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Mit Hilfsgeldern neue Ferraris gekauft!

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Mit den ganzen Hilfsgeldern wurden ganz offensichtlich neue Ferraris en masse gekauft. Denn anders ist das explosive Wachstum dieser automobilen Nobelmarke in dieser Zeit wohl nicht zu erklären.

Ferrari produzierte 2019 erstmals mehr als 10.000 Fahrzeuge pro Jahr und lieferte im ersten Quartal des laufenden Jahres sogar 2.728 Autos aus.

Während die restliche weltweite Automobilbranche darniederliegt, sind die Auftragsbücher bei Ferrari für das zweite Quartal 2020 prall gefüllt. Es muss deshalb künftig sogar am Samstag gearbeitet werden und die Sommerferien müssen möglicherweise auch noch verschoben werden.

Ob das jedoch alles wie von Ferrari geplant auch stattfinden wird, ist äußerst unwahrscheinlich. Auf jeden Fall kann man hieraus erahnen, wo ein Teil der Hilfsgelder aus aller Welt wohl gelandet ist.  

Für alle die kein Fördergeld erhalten haben, versprach der hiesige Chef der Sparkasse sehr gute Wachstumschancen als ein Vorteil dieser Krise, weil künftig die Deutschen wieder im Reich Urlaub machen müssen und die Globalisierung bald beendet wäre.

Er meinte damit natürlich wie immer den Mittelstand, welcher zunächst nach Strich und Faden verprügelt wurde und nun wieder in die Hände spucken soll, damit der Rubel wieder rollen kann.

Es ist immer sehr bemerkenswert, wie schnell sich auch der größte Schwachsinn auf den Chefetagen der Banken herumspricht. In Wirklichkeit hat nämlich keiner auch nur den Hauch einer Ahnung, was allein schon alles in der nächsten Woche passieren könnte.

Wir unternehmen augenblicklich einen absoluten Blindflug auf völlig unbekanntem Gebiet!

Und wer unter völliger Unsicherheit planen muss, der wird vernünftigerweise nur das angehen, was getan werden muss. Mehr aber auch nicht. Denn vorerst sehen die Wirtschaftsnachrichten noch immer sehr mau aus.

Und dass sich daraus kein Wirtschaftsaufschwung entwickeln wird, dürfte wohl auch klar sein.

Airbnb entlässt 1.900 Mitarbeiter (25 % seiner Belegschaft) weil jüngst der globale Tourismus kollabierte. Und ob ihnen sowie allen anderen neuen Arbeitslosen der Sinn nach einem Urlaub in der Heimat steht, darf stark bezweifelt werden.

Das dürfte wohl eher ein Urlaub in Balkonien werden und davon hat der heimische Tourismus zunächst einmal gar nichts davon.

Anstatt auf die Kriegshetzer zu hören, welche den hundertsten Atomkrieg zwischen den USA und China oder Russland an die Wand malen, sollte man in diesen Tagen eher ganz weltlichere Dinge in Betracht ziehen.

Denn ein mit Gold gedeckter digitaler chinesischer Yuan könnte den US-Dollar wie ein Laserschwert innerhalb weniger Stunden zerlegen. Das ist nicht nur wesentlich billiger als jeder Krieg, sondern auch zugleich noch die beste Lösung aller chinesischen Wirtschaftsprobleme.

Und die Chinesen haben in der letzten Woche eine digitale Version des Yuan tatsächlich in einem chinesischen Testmarkt gestartet! Das war in unseren Leitmedien natürlich wieder einmal nicht zu lesen.

Einem Fünftel aller Wendys Restaurants in den USA ist mittlerweile das Rindfleisch ausgegangen. Betrachtet man die durchschnittlichen amerikanischen Ernährungsgewohnheiten, dann ahnt man relativ rasch, dass alsbald in diesen Restaurants auch ohne jegliches Virus die Lichter ausgehen.

Selbst Donald Duck bekommt langsam finanzielle Probleme. Disney zahlt deshalb keine Dividende mehr an seine Aktionäre aus, nachdem die Gewinne aufgrund der Schließung der Themenparks im Lockdown um 63 % eingebrochen waren.

Florida erlebte nach der Öffnung seiner Strände in dieser Woche seinen tödlichsten Tag mit dem Corona-Virus. Wer hätte das nur gedacht?

Die Mutationen des Corona-Virus nehmen täglich zu und es gibt erste Anzeichen dafür, dass es ein ganz neues Virus im Umlauf befindet, welches bei Kindern auf den ersten Blick so aussieht, wie die Symptome beim Kawasaki-Syndrom!

1,6 Millionen Brasilianer gelten mittlerweile als infiziert und auch dort geht es nicht nur um das Corona-Virus. Das Zika-Virus ist auch nicht von schlechten Eltern und wird dort durch die Moskitos übertragen.

Und keiner in der Verwaltung wird in dieser Krise scheinbar schlauer, weil das intellektuell auch gar nicht geht. Das sieht dann in Großbritannien so aus, dass sich die Briten noch immer im Lockdown befinden, aber trotzdem kommen noch immer über 100.000 Menschen pro Woche auf den englischen Flughäfen an.

Was hat man sich wohl dabei wieder gedacht? Garantiert überhaupt nichts!

Deshalb ist eines an dieser Stelle schon einmal ganz klar: Der Krieg der Viren hat noch nicht einmal richtig angefangen! Denn das geht demnächst erst so richtig los!

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