Privacy Policy Kriegsrecht in Kanada mit Ausgangssperre wegen des Corona-Virus | AG News

Kriegsrecht in Kanada mit Ausgangssperre wegen des Corona-Virus

Der Premierminister von Quebec Francois Legault führte eine neue Corona-Ausgangssperre ein, um die wenigen Corona-Fälle in dieser Provinz noch tiefer abzusenken.

Die neuen Corona-Maßnahmen traten am vergangenen Samstag (8. Januar) in Kraft.

Sie umfassen eine Ausgangssperre zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr morgens, mit den üblichen Ausnahmen für die vermeintlich systemrelevanten Mitarbeiter.

In Wirklichkeit geht es immer nur gegen den Mittelstand, welcher künftig nicht mehr systemrelevant sein soll.

Alle “nicht relevanten” Arbeitsplätze und Geschäfte wie Restaurants und Fitness-Studios wurden wie auch bei uns in Deutschland geschlossen.

Die Bußgelder in dieser neuesten Ausgangssperre reichen von 1.000 bis 6.000 Dollar.

Dies ist eine größere Einschränkung der Freiheitsrechte in Kanada als während der Oktoberkrise von 1970.

Es geht letzten Endes auch nur darum, die Menschen gefügig zu machen.

Kanada ist inzwischen ein richtiger Polizeistaat und vor wenigen Jahren machte man hier im Fernsehen noch kräftig Werbung für Auswanderer aus Deutschland.

Diese noch nie dagewesene Ausgangssperre erfolgt in einer Zeit, in welcher es 206 Intensivstationen in 228 Krankenhäusern in der Provinz Quebec gibt.

Es geht nicht um das Corona-Virus, sondern um die Einführung eines neuen Wirtschaftssystems oder den Reset.

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