Privacy Policy Kaum einer will in Deutschland und Frankreich den Impfstoff von AstraZeneca haben – AG News

Kaum einer will in Deutschland und Frankreich den Impfstoff von AstraZeneca haben

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Schleichwerbung für Pharmaprodukte ist übrigens in der gesamten EU seit 2010 verboten.

Dennoch schreibt gerade jeder Redakteur selbst in den kleinsten Provinzblättern als Experte über die Vorteile des Impfstoffs von AstraZeneca.

Sie verwenden dabei mitunter den Begriff Vakzin, um intellektuell zu erscheinen und machen sich damit aber nur lächerlich.

Ob ihre Leser das in ein paar Monaten noch lustig finden werden, das wage ich sehr zu bezweifeln.

Sie schreiben unisono, dass dieser Impfstoff die Klinikaufenthalte um über 90 % verringern würde und das stimmt sogar, weil man mitunter direkt auf den Friedhof durchgewunken wird.

Dies würde unser Gesundheitswesen finanziell entlasten, wenn man die Leute von AstraZeneca gewähren ließe.

Dieser Corona-Impfstoff wurde von dem britisch-schwedischen Unternehmen AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelt.

Oxford hört sich ähnlich wie Harvard in den USA sehr elitär an, aber im letzten Jahr konnte man erfahren, wie die Studenten dieser Eliteschulen ausgewählt werden: nach dem Geldbeutel ihrer Eltern. 

Die haben also ganz gewiss eine Ahnung, wie man Geld macht, aber nicht von den Naturwissenschaften.

Die Wirksamkeit dieses Impfstoffs wurde mit 62 % bis 90 % angegeben, doch kurzfristig kann dieser Wert überhaupt nicht ermittelt werden.

Dazu müsste man diesen Impfstoff erst einmal über 5 oder 10 Jahre beobachten.

Der Betrug fängt also schon an dieser Stelle an.

Die EU sicherte sich mehrere Millionen Ampullen, doch einige EU-Länder haben es mittlerweile mit der Angst zu tun bekommen.

Man ahnt also schon, was die Hinterbliebenen wohl so alles mit ihnen anstellen werden.

Das Problem ist also nicht wie behauptet die Logistik und der angebliche Mangel an Impfstoffen, sondern die begründete Zurückhaltung der Bevölkerung in Frankreich und Deutschland gegenüber dem Gemisch von AstraZeneca.

Wer würde sich schon Crack und Ecstasy gleichzeitig geben?

Doch nur der mit dem goldenen Schuss.

Die Franzosen haben sich gleich 1,7 Millionen Impfampullen gesichert, aber bislang nur 273.000 verbraucht.

In Deutschland sieht es nicht anders aus.

1,45 Millionen Ampullen wurden großkotzig gebucht und nur 245.000 bislang verschossen.

Die Altersbegrenzung von AstraZeneca auf 65 Jahre hat die Beliebtheit dieses Impfstoffs auch nicht unbedingt gefördert.

In Frankreich verabreicht man diesen Corona-Impfstoff inzwischen nicht mehr an Patienten mit Vorerkrankungen und das hat berechtigte Gründe.

Die Kanzlerin bewarb diesen Impfstoff mit der Aussage, dass man ihm vertrauen könne.

Sie selbst ließ sich jedenfalls nicht damit impfen, weil es auch in Deutschland nicht an Patienten über 65 Jahre abgegeben wird.

Damit konnte sie sich wieder einmal geschickt herausreden.

Der französische Gesundheitsminister Olivier Veran ließ sich auf einem Foto sehr gut erkennbar nur eine Fake-Impfung geben, weil er dieses Impf-Spektakel auch noch eine Weile genüsslich auf der Erde beobachten möchte.

Selbst der gelernte Tierarzt Markus Söder preist diesen Impfstoff inzwischen wie saures Bier aus Bayern an, weil man ihn sonst verklappen muss.

Doch der gesunde Menschenverstand rät einem in dieser Situation zur Zurückhaltung.

Man sollte galant erst einmal die anderen vorangehen lassen.

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2 Gedanken zu „Kaum einer will in Deutschland und Frankreich den Impfstoff von AstraZeneca haben

  • März 3, 2021 um 8:02 am
    Permalink

    Die Wahrheit findet man am ehesten dicht am Konflikt. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr korrupte Interessen überschwemmen als Studien getarnt die begriffsstutzige Presse.

    Die GEZ hat die Unverfrorenheit, ein Smartphone zur Nachricht zu machen. Und der ganze Börsenkram, schlecht getarnt als Wirtschaft, ist Werbung, Bayer, Samsung, ..

    Das Presse- und Fernsehgeschäft wird von Kriminellen gemacht. Sendungen wie Big Brother sind kultische Teufelsanbetungen. Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns, sagt Freud.

    Daß die Presse ständig Schleichwerbung für Pharmaprodukte macht, fällt einem fast schon gar nicht mehr auf.

    Die Sicherung ist rausgeflogen. Anders kann ich mir das nicht erklären.

    Antwort
    • März 3, 2021 um 8:42 am
      Permalink

      Wir befinden uns ganz klar im Anfang der Endphase, d.h. da kommt noch einiges mehr.

      Antwort

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