Privacy Policy Ist Donald Trump dement? – AG News

Ist Donald Trump dement?

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Das fragte ich mich erstmals, als er vor ein paar Wochen die katastrophalen Arbeitslosenzahlen in den USA als Erfolg verkaufen wollte. Doch inzwischen fragen sich das auch noch einige andere Menschen aus der alternativen Szene der Medien.

An seinem Auftritt in West Point möchte ich es auch gar nicht festmachen, weil jeder mit 74 Jahren und seinem Übergewicht auf der Rampe keine bessere Figur abgegeben hätte. Aber seine Rede war inhaltslos und sehr müde von ihm präsentiert worden.

Und damit wären wir auch schon mitten in diesem Thema drin.

Wer sich mit 70 Jahren noch für ein derartiges Amt bewirbt, der sollte sich vielleicht zuvor noch einmal mit seinem Hausarzt treffen. Dies hat er entweder nicht getan oder aber bei diesem Treffen wohl eher über junge Frauen gesprochen.

Doch selbst wenn er sich diesbezüglich informiert hätte, müsste ihm klar gewesen sein, dass er sich dann nicht nur bei den Frauen, sondern auch beim Essen etwas hätte zügeln sollen.

Das hat er aber ganz offensichtlich nicht berücksichtigt und deshalb ging er in seiner Amtszeit wie jeder Politiker besser auseinander als ein Hefeteig mit der heutigen (minderwertigen) Hefe.

Politik besteht aus Reisen, Essen und Reden. Müssten Politiker auch nur etwas arbeiten, dann gäbe es keine!

Hinzu kommt ein intellektuelles Problem aller Reichen, welches am vergangenen Wochenende bei seinem Auftritt in West Point weitaus deutlicher durchschimmerte, als sein vorsichtiger Abgang von der Bühne.

Er hatte nämlich überhaupt nichts zu sagen und kann deshalb auch gleich den Wahlkampf einstellen. Das ist reine Zeit- und Geldverschwendung, weil er ganz offensichtlich auch weiterhin nur reden will. 

Außerdem hatte er in West Point auch wirklich nichts zu suchen. Im Alter von heute 74 Jahren erblickte er 1946 das Licht eines goldenen Kronleuchters.

Er war damit genau in der Zeit des Vietnamkrieges in den sechziger Jahren wehrtauglich und dieser Pflicht ist er doch tatsächlich entkommen. Mit einem solchen Makel im Lebenslauf eines konservativen Präsidenten hat man beim Militär ein ganz klares Akzeptanzproblem.

Ich hatte es zunächst vor der Recherche nur vermutet, aber es stimmte. Damit ergab sich für mich das Gesamtbild eines in Reichtum aufgewachsenen Maulhelden, welcher nur mit Mühe und Not der eigenen Insolvenz entkam.

Mit einem Vermögen von nur 2,1 Milliarden Dollar ist er nach heutigen Maßstäben nur ein ganz armes Würstchen unter den Reichen.

Er fiel mir schon in den achtziger Jahren mit seinen arroganten Sprüchen auf, welche ihn bekannt machten. Das war sein Jahrzehnt und kam bereits der Abstieg bis hinunter zum Fernsehmoderator.

Sein größtes Problem aus heutiger Sicht ist das, dass er für seine Präsidentschaft überhaupt kein Konzept hatte, weil ihn vermutlich seine Tochter Ivanka Trump auf die Startrampe der letzten Präsidentschaftswahlen schob.

Deren Mann Jared Kushner stammt ebenfalls aus einer reichen Immobilien-Dynastie und als Berater des Präsidenten dürfte er in Wirklichkeit der eigentlich starke Mann im Weißen Haus sein.

Wir haben es also einem lahmen amtierenden US-Präsidenten zu tun, welcher gesundheitlich schwer angeschlagen ist und einem Kandidaten, welcher sich mental in einem noch viel schlechteren Zustand befindet.

Auch er wird einfach auf die Startrampe geschoben und kann dann im Weißen Haus den Präsidenten spielen, ohne etwas entscheiden zu können, weil ein Teil des Gehirns operativ entfernt wurde.

Zittrige Finger am roten Knopf sind in diesen Zeiten nicht unbedingt das, was einen in schlaflosen Nächten sofort beruhigt. Aber das ist ganz einfach formuliert der Stand der Dinge und deshalb wird das mit „Make America Great Again“ zu unseren Lebzeiten jedenfalls nichts mehr.

Der mentale Zerfall von Donald Trump wurde zum Beispiel klar, als er behauptete, dass sein Vater in Deutschland auf die Welt gekommen wäre. In Wirklichkeit war es jedoch sein Großvater gewesen.

Dies und noch andere geistige Ergüsse zeigen ganz klar, dass er sich aus der Matrix verabschiedet.

In diesem Zustand ist von Donald Trump nicht mehr viel zu erwarten. Er setzt sich zudem jedes Wochenende nach Mar-a-Lago in Florida ab und verursacht dadurch dem amerikanischen Steuerzahler durch die Air Force One ganz ordentliche Kosten!

Wäre er ein echter Kämpfer und das war er eben an keinem einzigen Tag seines Lebens, weil ihm alles in den Schoß fiel, dann würde er im Weißen Haus bleiben und aktiv etwas für sein Land tun.

Aber er ist eben ein typischer Achtundsechziger, welcher immer nur sein ganzes Leben lang geredet hat, weil seine Eltern im Krieg das große Geld gemacht hatten.

Doch diese Zeiten sind vorbei. Es könnte deshalb wirklich so sein, dass er der letzte Präsident der USA ist und das wäre für uns alle vielleicht sogar die beste Lösung! 

Wäre er ein echter Unternehmer gewesen, dann hätte er nicht vier Jahre lang sinnlos auf Twitter herum gedaddelt, sondern direkt nach der Wahl seinen eigenen Nachrichtendienst gegründet.

Durch einen eigenen Nachrichtendienst hätte er zu keinem Zeitpunkt mit seinen Imageproblemen kämpfen müssen, Amerika würde heute eine bessere Figur machen und er wäre bei den heutigen Börsenkursen richtig reich geworden.

Seine Wiederwahl wäre trotz leichter Verkalkung eine leichte Übung für ihn geworden. Denn das hätte er selbst im Rollstuhl sitzend ganz einfach mit links gemacht.

Dumm gelaufen, und zwar leider für uns alle! 

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