Privacy Policy Jenseits der wirtschaftlichen Realität! – AG News

Jenseits der wirtschaftlichen Realität!

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Wir befinden uns mittlerweile ganz weit entfernt jenseits jeder bisher bekannten wirtschaftlichen Realität. Eine solche enorme Abweichung zwischen dem Soll- und Ist-Zustand gab es in der Wirtschaftsgeschichte noch nie.

Man kann selbst im Jahr 2020 keine einzige Volkswirtschaft oder gar eine Weltwirtschaft erfolgreich betreiben, wenn die Mehrheit der Bevölkerung zu Hause sitzt und fernsieht. Das kurbelt keine Wirtschaft der Welt an, wie wir gleich noch am Beispiel der USA im vergangenen März sehen werden.

Wie das wohl enden wird, wenn man wie der berühmte „Hans Guck in die Luft“ über den Rand des Grand Canyon hinaus wandelt, sollte wohl jedem ziemlich klar sein. Deshalb nachfolgend noch ein paar aussagekräftige Beispiele zur Erläuterung;

Die US-Industrieproduktion brach gestern so stark ein, wie seit dem Januar 1946 nicht mehr, also kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, die ganze Rüstungsindustrie zum Erliegen kam!

Der „Empire-State-Manufacturing-Index“ erreichte ebenfalls gestern seinen tiefsten Wert in seiner bisherigen Geschichte. Beides deutet nicht gerade auf ein stürmisches Wirtschaftswachstum hin.

Die US-Einzelhandelsumsätze brachen im März ebenfalls in einem historischen Ausmaß ein und dies trotz einer beeindruckenden Steigerung der Lebensmitteleinkäufe von noch nie dagewesenen 25,6 % durch die Corona-Krisenvorbereitungen der US-Bürger.

In Großbritannien lief das wie in den meisten Ländern mit den großspurig angekündigten Hilfskrediten bis heute noch gar nicht richtig gut an, weil der Staat nur für 80 % des Ausfallrisikos bürgte und die großen britischen Banken traditionell nichts mit kleinen Unternehmen am Hut haben.

Und dies, obwohl dieses Land über einen Notfallplan für einen ungeordneten Brexit im letzten Jahr verfügte. Man hätte ihn nur aus der Schublade ziehen und entstauben müssen. 

Nur in der Schweiz verlief es wie in einem Bilderbuch, weil der Staat 100 % des Ausfallrisikos trug. Das sind sie also, unsere geliebten Banken, welche sich von uns gerne regelmäßig retten lassen, aber selbst nichts für uns riskieren wollen.

Wir haben jetzt die große Chance, sie loszuwerden, aber die meisten möchten sie in wenigen Tagen gleich noch einmal retten!

Wie verrückt ist das denn?

In dieser Woche sind in den USA die Gewinne sämtlicher großen Banken heftig eingebrochen, weil sie demnächst eine gigantische Welle von Kreditausfällen überstehen müssen, für welche sie aber nicht gewappnet sind.

Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (FED) muss sie deshalb schon wieder auslösen, aber das wird immer schwieriger, weil die FED ihre Bilanz schon über Gebühr ausgedehnt und überzogen hat.

Das wird eine wunderschöne neue Bankenkrise auslösen und mit dabei sind Spanien, Italien und Frankreich, welche die EZB aus den Angeln heben werden.

Das wird schon deshalb ganz lustig, weil wieder einmal alles aus einem heiteren Corona-Himmel kommt! Wer hätte das in Deutschland auch nur ahnen können!

Selbst in Australien trieb das Corona-Virus inzwischen die Arbeitslosigkeit auf 10 % hinauf. Damit hat sich das Auswandern auf diesen Kontinent gleich zweifach erledigt. Denn die Arbeitslosigkeit und das Corona-Virus haben wir auch, da müssen wir nicht um die halbe Welt fliegen.

Die Leitmedien im kleindeutschen Reich beschäftigen sich in letzter Zeit überhaupt nicht mehr mit wirtschaftlichen Themen, denn es läuft ja alles so toll mit dem geliebten Corona-Virus in der Tasche.

Lediglich der „Focus“ wies in letzter Zeit als einziger Rufer in der Leitmedien-Wüste unbeirrt schon mehrfach auf eine anstehende Inflation im Euroraum hin.

Man beschäftigt sich in Berlin lieber mit einem Fahrplan in der falschen Richtung aus einem Sackbahnhof heraus. Außerdem hat man völlig irre Visionen eines Lebens mit dem Corona-Virus.

Eigentlich fehlt nur noch eine Datingseite mit dem Corona-Virus und der Gang zum Standesamt.

Doch es gibt keine friedliche Koexistenz mit dem Corona-Virus. Das Corona-Virus muss wieder gehen. Basta!

Diese leidvolle Erfahrung musste kürzlich sogar ein Rechtsmediziner bei der Untersuchung einer Leiche machen, weil er sich dabei mit dem Corona-Virus infizierte. Man ist vor diesem Biest also nicht einmal in der Leichenhalle sicher!

Doch hier feierte man gestern mit viel Schampus die ersten Lockerungsübungen aus dem viral verlängerten deutschen Winterschlaf und glaubt noch allen Ernstes daran, den Kampf mit einem biologischen Kampfstoff ohne verpflichtende Atemschutzmaske gewinnen zu können.

Haben die denn noch alle Latten am Zaun?

Wie will man Restaurants, Kinos etc. ohne Atemschutzmasken jemals wieder öffnen, ohne halb Deutschland unter die Erde zu bringen? Und selbst wenn sie endlich auf den Trichter mit Handschuhen und Atemmasken kommen, wie soll man damit im Restaurant etwas essen?

Die ganze Sache auf dem angeblichen Weg zurück ist ganz offensichtlich sehr unausgegoren und allein schon deshalb zum Scheitern verurteilt. Doch in wenigen Tagen springt uns allen die Bankenkrise vor das Auto und dann hat es sich erledigt.

Nur wenige Wochen später schlägt nämlich wie in Südkorea und in Singapur das Corona-Virus gnadenlos in seiner zweiten Attacke zurück, dann ist der Ofen für dieses Jahr sowieso aus.

Da benötigen wir wie gestern in Michigan in den USA  gestern zu Proteste gegen den Lockdown mehr, weil es dann kaum noch etwas abzuriegeln gibt.

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