Privacy Policy Muhammad Ali wäre gegen Black Lives Matter gewesen – AG News

Muhammad Ali wäre gegen Black Lives Matter gewesen

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Das sagte sein Sohn Muhammad Ali jr. in einem Interview mit der New York Post. Und nicht nur das, er fügte sogar noch hinzu, dass sein Vater die Proteste von Black Lives Matter als rassistisch eingestuft hätte.

Außerdem bestand er darauf, dass der Polizist im Fall des George Floyd nur seine Arbeit getan hätte, dabei jedoch die falsche Methode angewendet hätte.

Sein Vater wäre sicherlich auch der Meinung gewesen, dass nicht nur das Leben der Schwarzen zählt, sondern das Leben aller Menschen!

Er ging sogar so weit und behauptete, dass sein Vater ein Anhänger von Präsident Donald Trump gewesen wäre, falls er heute noch leben würde.

Die Demokraten würden sich seiner Meinung nach überhaupt nicht für die Rechte der Schwarzen einsetzen und Hillary Clinton müsse eher zusehen, dass sie selbst nicht ins Gefängnis gehen müsse.

Bill Clinton und Barack Obama wären seines Erachtens ganz schlechte Präsidenten gewesen.

Die Boxlegende Muhammad Ali war in den sechziger Jahren (1966) selbst ein Mitglied der Black Panther Party und er verweigerte sich dem Vietnamkrieg.  

Muhammad Ali junior meinte, dass sich sein Vater auf jeden Fall für die Gewaltlosigkeit bei Demonstrationen eingesetzt hätte.

Er lobte auch explizit die amerikanische Polizei und sagte, dass er niemals eine schlechte Erfahrung mit der amerikanischen Polizei gehabt hätte.

Dazu sollte man wissen, dass die amerikanische Polizei für unsere Verhältnisse ein ganz anderes auftreten hat, als wir dies hierzulande gewöhnt sind.

Er fuhr fort, dass die amerikanischen Polizisten würden nicht jeden Morgen überlegen würden, wen sie heute als Nächstes über den Haufen schießen können, sondern sie möchten auch jeden Abend wieder wohlbehalten zurück nach Hause kommen.

Nicht alle Polizisten wären deshalb schlecht, sondern nur ein paar wenige und nur die gehörten hinter Schloss und Riegel. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Der Junior stimmte auch Trumps Aussage zu, dass die linksextreme Antifa die Gewalt in die Proteste hineingetragen habe und sie deshalb keinen Deut besser seien als muslimische Terroristen.

Der 47-jährige Sohn des berühmten Boxers Muhammad Ali hat heute selbst zwei Kinder und arbeitet als Landschaftsgärtner in Florida. Er war eines von neun Kindern des Boxers, welcher mit insgesamt vier Frauen verheiratet war.

Aus dem Vermögen der Boxlegende, welches auf 60 Millionen Dollar geschätzt wird, bekommt er eine symbolische Zuwendung von 1.000 Dollar im Monat.

 

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