Privacy Policy Joe Biden stürzt kurz vor dem Ziel über seinen Sohn Hunter Biden – AG News

Joe Biden stürzt kurz vor dem Ziel über seinen Sohn Hunter Biden

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Darüber berichten unsere Leitmedien heute wieder einmal mit fast keinem Wort.

Lediglich die Siegesgewissheit über ihren Kandidaten ging sichtlich in den letzten Stunden verloren.

Trotz der Anfechtung der Authentizität der entdeckten Inhalte auf einer Festplatte, welche von Joe Bidens Sohn Hunter stammen soll, ist das Rennen um das Weiße Haus vorzeitig entschieden worden.

Donald Trump sieht das Datenmaterial als unwiderlegbaren Beweis an und Steve Bannon versprach in den nächsten Tagen noch weitere belastende Unterlagen.

“Hunter Bidens Laptop ist eine Katastrophe für die gesamte Familie Biden, insbesondere für den Vater Joe Biden,” tweetete der Präsident am gestrigen Sonntag.

Er hielt seinem demokratischen Gegner eine kleine Standpauke und sagte, dass die Inhalte dieser Festplatte, über die zuerst die New York Post berichtete, Joe Biden den Zugang zum Amt des Präsidenten verbaut haben.

Die Festplatte von Hunter Bidens Laptop gelangte wieder einmal nur durch einen sehr dummen Zufall an die Öffentlichkeit.

Sie landete in einem Geschäft für Computerreparaturen in Delaware und eine Kopie des Inhalts wurde direkt an den Rechtsanwalt von Donald Trump weitergereicht.

Dem Entdecker und gleichzeitig Besitzer des Computergeschäfts war das Datenmaterial einfach viel zu heiß.

Er fürchtete einen Mordanschlag.

Diese Veröffentlichung in der New York Post demolierte bereits die nationalen Umfragewerte von Joe Biden erheblich.

Die sozialen Medien verweigern sich noch dieser Realität vermutlich bis zum Wahltag und auch Joe Biden gibt die Niederlage natürlich noch nicht zu.

Doch die Beweise sind vernichtend und sie werden im Internet trotz Facebook & Co. weit verbreitet werden.

Der Schaden ist immens und die Wahlen werden ohnehin im Chaos enden, weil kein Bewerber ein klares Konzept für die Zukunft der USA vorlegen konnte.

Das veröffentlichte Material der New York Post umfasst E-Mails, welche belegen, dass Hunter Biden seinen Vater im Amt des Vizepräsidenten ganz offensichtlich im Ausland vermarktete.

Joe Biden wusste dies und hat es aber bislang konsequent geleugnet.

Anderes Material zeigt Hunter Biden auf Fotos ziemlich derangiert und ganz offensichtlich benebelt im Drogenrausch.

Der frühere Strategieberater des Weißen Hauses Steve Bannon kümmerte sich um die Veröffentlichung des brisanten Materials.

Deshalb konnte er auch versprechen, dass noch mehr davon publiziert wird.

Unter anderem die E-Mails des Rechtsanwalts von Hunter Biden, welcher verständlicherweise die Festplatte zurückhaben wollte.

Damit bestätigte dieser Rechtsanwalt aber auch noch schriftlich, dass dieses Material wirklich von Hunter Biden stammt.

Dumm und dümmer konnten sich also noch einmal zu einem neuen Film aufraffen, welcher da gerade vor unseren Augen abläuft!

Die Demokraten bezweifeln noch immer die Echtheit der veröffentlichten Daten und viele von ihnen bringen schon wieder die Russen ins Spiel!

Doch diese Geschichte wurde von einer der ältesten Zeitungen der USA veröffentlicht und nicht von den Russen.

Giuliani und auch Bannon haben die Vorwürfe der Demokraten gekontert, denn es handelt sich nachweislich um keine Kampagne mit falschen Informationen.

Der Besitzer des Computergeschäfts hatte derart Angst um sein Leben, als er bei der Reparatur des Laptops erkannte, was sich da alles auf der Festplatte befand.

Es kopierte sie deshalb mehrfach und gab zwei Backups an zwei unterschiedliche Freunde, um sich doppelt abzusichern.

Er händigte den Laptop schließlich an das FBI aus, was auch nicht gerade sehr schlau war, weil er den Computer dann auch gleich wieder an Hunter Biden hätte zurückgeben können.

Das FBI hat nämlich in dieser Sache wie so oft nichts unternommen.

Eine große Wende für die USA oder gar die gesamte Welt ist dieser Vorgang natürlich nicht, aber immerhin gibt es endlich wieder einmal etwas Positives zu berichten.

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