Privacy Policy Karl Marx war übrigens selbst ein Rassist par excellence | AG News

Karl Marx war übrigens selbst ein Rassist par excellence

Wer mit 20 kein Kommunist ist, der hat kein Herz! Wer es mit vierzig noch immer ist, der hat keinen Verstand!

Unter diesem Leitspruch steht bei mir die Beschäftigung mit diesem Thema, weil alles andere nur eine große Ausrede darstellt.

Es gab keinen wissenschaftlichen Grund sich jemals an Hochschulen mit seiner wirren Theorie zu beschäftigen. Er ist deshalb nur eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern wert.

Im Gegensatz zu vielen anderen Zeitgenossen kann ich im Gesamtwerk von Karl Marx keinen einzigen bahnbrechenden Satz erkennen, weshalb er aus dem Bereich der Ökonomie auch vollständig ausgeklammert werden kann.

Er hat keinen einzigen wirtschaftlichen Zusammenhang auch nur annähernd richtig erkannt. Nicht einmal die Sklaverei hat er ökonomisch richtig eingeordnet!

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Tatsache, dass er 1864 Abraham Lincoln zu seiner Wiederwahl gratulierte und dabei dessen Geldsystem zur Erlangung seines Sieges im Bürgerkrieg mit keinem Wort erwähnte.

Es wird heute noch von Verfechtern des Goldstandards als kommunistisches Geldsystem bezeichnet und der Erfinder des Kommunismus erkennt das überhaupt nicht?

Das finde ich schon reichlich seltsam. Ich hätte Abraham Lincoln mit Fragen gelöchert, wie ein Stück Schweizer Käse.

Er war näher am Kern unseres Finanzsystems dran, als Albert Einstein an einem schwarzen Loch und hat nichts daraus gemacht! 

Aber das nur am Rande. Seine Korrespondenz mit Engels und anderen erweist sich hingegen als wahre Fundgrube des Rassismus. In einem Brief an Friedrich Engels vom 30. Juli 1862 schrieb er beispielsweise Folgendes:

“Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise diese Woche abreist,
hat […] 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem ‚Freunde‘ zu pumpen, selbst wenn ihm Zinsen und Kapital garantiert würden. […] [D]er
Kerl, der die Geschichte mit Amerika usw. weiß, also die Krise kennt,
in der ich mich befinde, […] hat mir Zeit gekostet und, meinte das Vieh,
da ich ja jetzt doch ‚kein Geschäft‘ habe, sondern nur eine ‚theoretische Arbeit‘ mache, könne ich ebensogut meine Zeit mit ihm totschlagen! Um gewisse dehors dem Burschen gegenüber aufrechtzuhalten, hatte
meine Frau alles nicht Niet- und Nagelfeste ins Pfandhaus zu bringen!”

Mit Lassalle meinte er den berühmten Ferdinand Lassalle, den Gründer der noch existierenden SPD. Karl Marx schlitterte damals durch den Bürgerkrieg in den USA interessanterweise selbst in eine persönliche Wirtschaftskrise hinein und benötigte einen Überbrückungskredit.

Im Frühjahr 1862 kündigte ihm die New York Daily Tribune nach 10 Jahren die Zusammenarbeit wegen des Bürgerkriegs auf. Er hatte regelmäßige Beiträge für diese Zeitung geschrieben und damit seinen Lebensunterhalt finanziert.

Die Zeitung wollte sich auf die Kriegsberichterstattung konzentrieren und brauchte deshalb Karl Marx nicht mehr.

Hätte er sich statt solcher Beschimpfungen besser mit den sich hinter dem Antisemitismus versteckenden ökonomischen Zusammenhängen beschäftigt, dann wäre uns sehr vieles (wie zum Beispiel zwei Weltwirtschaftskrisen und zwei Weltkriege) erspart geblieben.  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp
de_DEGerman
en_USEnglish de_DEGerman