Privacy Policy Mehr als 40 Millionen Arbeitsplätze vernichtet | AG News

Mehr als 40 Millionen Arbeitsplätze vernichtet

In den USA wurden in den letzten 10 Wochen mehr als 40 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Das ist das Doppelte von dem, was dort in den letzten 10 Jahren an neuen Arbeitsplätzen geschaffen wurde!

Bei uns in Deutschland fehlt aus gutem Grund dieser Gesamtüberblick, aber selbst ohne die Gesamtzahl exakt zu kennen, kann man sich das Drama sehr genau vorstellen.

Der Automobilzulieferer im Bereich von Getrieben ZF hier in Friedrichshafen am Bodensee plant heute plötzlich einen Personalabbau von 15.000 Menschen und das hat es seit der Gründung der BRD hier am Bodensee noch nicht gegeben!

Der Spiegel und andere Leitmedien berichten darüber heute ganz ungerührt, entspannt und ohne Emotionen. Über die Bedrohung der eigenen Arbeitsplätze machen sich diese Kasper scheinbar gar keine Gedanken, weil sie nur vorgegebene Texte aus Berlin abtippen. 

Ob man solche Leute in der nahen Zukunft noch braucht, wage ich stark zu bezweifeln. Das Gedränge an den Mülltonnen an den Medienstandorten in Deutschland dürfte deshalb bald zunehmen.

Zum kritiklosen Übernehmen von Pressetexten benötigt man nicht besonders viel Grips und den Rausch schläft man noch im Büro wie gelähmt sitzend aus.

Doch diese Zeiten sind sehr bald vorbei.

Wir befinden uns mittendrin in einer Weltwirtschaftskrise, welche es in dieser Form zuvor noch niemals gab. Man kann das nicht oft genug schreiben, weil das die Leitmedien mit keinem einzigen Wort erwähnen.

Das Bruttosozialprodukt der USA wurde für das 1. Quartal auf minus 5 % revidiert. Und das zweite Quartal wird noch viel schlechter ausfallen.

In Deutschlandland sank das Bruttosozialprodukt im ersten Quartal um minus 2,3 % zum vorherigen Quartal. Auch hier wird man zum 2. Quartal plötzlich ordentlich jaulen.

Die Umsatzsteuervoranmeldungen für den April 2020 sind in Deutschland wie ein Stein senkrecht nach unten abgestürzt. Noch liegen nicht alle Daten vor, aber dass dies katastrophal ausfallen würde, war zumindest den besser Informierten ganz klar.

Die Herstellung langlebiger Güter ging in den USA im April mit 17,2 % noch stärker zurück als im März mit 16,6 %.

Die Stimmung unter den deutschen Unternehmen ist inzwischen katastrophal. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im April auf 74,3 Punkte abgestürzt.

Im März belief er sich noch auf 85,9 Punkte. Dies ist der niedrigste jemals gemessene Wert! Einen stärkeren Rückgang hat es zuvor noch nicht gegeben! Das sollte man sich einmal dringend zu Gemüte führen.

Wie wird das weitergehen?

Im Moment machen alle noch auf Friede, Freude und Eierkuchen, doch das ist alles nur noch auf Treibsand gebaut. Genauer gesagt auf das wertlose Geld der Zentralbanken.

Diese befinden sich in ihrem Endspiel und deshalb will auch die Schweizer Nationalbank SNB noch viel mehr amerikanische Tech-Aktien von der Nasdaq kaufen, welche hoffnungslos überbewertet sind.

Damit drückt sie den Wechselkurs des Schweizer Franken nach unten, welcher ansonsten wieder ansteigen würde, weil jeder seine Schäfchen ins Trockene in der Schweiz bringen möchte.

Die Kapitalflucht aus Hongkong hat gerade erst begonnen!

Man bewegt sich dabei jedoch auf sehr dünnem Eis und die bisherigen Erfahrungswerte sagten bereits einen Aktiencrash vor ungefähr zwei Wochen voraus.

Nur weil dieser ausgeblieben ist, bedeutet das nicht, dass er nicht noch eintreffen wird. Vielmehr ist das hundertprozentig sicher und wir befinden uns nur im großen Wartesaal für diesen Aktiencrash, welcher eine verheerende Kettenreaktion auslösen wird.

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