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Jetzt ist der Handelskrieg vollends entbrannt

Gestern noch der geniale Stratege und heute schon gefangen in dem von ihm angezettelten Handelskrieg. So geht es Donald Trump augenblicklich wieder in unseren Leitmedien. Diese von den Machthabenden aufgestellte Falle ist nun geschlossen und Donald Trump hat sich damit auf ein Abstellgleis fahren lassen. Mit dem inzwischen heißen Handelskrieg kann man sehr schön den inzwischen beginnenden Aktiencrash begründen und damit das bösartige Treiben der Zentralbanken kaschieren. Ob Donald Trump mit Judy Shelton als neue Kandidatin für einen Posten im Vorstand der FED mehr Glück haben wird, werden wir noch sehen. Auf jeden Fall ist sie eine Befürworterin des künftigen Goldstandards und nächste Ziel der Schattenregierung bzw. des Deep States. Man wird es zwar nicht erreichen, aber probieren geht bekanntlich über das Studieren.

Der MSCI-World Aktienindex hatte gestern erneut 2 % verloren und das war erst der Anfang. Die weltweite Marktkapitalisierung der Aktien ging um eine weitere Billion Dollar zurück und erhöhte die Verluste des Handelskriegs auf insgesamt 3,5 Billionen Dollar. Und das in nur zwei Tagen. Das wird noch richtig lustig. Der Panikkauf des Nationalen Teams vom Freitag in China führte zu einem Kursanstieg der Aktien, welcher sich aber in der Nacht zum Montag wieder in Luft auflöste. Die Aktienkurse purzelten tagsüber in China weiter und blieben schließlich auf einem niedrigeren Niveau stehen. In Europa hingegen sah es gestern an den Börsen richtig schlecht aus, weil sich Präsident Trump bald etwas zu den Autozöllen für die Importe aus Europa etwas einfallen lassen muss. Deshalb litt gestern der DAX am meisten unter dieser Ungewissheit. An der Wall Street konnten die Kurse am Montagvormittag noch durch ein gutes Zureden von Mnuchin und Trump angehoben werden, aber dann ging es auch nur noch nach unten. Der Dow verlor über 700 Punkte und das war heftig. Für die US-Aktien war dies gestern der schlechteste Tag seit dem 2. Januar und es fehlt gar nicht mehr viel, bis daraus der schlechteste Mai seit 50 Jahren wird. Katastrophal sah es den Aktien von Börsenneuling Uber aus, welche man bereits mit 40 % Rabatt ergattern konnte. Auch mit den FANG-Aktien (Facebook, Amazon & Co.) ging es ordentlich in die Tiefe hinab, insbesondere mit Apple. Nur der Bloomberg-Dollar-Index machte einen großen Sprung nach oben, damit die anderen Auslandswährungen in dieser Woche auch ihren Spaß haben werden, wenn sie abrutschen. Der Gesamtmarkt der Kryptowährung schnellte auf 241 Milliarden Dollar hinauf und befindet sich in diesem Tempo kurz vor dem Beginn der Kernschmelze. Der Bitcoin kostet heute 8.106 Dollar und wird womöglich diese Woche schon über die 10.000 Dollar hinausschießen. Bei den Edelmetallen tut sich, wie schon in den letzten Jahren zu sehen war, nur sehr wenig. Der Silberpreis hingegen bleibt bei 422 Euro pro Kilo und der Goldpreis konnte sich nur leicht auf 1.297 Dollar pro Unze verbessern. Beide Edelmetalle werden von den Zentralbanken unterdrückt und deshalb flüchtet das Kapital, im Moment vorwiegend aus China, in den Bitcoin. Das könnte seinen Kurs rasch in Stratosphäre befördern. Der WTI-Ölpreis verblieb nahezu konstant bei 61,20 Dollar pro Fass. Um den rettenden Herbst noch zu erreichen, könnte die FED noch eine Zinssenkung durchführen. Die Experten rechnen aber nur noch mit 41 Basispunkten. In unserer Planwirtschaft der Zentralbanken finden Aktiencrashs traditionell im Herbst statt. Ab Ende August wird es deshalb krachen können. Bis dahin geht das bunte Chaos in der Politik weiter.

Der italienische Premierminister Giuseppe Conte befürchtet ein Ausscheren von Innenminister Matteo Salvini aus der Koalition mit der 5-Sterne-Bewegung in Rom und anschließend eine neue Koalition von ihm mit der Forza Italia von Silvio Berlusconi. Das wäre in der Tat für Italien äußerst tragisch. Inzwischen pflanzt sich die globale Autorezession wirtschaftlich bis zur Stahlindustrie fort. Die amerikanische Schauspielerin Felicity Huffman (Desperate Housewives) bekannte sich gestern vor Gericht in Boston im Hochschulskandal für schuldig. Sie hatte mit einer Schmiergeldzahlung von 15.000 Dollar dafür gesorgt, dass eine schriftliche Prüfung für eine Zulassung an einer Universität nachträglich verbessert wurde. Sie wird dafür noch in diesem Jahr ins Gefängnis gehen müssen. Die Abschlüsse von Eliteuniversitäten dienen nur als Eintrittskarte in gut bezahlte Jobs, in welche man nichts können muss. Eine qualifizierte Wissensvermittlung findet schon seit über 100 Jahren nicht mehr statt. Dies ist eine wichtige Stütze des Systems, weil es keine intelligenten Menschen in seiner Nähe duldet.

Auf Kuba heißt es wieder einmal den Gürtel enger um die ohnehin schon zu magere Taille zu schnallen, weil wieder einmal fast alles auf dieser Notstandsinsel rationiert werden muss. Doch mit solchen Zuständen werden wir uns auch bald beschäftigen müssen, weil unsere Eliten in Wahrheit nur Nieten sind. Die Türkei führt augenblicklich ein großes Flottenmanöver im östlichen Mittelmeer durch, um zu zeigen, dass es seine fragwürdigen Erdöl- und Erdgasbohrungen vor Zypern im Extremfall zu verteidigen gedenkt. Dabei steht die Türkei hinter Venezuela und Argentinien auf dem dritten Platz der Länder, deren Wirtschaft kurz vor der Implosion steht. Das Musterland Italien erklärte den NGOs (Non Governmental Organizations) von George Soros endlich den Krieg, weil diese regierungsnahen Organisationen maßgeblich für die Einwanderungswelle seit 2015 in Europa verantwortlich sind. Die italienischen Behörden sollen künftig die Schiffe dieser NGOs Geldstrafen belegen, die Flüchtlinge aufnehmen. Die USA warfen gestern als Täuschungsmanöver dem Iran vor, saudische Öltanker angegriffen zu haben. Ob das wirklich der Fall war, ist jedoch zu bezweifeln. Sorgen vor einem drohenden Krieg muss man sich nicht machen, weil die amerikanischen Kriegskassen leer sind. Erst nach einem Kassensturz durch eine Währungsreform, welche den Menschen das letzte Hemd rauben würde, könnte man wieder Kriege führen. Doch auch diese Vorgehensweise funktioniert nicht mehr, wie wir in Frankreich seit einem halben Jahr sehen können. Der Deutsche macht wirklich jede Dummheit mit, aber wenn es an seine Ersparnisse geht, dann ist mit ihm nicht mehr zu spaßen.

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