Privacy Policy Mayday – Eine harte Landung steht bevor – AG News

Mayday – Eine harte Landung steht bevor

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Der Weltwirtschaft steht demnächst eine harte Landung bevor und deshalb sollten Sie sich langsam aber sicher darauf vorbereiten. Noch ist genügend Zeit, die entsprechenden Maßnahmen in aller Ruhe durchzuführen.

Weshalb ist das Finanzsystem in so großer Gefahr?

Wie bereits in der letzten Woche berichtet hat die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (FED) auch beim Ölpreis die volle Kontrolle übernommen.

Damit befindet sich die gesamte Weltwirtschaft vollständig in einem totalen planwirtschaftlichen System wie in China oder Nordkorea. Unsere Wirtschaft hat nichts mehr mit Marktwirtschaft oder Kapitalismus zu tun.

Deshalb muss schon fast täglich überall interveniert werden.

In einer Planwirtschaft müssen nun einfache Menschen alles das steuern, was sonst die einzelnen Märkte automatisch für sie machen würden, falls man sie ihre Arbeit machen ließe.

Schon Friedrich August von Hayek konnte nachweisen, dass dies praktisch niemand kann und dass ein solcher Zustand, wie wir ihn jetzt haben, äußerst instabil ist. Der Ölpreis verhält sich neuerdings wie einbetoniert und das wird weitere tiefe Risse im System verursachen.

Praktisch sieht das bildlich gesprochen in etwa so aus, dass ein erfahrener Segelflieger in Ihrem nächsten Urlaubsflug plötzlich aufgesprungen ist, nachdem der im Bordfunk vernommen hatte, dass der Flugkapitän in Ohnmacht gefallen ist, weil sämtliche Systeme in Ihrem Airbus A 400 ausgefallen sind.

Ein erfahrener Segelflieger soll also die Arbeit von ein paar hundert Elektromotoren, etlichen Computern und diversen Hydraulikpumpen übernehmen! Halten Sie das etwa für möglich?

Wohl eher nicht. Eine solche Situation kann höchsten ein erfahrener Flugkapitän mit ungefähr 20.000 Flugstunden mit Airbus-Flugzeugen auf dem Buckel meistern, welcher gleichzeitig aber auch noch privat einen Segelflieger lenkt. Wenn überhaupt!

Im Cockpit der FED sitzt jedoch ein ehemaliger Rechtsanwalt namens Jerome Powell und der soll jetzt ein noch viel komplexeres System als einen vorgenannten Airbus exakt auf einer vorgegebenen Landebahn aufsetzen?

Das schafft jetzt überhaupt niemand mehr und das wird in nächster Zeit langsam aber sicher durchsickern.

Außerdem warten noch ganz andere Probleme auf ihn.

Schon in den nächsten paar Tagen sorgt eine Menge kleiner amerikanischer Aktienhändler für Aufsehen, welche den klinisch toten US-Aktienmarkt kaperten und ihr gesamtes Vermögen (natürlich auf Kredit, wie es sich ziemt) in die letzten 6 ewig ansteigenden Aktien investiert haben.

Auf der einen Seite wurde das Finanzsystem fragil und auf der anderen Seite aber auch derart berechenbar, dass ein paar zwanzigjährige Grünschnäbel mit einem Computer und einer Online-Handelsplattform bewaffnet alle Profis sämtlicher Hedgefonds ausbooten konnten.

So etwas Ähnliches ereignete sich bereits zu Beginn des Jahres und löste den ersten Aktiencrash im Februar aus. Jetzt muss man sich ganz schnell etwas überlegen, um sie wieder loszuwerden, und zwar bald!

Das zweite Hauptproblem in diesen Tagen ist aber auch noch folgendes: Die Zentralbanken haben ihre absoluten Kreditlinien erreicht, an welchen keine weitere Verschuldung mehr möglich ist.

Und damit es erst richtig spannend wird, reduzieren sich diese Kreditlinien im Moment gerade dramatisch schnell, weil die Weltwirtschaft nicht mehr wächst.

Würde man alles zurückzahlen müssen, dann würde dies zwischen 200 und 1.000 Jahren dauern. Ich hoffe, dass damit jedem klar ist, was hier konkret verbrochen wurde!

Der kontinuierliche Anstieg des Goldpreises bedeutet ganz klar, dass die Zentralbanken mit ihrem Latein am Ende angekommen sind.

Eine weitere wirtschaftliche Abnormalität ist derzeit in Mexiko zu beobachten. Dort gingen die Exporte insgesamt um 41 % zurück, obgleich der Peso im März und April abstürzte.

Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen, aber im Endstadium eines Finanzsystems ist alles möglich.

Die mexikanischen Exporte hätten mit einem schwachen Peso eigentlich zunehmen müssen. Aber was passiert erst mit diesem Land, wenn der Peso gerade in Erwartung eines weltweiten Aufschwungs wieder ansteigt?

Brechen die mexikanischen Exporte dann mit 86 % komplett weg?

Die Chinesen sehen Trump in einer schwachen Position und wollen deshalb in zwei Tagen in Hongkong in die vollen gehen. Das wird den Finanzplatz Hongkong schwer schädigen, mehr aber auch nicht.

Die Auseinandersetzung zwischen den USA und China wird bis zum Schluss des Finanzsystems anhalten, weil es so im Drehbuch steht.

In Virginia hat die Zahl der Neuinfektionen zwei Wochen nach der Wiedereröffnung einen Rekordsprung hingelegt.

Russland plant im Herbst scheinbar ebenfalls Massenimpfungen. Dieses Land steht hinter den USA auf dem zweiten Platz der Corona-Hitparade gefolgt vom Neuzugang Brasilien, welches Großbritannien auf den vierten Platz verwies.

Denn auch das Corona-Virus wird vor dem Zusammenbruch nicht mehr vom Bildschirm verschwinden!

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