Privacy Policy Krisenbarometer in der neunten Kalenderwoche 2019 – AG News

Krisenbarometer in der neunten Kalenderwoche 2019

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Die Auswirkungen der Geldmengenerhöhungen der Zentralbanken verlieren langsam aber sicher an Schwung. Die Euphorie an den weltweiten Börsen nimmt langsam ab und weil in dieser Woche keine neuen Rekorde mehr zu verzeichnen waren, ist mit einem baldigen Umschwung der Stimmung an den Börsen zu rechnen. Spätestens wenn den Käufern der eigenen Aktien in den Unternehmen das Geld ausgeht, wird sich der Aktienmarkt drehen. Die wirtschaftliche Realität entfernt sich derweil immer weiter von den Aktienwerten und das kann nicht ewig fortgesetzt werden. Die Zentralbanken haben inzwischen nur noch die Option der ständigen Erhöhung der Geldmenge, welche ebenfalls nicht unendlich fortgeführt werden kann. Spätestens im zweiten Halbjahr kommt es deshalb zu einer Eskalation der Dinge in welcher Form auch immer.

Hierfür hat man zumindest in Deutschland seine Schachfiguren bereits auf die entsprechenden Felder gesetzt. Man wird vermutlich der amtierenden Bundeskanzlerin alles in die Schuhe schieben und dafür die neue AKK in Stellung bringen. Ob dieses Theaterstück beim Publikum jedoch noch ankommen wird, darf stark bezweifelt werden. Denn es sind derartige politische und wirtschaftliche Spannungen in Europa aufgebaut worden, dass man sich später noch mit Wehmut an die Proteste der gelben Westen erinnern wird. Denn sie waren zu dem, was sich demnächst noch entladen wird, ein harmloser Sturm im Wasserglas.

Auch die Ausschläge bei den Edelmetallen werden immer größer. Das konnte man in dieser Woche beim Silberpreis erkennen, welcher so stark nach unten ging, wie seit der Mitte des Jahres 2018 nicht mehr. Er ging aber vor 8 Monaten anschließend wieder nach oben und wird dies jetzt noch viel schneller wiederholen. Außerdem wird er noch weiter nach oben hinausschießen, als zuvor. Für den Goldpreis wird das in etwas enger gesetzten Grenzen auch der Fall sein. Wir fliegen also absehbar durch heftige Turbulenzen und dafür sollte man sich gut anschnallen.

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