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Jetzt steppt der Bär, und zwar nicht nur an den Börsen

Die große Krise von 2019 folgt einem Fahrplan, welcher um Längen präziser ist, als das Pendant der Bahn in Deutschland. Die Leitmedien nehmen das Thema langsam auf, weil es kaum noch länger verheimlicht werden kann. Es wird deshalb nicht mehr lange dauern, bis die Kanzlerin dem staunenden Publikum verkündet, dass wieder einmal aus heiterem Himmel eine Wirtschaftskrise über Deutschland hereinbrach. Dabei war die Krise niemals fort, sondern wurde lediglich seit 2008 geleugnet. Es wurde auch nichts gegen sie unternommen, sondern einfach weitergemacht wie bislang. Jetzt ist ein Punkt erreicht, an welchem alles nichts mehr nützt. Es ist der Zahltag und demnächst wird abgerechnet. Die Situation ist derart ernst, dass täglich die große Bombe explodieren kann und nichts mehr wie vorher ist.

Wie konnte das passieren, dass die Deutschen wieder einmal komplett an der Nase herumgeführt wurden? Die Antwort darauf wird ganze Bände von Büchern füllen und ist deshalb nicht einfach zu beantworten. In aller Kürze kann man nur sagen, dass wir die Zeitzeugen des Untergangs des größten Betrugssystems aller Zeiten sind, welches restlos überzogen wurde. Alles, was man uns erzählte und lehrte, ist im Kern falsch. Doch über Jahrhunderte hinweg vermittelt, wurde es zum vermeintlichen Wissen der Bevölkerung. Das Erwachen wird demnächst deshalb sehr hart, weil nicht nur der Wohlstand verschwindet, sondern auch die Fähigkeit sich aus dieser Situation mit eigener Kraft wieder herausarbeiten zu können. Dies ist zwar grundsätzlich relativ einfach, doch mit dem falschen Wissen eine beinahe unlösbare Aufgabe. Die herrschende Klasse schreckte nicht davor zurück, alle Gebiete der Wissenschaften zu verfälschen, um die Bevölkerung wie Champignons im Dunkeln zu halten, welche regelmäßig mit Informations-Mist gedüngt wurde. Es ist deshalb kein Wunder, dass heute schon wieder eine Politikerin des Plagiats in ihrer Doktorarbeit überführt werden konnte. In diesem System haben die meisten Lehrer und Professoren mitgemacht. Nur ganz wenige haben sich diesem Verhalten entzogen.

Die Probleme der Welt sind selbst in dieser verfahrenen wirtschaftlichen Situation relativ einfach zu lösen, aber nicht unter der Leitung völlig ungebildeter Menschen, welche sich gegenseitig Diplome und Doktortitel für jeden Vollrausch oder Furz verliehen haben. Das dürfte wohl jedem einleuchten und die Beweise für das Unwissen der angeblichen Lenker sind einfach zu erbringen. Sie sind geradezu unübersehbar!

Am 14. August 2019: Donald Trump machte einen Rückzieher im Handelskrieg mit China mit den zusätzlichen Zollerhöhungen, weil es sich um die Prügelei zweiter völlig zugedröhnten Seeleute im Hafen handelt, welche schlussendlich beide im Wasser landen und ertrinken. Trotzdem spielten die geistig minderbemittelten Märkte komplett verrückt. Nur die Chinesen blieben noch verhältnismäßig cool und werteten diesen Vorgang zu Recht als einen Punkt in diesem Spiel für China. Damit liegen sie gar nicht so falsch. Nur befinden wir uns jetzt in diesem Duell an der Stelle, an welcher keiner sein Gesicht vollständig verlieren möchte und eine Dummheit begeht. Diese Torheit könnte zum Beispiel der Einmarsch der kommunistischen Chinesen in Hongkong sein. Wir benötigen nur noch einen kleinen Funken und der ganze Laden brennt lichterloh.

Damit kommen wir zu den internationalen Aktienmärkten:

Die chinesischen Aktien gingen gestern leicht zurück, aber sie konnten dennoch ihre Gewinne aus dieser Woche halten. Die europäischen Aktien stiegen frohen Mutes an und nur die spanischen Aktientitel waren zurückhaltend. Sie blieben auf die Woche betrachtet weiter im Minus. Trump rettete mit seinem eigentlich schlechten Schachzug die negative Entwicklung der Aktien in Gestalt der US-Futures in der Nacht zum Mittwoch, welcher eigentlich einen Kurssturz hätte zur Folge haben müssen. Aber in dieser verdrehten Welt kommt meistens alles ganz anders, aber des kurzen aber heftigen Kursanstiegs konnten der Dow und die kleinen US-Aktientitel die Verluste des Vortags nicht ausgleichen. Ferner konnten die US-Aktien trotz dieses falschen Rückenwinds ihre Widerstandslinien nach oben nicht durchbrechen, welches ein schlechtes Omen war. Die Apple war der wichtigste Motor in diesem seltsamen Geschehen, aber auch sie konnte ihre Widerstandslinie nicht überwinden. Der chinesische Auslands-Yuan explodierte in diesem Umfeld nach oben, ging dann aber wieder auf den festgesetzten Wechselkurs des Festland-Yuans zurück. Der argentinische Peso beendete seinen freien Fall jedoch nicht, weil Argentinien wohl das erste Land sein wird, welches in dieser Weltwirtschaftskrise den Gang über die Wupper antreten wird. Der WTI-Ölpreis stieg grundlos bis auf 57 Dollar pro Fass an, weil die Saudis wohl ihre Chance nutzten und an einer Stellschraube drehten.

Die Shorts (Aktienwetten) auf Tesla sind augenblicklich die rentabelsten auf dem Markt, weshalb das Schicksal dieses Herstellers von Elektroautos wohl besiegelt ist. In China gingen trotz des Punktegewinns im Handelskrieg gestern alle wirtschaftlichen Kennzahlen weiter nach unten. Die chinesische Wirtschaftskraft erreichte damit ihre Leistung von 2002 und wurde damit nicht den Ansprüchen des Jahres 2019 gerecht. So ging die Kfz-Produktion um stattliche 11,5 % und der Automobilverkauf um 2,6 % zurück. Die Geldinjektionen der chinesischen Zentralbank PBOC verpuffen immer schneller und dies ist das klare Zeichen ihres Endes. Auch die Inflation in China nimmt nicht nur durch die Abwertung der heimischen Währung Yuan zu, sondern auch durch hausgemachte Probleme. In Washington zeichnet sich auf der anderen Seite Liquiditätsproblem für die USA im Herbst ab, weil die Staatsverschuldung einfach zu hoch ist. Das US-Finanzministerium braucht dringend sehr viel frisches Geld, um den Laden am Laufen zu erhalten. Doch die Geldgeber zieren sich immer mehr, weil ihre Bedenken zunehmen. Wenn die Chinesen ebenfalls absehbar in den Käuferstreik für die US-Staatsanleihen treten, dann wird es ziemlich eng für Uncle Sam.

Donald Trump forderte indessen die Hongkong-Chinesen dazu auf, ruhig zu bleiben. Er weiß nur zu genau, dass chinesische Truppen an die Grenze zu Hongkong verlegt wurden. Deren frühere Kolonialherren haben sich angeblich mit einer Mehrheit von 54 % dazu entschieden, ihrem Premierminister unbedingt den Austritt aus der EU nahezulegen, und zwar egal unter welchen Umständen. Hauptsache raus aus der EU! Das hört sich alles nicht sonderlich gut an.

Am 15. August 2019: Donald Trump kritisierte erneut den seiner Meinung nach ahnungslosen Chef der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve Jerome Powell und die irre invertierte Zinsertragskurve der Staatsanleihen in den USA. Inwieweit eine invertierte Zinskurve in der heutigen Zeit der negativen Zinsen noch eine Aussagekraft hat, werden wir sehen. Die Misserfolgsstrategie von Jerome Powell kann sich jedenfalls sehen lassen. Seitdem er die Zinsen senkte legten die Staatsanleihen und die Goldbarren um 6 % zu, aber die Aktien sanken im Gegenzug um 6 %. Ob das absichtlich geschah, darf man bezweifeln. Es zeigt lediglich die ausweglose Situation der Zentralbanken, welche froh sind, wenn der Flieger endlich in den Berg knallt und die zweite Weltwirtschaftskrise lodert.

Damit kommen wir zu Aktienmärkten:

Die chinesischen Aktien legten gestern nach der Börseneröffnung außerordentlich stark zu, um jedoch im späteren Verlauf des Tages Zweidrittel davon wieder zu verlieren. Richtig bergab ging es hingegen mit den europäischen Aktien. Die europäischen Bankaktien durchbrachen dabei ihre Widerstandslinie, d.h. die Talfahrt geht dieses Mal noch viel tiefer. Ob das bei der Deutschen Bank überhaupt noch möglich ist, werden wir jetzt sehen. Sie liegt aktuell bei 5,88 Euro und steht damit wieder einmal nur ein paar Dutzend Cents vor dem Abgrund. Bergauf ging es lediglich für die hundertjährigen Staatsanleihen der Österreicher, welche im Jahr 2117 fällig ist. Wer weiß, was im nächsten Jahr passiert und geschweige denn im nächsten Jahrhundert. Das ist doch purer Irrsinn. Diese Anleihe wurde im letzten Jahr für 99,50 Dollar verkauft und kostet heute inzwischen 200 Dollar. Doch schon bald ist sie nichts mehr wert. Ähnlich wie das Geld entwerten sich auch die dazugehörigen Staatsanleihen. In den USA hatten die Aktien gestern wieder einmal einen richtig schlechten Tag. Konkret hatten sie einen Rückgang von 3 % zu verkraften. Der Dow ging dabei um 801 Punkte zurück und das gab es seit dem 31. Oktober des letzten Jahres nicht mehr. Spiegel-Online kann diesen Vergleich heute nicht bringen, weil er im letzten Herbst nicht darüber berichtete. Das würde ansonsten das Lügengebäude zum Einsturz bringen. Der Dow schloss außerdem unter seinem gleitenden 200-Tagesmittelwert ab, welches noch mehr Ungemach verspricht. Auch die US-Bankaktien wurden gestern kräftig verprügelt, wie sich dies in Zeiten wie diesen gehört. Die dreißigjährigen US-Staatsanleihen erreichten gestern einen historischen Tiefstand und wenn sie in die zwielichtige Zone der negativen Zinsen eintauchen, sollte man ziemlich rasch seine Dollars ausgeben. Der US-Dollar ging gestern erstmals wieder nach oben, weil seine Nachfrage besonders hoch war und der Auslands-Yuan fiel unter seinen festgesetzten Wechselkurs zurück, weil er nicht so heiß begehrt war. Inzwischen stiegen die Wetten auf eine Entkoppelung des Hongkongdollars vom US-Dollar auf neue Höchstwerte an. Wir sehen dann noch einmal das gleiche Feuerwerk wie bei der Entkopplung des Schweizer Franken vom Euro.

Die negativ verzinsenden Schulden nehmen weiter zu und das wird am Ende die gleiche Darbietung wie eine explodierende Supernova. Zurück bleibt dann nur ein gigantisches schwarzes Loch in unserem Geldbeutel. Der Präsident der amerikanischen Gerichtsmediziner Jonathan L. Arden gab gestern scheinbar zu, dass die Obduktion Epsteins einen Hinweis auf Fremdverschulden erbrachte. Wen wundert das denn noch? Zahlreiche weitere Zeitzeugen der Ära des großen Betrugs werden ihm demnächst noch folgen.

Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen ist auf 265 Milliarden Dollar geschrumpft und der Bitcoin kostet nur noch 10.140 Dollar. Die Edelmetalle werden unterdrückt, weil sie vor dem großen Ausbruch stehen. Silber kostet 498 Euro pro Kilo und Gold mit 1.519 Dollar pro Unze. Lange sollte man hier beim Kauf nicht mehr warten, weil sie in diesem Jahr nicht mehr so billig zu haben sein werden. Der WTI-Ölpreis hat sich mit 54,61 Dollar wieder beruhigt und er wird bei 55 Dollar bleiben, bevor er abtaucht.

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