Privacy Policy Machen Impfungen und Glyphosat unsere Kinder dick? | AG News

Machen Impfungen und Glyphosat unsere Kinder dick?

In meiner Kindheit war man bei schönem Wetter noch die meiste Zeit draußen, um mit anderen Kinder herumzurennen und zu spielen.

Heute sieht das jedoch schon ganz anders aus. Der Fußball wurde durch Tablets und Smartphones ersetzt, weshalb die heutigen Kinder meistens bewegungslos vor ihren Bildschirmen verharren.

Nur ganz wenige Eltern gehen heute noch mit ihren Kindern hinaus zum Spazieren oder Wandern.

Und selbst wenn die heutigen Kinder öfter nach draußen gehen würden, kämen sie mit ihren zusätzlichen Pfunden nicht besonders weit, denn in Deutschland gilt inzwischen jedes siebte Kind als zu dick oder gar fettleibig.

15,4 % der Mädchen und Jungen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren sind laut dem Robert Koch Institut übergewichtig. Dicke Kinder gab es auch schon früher, aber in einem sehr viel geringeren Maß als heute.

Untersuchungen gibt es in Deutschland angeblich nicht, aber in den USA hat sich dieses Problem seit den achtziger Jahren vervierfacht! Und weil wir alles, was aus Amerika kommt, nachmachen, stünd uns das auch noch bevor.

Aber zum Glück gibt es die zweite Weltwirtschaftskrise und die wird diesen Trend in diesem Jahr ganz klar brechen.

Weshalb konnten die Kinder derart an Gewicht zulegen? Denn nur an den neuen Bildschirmgewohnheiten kann es ja wohl nicht liegen. Es müssen da noch andere Faktoren mitgespielt haben.

In der Tat hatten zwei Dinge einen zunehmenden Einfluss auf die Zunahme von Adipositas bei Kindern und das waren die Impfungen und das Glyphosat. Neuere Studien deuten hierbei auf klare Zusammenhänge hin.

Macht Glyphosat die Kinder wirklich dick?

Experten gehen davon aus, dass die zusätzlichen Kalorien und der Bewegungsmangel der heutigen Kinder nicht für alles verantwortlich sein konnten, was wir heute am Körperumfang und den damit verbundenen Gesundheitsproblemen zu konstatieren haben.

Gemeint sind damit die Stoffwechselprobleme und natürlich auch Diabetes vom Typ 2. Einige Forscher gehen davon aus, dass synthetische Chemikalien wie Glyphosat in der Gebärmutter und Impfungen in früher Kindheit ganz wesentlich dazu beitragen.

Glyphosat ist ein wesentlicher Bestandteil des Unkrautvernichters Roundup, einem seit 1974 verfügbaren und in der ganzen Welt verwendeten Pflanzengift. Insbesondere seine hohe Verbreitung in diversen Ländern macht es äußerst gefährlich.  

Studien haben es mit mehreren biologischen Störungen in Verbindung gebracht, welche zu Adipositas und anderen chronischen Gesundheitsproblemen führen können.

Es hindert außerdem den Körper daran sich richtig zu entgiften, welches die ganze Sache nur noch verschlimmert. Insbesondere die Art und Weise in welcher Glyphosat die Tryptophan-Synthese beeinträchtigt ist eine Steilvorlage für die Gewichtszunahme.  

Sobald der Tryptophan-Vorrat nämlich erschöpft ist, kann es den Serotoninspiegel im Gehirn verringern, welches wiederum dazu führt, dass der Körper sein Hungergefühl nicht mehr regulieren kann.

Dies führt dann zu vermehrtem Essen und damit zur Gewichtszunahme. 

Die Rolle der Impfungen bei der Gewichtszunahme von Kindern

Der Immunologe J. Bart Classen hat die Rolle der Impfstoffe eingehend untersucht, welche diese bei der Gewichtszunahme in der Kindheit spielen.

Er geht davon aus, dass das durch Impfstoffe überladene Immunsystem die Hauptursache nicht nur für die Gewichtszunahme, sondern auch für vermehrte Epidemien von Krankheiten verantwortlich ist, welche durch Entzündungen verursacht werden. 

Er verweist in diesem Zusammenhang auf den bemerkenswerten Anstieg von mit Entzündungen verbundenen gesundheitlichen Störungen, welche erst nach der Ausweitung der Impfprogramme für Kinder in den USA auftauchten.

Mit anderen Worten ist die Epidemie bei der Gewichtszunahme von Kindern in den USA ganz klar durch eine positive statistische Korrelation mit der Zahl der empfohlenen Impfungen verknüpft. 

Einen ähnlichen Trend kann man nach seinen Worten auch bei den Stoffwechselstörungen und beim Bluthochdruck feststellen.

Eines der Hauptprobleme von Impfungen ist seiner Meinung nach auch die Tatsache, dass sie als Massenprodukt für alle konzipiert sind, obgleich jeder Mensch eine unterschiedliche Dosierung benötigt, damit sie wirksam ist.

Aber damit kann man nicht reich werden!

Impfstoffe werden nach dem einen Prozent der Bevölkerung ausgerichtet, welche das schwächste Immunsystem besitzen. Demnach führen sie zu einer viel zu starken Stimulierung des Immunsystems der restlichen 99 % der Bevölkerung und führen bei ihnen zur vermehrten Ausbreitung von Krankheiten durch Entzündungen.

Zusätzlich hat das Vorkommen von Quecksilber in der Gebärmutter dazu geführt, dass das Risiko der Gewichtszunahme und des Übergewichts bei Kindern stark zunahm.

Unglücklicherweise ist sie ein Bestandteil des Konservierungsmittels “Thiomersal” in den Grippeimpfstoffen, welche routinemäßig bei schwangeren Frauen in den USA zum Einsatz kommen. 

Das Übergewicht in allen Altersstufen ist mittlerweile auch in Deutschland ein großes Problem für die künftige Lebenserwartung und das Gesundheitssystem.

Es ist unglaublich, wie hektisch unsere Politiker immer weiteren Impfstoffen hinterherhecheln, obgleich sie unserer Gesundheit ganz klar schaden. Gleiches gilt natürlich auch für die Pestizide!

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema Impfungen liefert die berühmte Dokumentation Vaxxed:

 

Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp
error: Content is protected !!
de_DEGerman
en_USEnglish de_DEGerman