Privacy Policy Lockdown nun auch in Frankreich, damit ist ganz Europa wirtschaftlich angezählt | AG News

Lockdown nun auch in Frankreich, damit ist ganz Europa wirtschaftlich angezählt

Wer die Börsen, den Ölpreis, die Edelmetalle und die Kryptowährungen beobachtet, der sieht ganz klar die zweite Weltwirtschaftskrise auf dem Vormarsch.

Das SARS-COV2-Virus ist real, aber durch Mutationen seit dem Frühjahr nicht mehr sehr viel gefährlicher als eine Grippe.

Doch diese Tatsache verschweigen die Leitmedien, weil es in Wirklichkeit um ganz andere Dinge als Viren geht.

Es ist völlig unwahrscheinlich, dass ein Virus gleichzeitig in unterschiedlichen Ländern den gleichen Verlauf nimmt.

Das lernt man schon in Statistik I, aber richtig verstanden hat es wohl kaum einer.

In Deutschland versucht man es vorerst mit einer leichten Version des Lockdowns, doch wer glaubt, dass es nach vier Wochen vorbei ist, der täuscht sich gewaltig.

Weihnachten findet wie von mir hier in diesem Blog langfristig angekündigt in diesem Jahr einfach nicht statt.

Selbst der große und berühmte Christkindlesmarkt in Nürnberg fällt aus.

Das war letztmals im Zweiten Weltkrieg und bis 1948 der Fall. Macht es nun “klick” bei Ihnen?

Ja, es steht ein Ereignis aus dem Jahr 1948 an, aber es ist nicht der erste Christkindlesmarkt nach dem Krieg, sondern die Währungsreform.

Die ganzen finanziellen Exzesse seit 1948 fordern ihren Tribut und deshalb ist vermutlich zum Jahresende Zahltag.

Der Euro ist am Ende und deshalb muss dringend ein Währungsschnitt her.

Die Schulden bleiben dabei gleich hoch, aber die neu erwirtschafteten Einnahmen oder Gehälter mit E-Euros sind nur noch einen Bruchteil wert.

Wer also Corona-Hilfen (Kredite) akzeptiert hat, der bekommt einen Denkzettel, weil er sie dann kaum noch abbezahlen kann.

Auch der E-Euro ist nur durch die Wirtschaftsleistung gedeckt und die ist nach diesem Affentheater mit Corona sehr gering.

Auch in Frankreich soll der Lockdown nur einen Monat dauern, aber das ist lediglich eine Beruhigungspille für die ahnungslose Bevölkerung.

Doch in Frankreich gelten härtere Regeln als bei uns.

Die Franzosen müssen Zuhause bleiben und dürfen nur zum Einkaufen der lebensnotwendigen Dinge, für Arztbesuche oder für eine Stunde an der frischen Luft nach draußen.

Wer sich auf der Straße aufhält, der muss ein spezielles Dokument mit sich führen, welches seinen Freigang bestätigt.

Die Polizei wird das kontrollieren! Das hatten wir letztmals im Zweiten Weltkrieg in Europa und es nannte sich Passierschein!

Systemrelevante Arbeiter dürfen zu ihrem Arbeitsplatz fahren, wenn es der Arbeitgeber für notwendig erachtet.

Restaurants, Cafés und Geschäfte für nicht lebensnotwendige Produkte sind für mindestens 2 Wochen geschlossen.

Sie dürfen erst wieder aufmachen, falls sich die Situation mit dem Virus verbessern sollte.

Doch die wirtschaftliche Situation wird sich nach einem Crash nicht so schnell erholen und deshalb ist das alles gelogen.

Die nächtlichen Ausgangssperren in Paris und anderen französischen Großstädten in diesem Monat hatten sich als wirkungslos erwiesen.

Wer hätte das nur gedacht!

Das einzige, was mich an dieser Stelle jetzt noch interessiert, das ist die Reaktion der Deutschen über den Verlust ihres gesamten Vermögens.

Aber wer einen Aufstand erwartet, der hat sich wieder einmal getäuscht.

Man wird das wohl einfach so hinnehmen und nur deshalb haben wir den Lockdown light bekommen.

In Frankreich wird man schon bald die Guillotinen schärfen und den Spuk ganz schnell beenden.

Auch für Italien und Spanien mache ich mir keine Sorgen.

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