Privacy Policy Katastrophaler Wirtschaftseinbruch in der EU – AG News

Katastrophaler Wirtschaftseinbruch in der EU

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Der Einkaufsmanager-Index PMI von IHS Markit erreichte für die wichtigsten Länder der EU und Großbritannien im April katastrophale Werte. Er wurde vor 22 Jahren eingeführt und sah bislang keine derartigen Tiefpunkte in der europäischen Wirtschaftsleistung.

Im Dienstleistungsgewerbe kam in der EU praktisch alles zum Stillstand und das dürfte wohl auch niemand erstaunen, weil das gesamte Gastronomiegewerbe und auch alle Hotels noch immer geschlossen sind.

Aber auch im produzierenden Gewerbe zeigt dieser Index einen extremen Einbruch an, welcher nur über Jahre hinweg wieder ausgeglichen werden kann. Die meisten Rettungsgelder flossen in die ohnehin schon seit Jahren von den Zentralbanken finanzierten Großunternehmen und sind dort wirkungslos versickert.

Diese veranstalten damit nur reinen Blödsinn und erwirtschaften damit eben gar nichts. Praktisch wurde die gesamte Großindustrie in der EU seit 2016 von den Zentralbanken durchgefüttert, damit die Arbeitslosenzahlen nicht in die Höhe schnellten und die Bevölkerung den Betrug bemerkt hätte.

Mit einem seit über 10 Jahren andauernden Bauboom hielt man die Baubranche über Wasser und betonierte damit Deutschland sinnlos zu, um das Klima zu verschlechtern. Der daraus resultierende hohe Bestand an Gewerbeimmobilien brachte unseriöse Unternehmen wie Wework auf den Plan, welche große Büroflächen anmieteten und auch damit ein falsches Signal setzten.

Sie kaschierten lediglich das Überangebot an Gewerbeimmobilien und zogen ihren ahnungslosen Investoren nur das Geld aus der Tasche.

Dadurch haben wir jetzt fast überall leere Lagerhallen und Fabriken für die nächsten tausend Jahre. Doch leere Lagerhallen produzieren keine Waren oder Dienstleistungen.

Auch im Wohnungsbau muss man in diesem Jahrhundert nichts mehr in Auftrag geben, weil arbeitslose Menschen nur als Millionäre im eigenen Haus wohnen.

Der ewige Ruf nach mehr Wohnraum war nur das Nachplappern von Parolen, welche die Zentralbanken ausgaben. Das Gleiche traf auf die angebliche Nachfrage nach Fachkräften zu, für welche es gar keine Arbeitsplätze gab.

In einer Wirtschaft in welcher nur ständig neues Geld gedruckt und nichts gearbeitet wird, muss man nur ein paar Knöpfe drucken. Das können sogar Affen. Dazu benötigt man keine Spezialisten!

Doch solche Scheinwirtschaften oder Raubwirtschaften dauern nur ein paar Jahre an, bis sie implodieren.

Diese Zeit ist jetzt abgelaufen und selbst mit Steuererhöhungen, welche den Steuerzahlern wirklich alles nehmen würden, ist das nicht mehr länger aufrechtzuerhalten. Die Leitmedien erwähnen zwar noch immer nichts von der wirtschaftlichen Realität, doch das halten sie auch nicht mehr lange durch.

Diese „Krisen“ entstehen in unseren Leitmedien vom einen zum anderen Tag, obwohl man hier schon seit fast zwei Jahren darüber lesen kann.

In Frankreich haben wir inzwischen eine weitere Bankenkrise und auch für dieses Land haften natürlich wie immer wir in Deutschland! Nach der BNP Paribas erlitt nun auch die Société Générale einen hohen Verlust, weil auch sie auf ewig steigende Aktien gewettet hatte.

Nebenbei bemerkt basiert unser gesamtes Finanzsystem auf ständig steigenden Aktien, welches im März plötzlich nicht mehr funktionierte und das war nur der erste Teil des Börsencrashs. Der zweite folgt erst noch. Und genau daraus resultierten die Verluste der beiden Banken.

Doch das mit den ewig steigenden Aktien geht in einer kaum noch etwas produzierenden Weltwirtschaft natürlich nicht mehr lange weiter. Dummerweise haben unsere Banken darauf aber mit 650 Billionen Dollar oder den ganzen Planeten gewettet.

Das ist der Jackpot, welcher in den nächsten Wochen geknackt wird und das zieht dann allen komplett die Schuhe aus! Da bleibt kein Auge trocken.

Auch gestern konnte der Dow seine Widerstandslinie nicht überwinden und das schafft er diesem Leben auch gar nicht mehr. Der S&P 500 und die Nasdaq verloren gestern.

Die Edelmetalle Gold und Silber legten zu, sind aber noch immer Lichtjahre von ihren wirklichen Werten entfernt. Zerbricht jedoch demnächst der Jackpot der Derivate (Wetten) der Banken, dann gehen die Preise der Edelmetalle erst richtig in die Höhe.

Dann kann man mit einer einzigen Silbermünze ein ganzes Haus kaufen!

Die Schweizer Nationalbank SNB fuhr im ersten Quartal einen Verlust von sehr ordentlichen 38,2 Milliarden Schweizer Franken ein. Die SNB ist eigentlich die Zentralbank der Schweiz, aber in Wirklichkeit ist sie ein privater Hedgefonds.

Sie kaufte im letzten Jahrzehnt die Aktien von Apple, Google und Co., um damit deren Aktienkurse nach oben zu treiben. Dies ist jetzt der Grund für den aktuellen Verlust, weil die Aktien im März bekanntermaßen krachten.

Und weil sie das gesamte Vermögen der Schweizer in demnächst völlig wertlose Aktien investierte, ist auch diese einstmals bombenfeste Währung künftig nur noch als originelles Toilettenpapier zu verwenden. 

Die Bank of Japan verkündete gestern ebenfalls als letzte der großen Zentralbanken das unbegrenzte Drucken von Geld (auch Quantitative Easing bzw. QE genannt) und verdoppelte den Aufkauf wertloser Firmenanleihen, obwohl es kaum noch sehr viele davon auf dem Markt gibt.

Mit diesem Geld können dann ein paar japanische Großunternehmen noch einmal ein paar Tage so tun, als hätten sie etwas zu tun. In Wirklichkeit produzieren sie aber alle nur Kosten und die müssen alsbald beglichen werden.

Der brasilianische Real stürzte gestern auf ein Rekordtief ab und damit steht nach Argentinien der nächste Pleitekandidat in Südamerika auf der Startrampe. Die Inflation ist in Brasilien in den letzten Wochen mit zweistelligen Prozentzahlen schon entsprechend angesprungen.

Sämtliche Währungen gehen demnächst in Flammen auf und auch dieses seltene Spektakel wird mit Lichtgeschwindigkeit über die Weltbühne gehen. Jede Generation erlebt mindestens einmal im Leben einen einschneidenden Währungsverlust. Denn dafür sorgen die Zentralbanken.

Sie stahlen vor über hundert Jahren mit der Hilfe korrupter Politiker das staatliche Recht zur Prägung von Münzen und zur Ausgabe von Banknoten: die berühmte Lizenz zum Gelddrucken! Juristisch gesehen handelt es sich in Deutschland dabei um ein sittenwidriges Geschäft und ist rechtlich nicht bindend.

Wir könnten es also jederzeit rückgängig machen!

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