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Jetzt kann das böse Spiel endlich beginnen

Am 27. Mai 2019: Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen machte den von mir angekündigten großen Sprung auf 270 Milliarden Dollar. Nicht etwa aufgrund der gestrigen Wahlergebnisse in Europa, denn der Auslöser für diesen Kaufrausch war in der vergangenen Nacht in Asien auszumachen. Die zweite Weltwirtschaftskrise hat weltweite Ursachen und in China brennt der Baum lichterloh. Der Bitcoin kostete heute am Vormittag 8.733 Dollar und der Litecoin 113 Dollar. Beide Kryptowerte haben sich in diesem Jahr erdoppelt und dies ist erst der Anfang. Die Kryptowährungen künden von der weltweit anstehenden Währungsreform, weil die bisherigen Währungen an ihrem natürlichen Ende angelangt sind. Die Börsen in den USA sind heute wegen eines Feiertags geschlossen und deshalb stehen heute nur die Börsen in China bzw. Europa im Rampenlicht. Heute früh schwingt die Aktie der Deutschen Bank noch fröhlich in der Todeszone herum, aber es fehlt nicht mehr viel vor dem Sturz in die absolute Bedeutungslosigkeit. Dann implodieren die europäischen Banken.

In Brüssel demonstrierten gestern die belgischen Gelbwesten für mehr Demokratie in Europa. Sie stießen im Zentrum von Brüssel sehr heftig mit der Polizei zusammen, welche sie nur mit viel Gewalt aufhalten konnte. Die Demonstranten gingen nicht in das Machtzentrum der EU, sondern zogen vor das Haus der Sozialistischen Partei (PS) Belgiens. Die belgische Fraktion der Gelbwesten ist der stärkste Ableger außerhalb Frankreichs. Der chinesische Staatspräsident Xi rief gestern die Welt anlässlich der International Big Data Industry Expo in China dazu auf, mit ihm zusammen ein zweites Internet zu etablieren. Das ist keine wirklich gute Idee, weil wir damit vom Regen in die Traufe kämen. Ich baue diesbezüglich lieber am dezentralisierter Internet IPFS mit. Der Admiral Ali Fadavi der iranischen Revolutionsgarden verglich jüngst die Verhandlungen mit den amerikanischen Kriegstreibern in Washington mit den Verhandlungen mit dem Teufel. Selbst im Koran scheint geschrieben zu stehen, dass Verhandlungen mit dem Teufel sinnlos sind. Das mit den unüberhörbaren Kriegstrommeln in den USA wird sich bald legen, wenn sich die Amerikaner ähnlich wie die Russen nach 1989 zurückziehen müssen. Dennoch glaubt die Mehrheit der Deutschen an einen dritten Weltkrieg und nicht an die bevorstehende Währungsreform im Umfeld der zweiten Weltwirtschaftskrise. Die USA sind nur noch ein Papiertiger aus zusammengeklebten Dollars und deshalb lediglich eine wirtschaftliche Bedrohung.

Der Mitgründer von Wikipedia Larry Sanger gab kürzlich zu, dass man das Problem mit den gefälschten Informationen durch Agenturen von Anfang an nicht in den Griff bekam. Heute ist es bei zahlreichen Biografien von noch lebenden Zeitgenossen nicht möglich, den eigenen Lebenslauf zu korrigieren und falsche Daten zu entfernen. Man kann dies zwar tun, aber kurze Zeit später wird es bereits von den üblichen Verdächtigen wieder gefälscht. Dies betrifft insbesondere die Kritiker des aktuellen Systems. Wenn man inhaltlich nicht zum Mainstream gehört und eine andere Meinung vertritt, wird diese dadurch unterdrückt. Ich verwende deshalb keinerlei Informationen von Wikipedia, weil es sich um reinen Informationsmüll handelt. Deshalb zog sich Larry Sanger schon 2002 aus Wikipedia (damals noch Nupedia) wieder zurück.

Im Irak wurden die ersten drei französischen Mitglieder des IS im Schnellverfahren zum Tod verurteilt. Die meisten Ausländer in den Reihen des IS stammten aus Frankreich. Wir sprechen dabei von knapp 2.000 Menschen. Auf dem zweiten Platz folgte bereits Deutschland mit ungefähr 1.000 Mitstreitern im Kalifat. Danach folgte Großbritannien mit ungefähr 900 Glaubenskriegern, Belgien mit ca. 500 Kandidaten und schließlich noch Schweden mit etwa 300 Kriminellen. Hätte man sie nicht ins Land gelassen, dann hätten sie den Syrienkrieg nicht führen können und die Einwanderungswelle von 2015 wäre uns erspart geblieben. Doch in Wirklichkeit haben wir noch ganz andere Probleme zu stemmen. In Manhattan sanken die Immobilienpreise wie seit 2010 (nach der ersten Finanzkrise) nicht mehr und erst dann zeigten sich wieder Kaufinteressenten. Die globale Immobilienblase in eine der Erscheinungen unseres Zentralbankensystems und sie ist in den meisten Ländern bereits geplatzt. In der Automobilindustrie kam es im Vorfeld der zweiten Weltwirtschaftskrise bislang zu 38.000 Entlassungen und das ist erst der Anfang. Neueste Schlagzeile ist die geplante Fusion zwischen Fiat Chrysler und Peugeot. Damit stehen die nächsten Todeskandidaten in der europäischen Automobilindustrie fest. Mit ihnen werden ein halbes Dutzend Automobilmarken über die Klippen gehen. Die Europawahlen brachten Macron in Frankreich eine herbe Niederlage ein. In Deutschland musste die SPD viel einstecken und in Österreich konnte die ÖVP in ihrer Koalitionskrise sogar noch zulegen. In Großbritannien landete die Brexit-Party auf dem ersten Platz und damit besteht die große Wahrscheinlichkeit eines raschen Austritts. Dieser ist in Wirklichkeit ein Vorteil für die britische Wirtschaft, doch unsere Leitmedien hämmern uns andere Parolen in den Kopf. Die deutschen Leitmedien berichten heute früh über die Eindämmung der Rechtspopulisten und meinen damit aber nur die AfD Deutschland. Viktor Orban in Ungarn und Matteo Salvini in Italien feierten jedenfalls Triumphe. Damit sind sie die idealen Prügelknaben für die laufende große Wirtschaftskrise. Der Silberpreis wird heute noch einmal mit aller Macht der Zentralbanken bei zittrigen 419 Euro pro Kilo im Zaum gehalten und der Goldpreis bei 1.285 Dollar pro Unze. Lange geht das auf diese Weise aber auch nicht mehr. Der WTI-Ölpreis leckt noch seine Wunden aus der letzten Woche und liegt noch immer bei 58,39 Dollar pro Fass am Boden. Wenn er noch einmal demnächst abstürzt, dann ist es vorbei. Dann bricht das System zusammen!

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