Seefahrer hatten sich sicher da infiziert (Zoonose).

    RNA-Viren wie Corona haben keinen DNA-Strang.
    Genome, von denen wir vor allem in Bezug zum Drosten-Test hören, sind Erbinformationen und damit grundsätzlich verschieden von der DNA.
    RNA-Viren sind also stärkeren Veränderungen unterworfen als DNA-Viren.
    Von Corona wird behauptet, es mutiere, aber das kann nicht sein, weil es sich bei den „Viren“ grundsätzlich um „Reproduktionen“ während des Krankheitsverlaufs handelt. Es sind „Neuschöpfungen“, Kopien, somit Imitate. Bei der Reproduktion kommt es immer wieder zu „Kopierfehlern“, das sind auch keine Mutationen, sondern ebenfalls Imitate. Es kann sich schon aus dem Sachverhalt nicht um ein Virus namens Corona handeln. Wir haben es mit vielen Kopien zu tun, Kopien von Kopien von Kopien. Allesamt Imitate des Ursachenvirus, mit welchem sich der erste Mensch am Tier vergiftet hat.
    Die Kopierfehler können daraus entstehen, daß z.B. die Eiweiße des Virus bei dem Menschen nicht vorhanden sind.
    Eine Umwandlung (Mutation) kann es nur innerhalb desselben Stoffs geben. Von Mutation spricht man bei Jungen, die im Stimmenbruch sind. Man kann auch Gene durch Röntgenstrahlung mutieren lassen.
    Die Viren, welche wir während einer Influenza kopieren, bestehen aber aus einem anderen Stoff. Weil die Erbinformation des „Virus“ das Eiweiß nicht zum Beispiel vorfindet.
    Alleine die Tatsache, daß wir uns mit einem Tröpfen vergiftet haben, welches jemand ausgeniest hat, ist ein sichtbarer Beleg, daß es sich bei den millionen „Viren“, welche wir ins Taschentuch schnäuzen, nicht um dasselbe Virus handeln kann.
    Virus ist Latein und bedeutet: Gift, widerlicher Schleim.
    Infektion bedeutet: vergiften.
    Wir vergiften uns also mit widerlichem Schleim, den jemand ausgeniest hat. Schnaubt man ins Taschentuch, kann man sich das hauseigene Virus angucken. Glaubt allen Ernstes jemand, daß da irgendwas mutiert? Das ist einfach lächerlich.
    Um das Sterben der Indianer abzurunden: die Spanier hatten sich gewiß mit einem DNA-Virus vergiftet, und die sind – relativ – stabiler.
    Für uns könnte das bedeuten, daß wir es mit einem Anpassungsdruck der Immunsysteme zu tun haben. Denn seit 2015 findet nicht nur von Afrika nach Europa, sondern in der ganzen Welt eine unglaubliche Völkerwanderung statt.
    Der Impfstoff, das ergibt sich aus der Sachlage, ist wirkungslos, und wie sich immer mehr zeigt, gefährlich für Leib und Leben.
    Der Impfstoff greift zwar in die Erbinformation (Gene) ein, jedoch nicht in die DNA.

    Wir essen auch Bananen. Das menschliche Erbgut teilt 70% der Gene mit der Banane. Werden wir deshalb zur Banane?
    Wir teilen sogar mehr Erbinfomrationen mit der Maus als mit dem Affen. Also, ich denke, daß die Erbinformation nicht so wesentlich ist.

    „Zoff mit Paul-Ehrlich-Institut Mediziner erprobt eigenen Impfstoff und kassiert Strafanzeige“ bitte bei epochtimes suchen.

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