Privacy Policy Kim Kardashian (Crash-Dashian) brachte gestern die Facebook-Aktie zum Absturz – AG News

Kim Kardashian (Crash-Dashian) brachte gestern die Facebook-Aktie zum Absturz

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Jetzt wird es in der Wirtschaft langsam derart verrückt, dass man sich das Ende dieses Films immer besser vorstellen kann.

Es wird alles in den Schatten stellen, was Hollywood jemals in seinen kühnsten Träumen auf die Leinwand brachte.

Ich spiele hierbei die Rolle des Biografen des wohl spektakulärsten Niedergangs eines wirtschaftlichen Imperiums: den USA!

Doch damit nicht genug!

Apple will bei seiner traditionellen fast schon religiösen jährlichen Show kein neues iPhone vorstellen.

Das sagt uns folgendes: Kein neues iPhone bedeutet auch kein neues Jahr!

Da müsste Steve Jobs doch derart in seinem Grab rotieren, dass man halb Süddeutschland mit kostenlosem Strom versorgen könnte.

Doch eines nach dem anderen.

Kim Kardashian forderte gestern ihre 188,8 Millionen Follower auf Instagram auf, ihren Account für einen Tag zu boykottieren.

Dies reichte bereits aus, um der Facebook-Aktie eine ordentliche Schussfahrt in den Abgrund zu verpassen.

Der Apfel (Apple) wurde gestern regelrecht geröstet, nachdem man eine langweilige Präsentation angekündigt hatte.

So schnell kann das also gehen und dabei hängt das ganze weitere wirtschaftliche Schicksal der Schweiz von diesem einzigartigen Apfel ab!

Auch den amerikanischen Bankaktien ging es gestern nicht besonders gut, nachdem das Corona-Virus bei J.P. Morgan ausgebrochen war.

Der US-Dollar sackte erwartungsgemäß weiter ab und nur der chinesische Yuan konnte sich deutlich verbessern.

Damit hat der unbedarfte Beobachter den Eindruck eines funktionierenden Währungsmarktes, doch der Anstieg des Yuan ist nur noch als relativ anzusehen.

In Bezug zum echten Geld wie Gold und Silber geht es aber für alle Währungen ständig bergab, weil eine Fiatwährung grundsätzlich niemals an innerem Wert gewinnen kann.

Ungezügelte Fiatwährungen sind ein Betrugsmodell und daran verdienen naturgemäß nur die Betrüger!

Fiatwährungen gewinnen nur im Verhältnis zu anderen Währungen, doch wie beim Fall zweier Touristen vom Empire State Building droht beiden am Ende das gleiche Schicksal.

Sie schlagen auf dem harten Boden der Realität auf, auch wenn einer von ihnen durch gekonnte Manipulationen des Luftwiderstandes erst einige Sekunden später geplättet wird.

Durch die verfehlte Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank FED nahm auch die Zahl der Zombie-Unternehmen in den USA wieder zu.

Darunter versteht man Firmen, welche ohne die Schecks der FED keinen Tag länger überleben würden.

Doch der Höchstwert aus dem Jahr 2000 ist schon sehr bald erreicht!

In Deutschland werden von der Creditreform 550.000 Firmen als Zombie-Unternehmen eingestuft.

Das ist rund ein Sechstel aller Unternehmen!

In der Schweiz sieht es ähnlich aus und weil wir fast in jedem Land der Welt mit Ausnahme des Irans eine bösartige Zentralbank haben, dürfte es überall genügend Zombie-Firmen geben.

Wenn diese Zombies schlussendlich wie Dominosteine umkippen, dann war es das endgültig gewesen.

Kim Crash-Dashian in den amerikanischen Wirtschaftsnachrichten
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