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Neues vom Virus

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Inzwischen gibt es in den Leitmedien schon mehr als zwei Namen für das Teufels-Virus: Covid-19 und Sars-Cov-2. Dies soll zur Verwirrung der Bevölkerung beitragen, weil es wieder einmal einiges zu vertuschen gibt. Ich verwende deshalb in diesem Artikel den Begriff des Teufels-Virus, weil es die zunächst betroffenen Chinesen waren, welche es so benannt haben. Spätestens am Ende dieses Berichts werden Sie verstehen, dass es der einzig sinnvolle Name dafür ist.

Die Leitmedien liegen augenblicklich noch etwa zwei Wochen hinter den tatsächlichen Ereignissen zurück und bringen noch immer das Märchen vom bösen Wolf in Gestalt von Schlangen, Ratten und Fledermäusen, welche das Teufels-Virus auf dem entsprechenden exotischen Fleischmarkt in Wuhan auf die Bevölkerung überspringen ließen.

An dieser Geschichte ist durchaus etwas Wahres daran, aber sie verlief in der Abfolge etwas anders. Es begann vor fast hundert Jahren, genauer gesagt 1932 im Nordosten von China, als die Japaner dort einmarschierten und mit Dr. Shiro Ishii bzw. seiner Unit 731, welche zunächst mit Senfgas experimentierte und später zu biologischen Kampfstoffen wechselte. Insbesondere unternahm er dort schon viel früher die gleichen Versuche an lebenden Menschen, welche später durch Dr. Josef Mengele in Auschwitz etwas bekannter wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Team von Dr. Ishii von den US-Amerikanern begnadigt und in die USA überführt. Sie durften dort gut dotierte Posten in der Forschung bekleiden und an der Stelle  weitermachen, an welcher man in China seinerzeit aufhörte. Die chinesische und übrigens auch die indische Bevölkerung hatte keine reichen Fürsprecher und deshalb sind deren Leiden heute nicht in den westlichen Geschichtsbüchern aufgeführt. Dennoch hat es sie in sehr großer Zahl gegeben.

Bei der Bundeswehr hatte man zum Leidwesen der Rekruten schon in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts regelmäßig den sogenannten ABC-Alarm (d.h. atomar, biologisch und chemisch) durchgeführt und ich kann mich noch sehr gut an das erste Mal mit einer Gasmaske im Gesicht in einem Bunker mit Reizgas erinnern. Das ist ein einzigartiger Alptraum, weil man fast keine Luft bekommt und die Maske wegen des Gases im Raum aber tunlichst nicht einfach wegreißt. Das Husten derjenigen, welche unvorsichtigerweise dennoch taten, ist nichts im Vergleich eines Erkrankten im heutigen Wuhan.

Mein Großvater war im Ersten Weltkrieg an der Westfront in Frankreich bei Verdun dem tödlichen Senfgas ausgesetzt worden und hatte dieses Erlebnis sein ganzes Leben lang nicht verarbeiten können. Diese drei Formen (ABC) der Kriegsführung sind für die Soldaten und auch die Bevölkerung die schlimmsten Formen, aber hätte man die Auswahl zwischen Pest und Cholera, dann würde man sich niemals für die biologische Variante entscheiden. Mein Vorgesetzter meinte damals nur ganz lapidar, dass er im Ernstfall eines biologischen Kriegs zunächst seine Familie und dann sich selbst erschießen würde. Zum Glück ist er schon vor geraumer Zeit von uns gegangen. 

Was ich damit sagen will: Krieg ist in allen seinen Formen die schlimmste Interaktion, aber biologische Kriegsführung ist der reine Horror, wie man bereits in Vietnam sehen konnte. In den USA und später auch in der Sowjetunion sowie natürlich auch in China wurde die biologische Kriegsführung der frühen Anfänge bis zum heutigen Tag professionalisiert. Zu diesem Zweck wurden im Laufe der Zeit in sehr vielen Ländern Hochsicherheitslabore gebaut und praktischerweise zur Erprobung am Menschen auch direkt an den Einsatzorten errichtet. Geografisch äußerst beliebt war hierbei insbesondere Afrika, weil man dort eine Ausbreitung von Seuchen leicht eindämmen und damit auch verheimlichen konnte. Die Ausbrüche von Ebola in Afrika waren deshalb keine Zufälle, sondern die feuchten Träume von Dr. Mengele und seinen geistigen Nachfahren. 

Noch im Mittelalter wurden in der Tat Krankheiten wie die Pest zum Beispiel von Raten auf die Menschen übertragen. Man entdeckte dabei, dass aber auch Kamele und insbesondere die schon erwähnten Fledermäuse die gefährlichsten Krankheiten wie Ebola und das Corona-Virus mit sich herumschleppen können, ohne selbst daran zu erkranken. Deshalb wurde das heutige Teufels-Virus erstmals 2012 von einem Kamel in Saudi-Arabien auf einen Menschen übertragen. Doch das war es dann auch schon mit der angeblichen Übertragung vom Tier auf den Mensch. Denn mehr Menschen erkrankten damals in Saudi-Arabien nicht.

Das isolierte Virus aus Saudi-Arabien wurde damals zur weiteren Untersuchung isoliert und nach Rotterdam in ein Virenlabor geschickt. Von dort gelangte ein Ableger des Corona-Virus nach Winnipeg in Kanada. In der Zwischenzeit gründete auch China ein Hochsicherheitslabor in Wuhan und damit bekommt diese Geschichte langsam ihre Kurve in die heutige Epidemie. Aus welchen Gründen auch immer kauften die Chinesen eine gefährliche Weiterentwicklung des Corona-Virus nachweislich in den USA und eine andere gefährliche Variante des Corona-Virus aus Australien.

In Wuhan fand dann die Verschmelzung bzw. die Hochzeit dieser beiden gefährlichen Viren zum Teufels-Virus statt. Es besitzt deshalb keine natürlichen Vorfahren, sondern wurde im Labor getestet, ob man mit ihm das beste Immunsystem der Welt überwinden kann. Man testete das Teufels-Virus demzufolge an Hufeisenfledermäusen. Ich habe im letzten Sommer erstmals per Zufall eine Fledermaus in meinem unterirdischen Wassertank entdeckt und ihr feines Fell bewundert. Diese Tiere sind extrem scheu und greifen keinen Menschen an, wie das gerne in Hollywoodfilmen gezeigt wird.

Doch eine im Labor extrem geschundene Hufeisenfledermaus, welche nicht aus der Region von Wuhan stammte und auch nicht dorthin fliegen konnte, nutzte im Herbst 2019 die Chance zur Rache an ihrem Peiniger und griff einen Mitarbeiter des Labors in Wuhan an. Dabei gelangte Blut von der Hufeisenfledermaus auf seine Haut und er begab sich nur zwei Wochen in eine selbst auferlegte Quarantäne, wie man es dieser Tage bei uns in München und Germersheim noch immer grob fahrlässig machte. Und das war auch schon in Wuhan im letzten Jahr eindeutig zu wenig.

Die Gemeinschaft der Virologen wusste, dass die Sicherheitsvorkehrungen in Wuhan ungenügend waren und deshalb musste so etwas irgendwann einmal passieren. Das Virus gelangte über diesen Mitarbeiter unentdeckt aus dem Labor heraus und tat, wie ihm sein Gebieter Dr. Frankenstein natürlich befohlen hatte. Die chinesische Regierung tat nach dem Ausbruch der Erkrankungen in Wuhan zunächst gar nichts und als 8 Ärzte aus Wuhan am 8. Januar 2020 die Welt warnen wollten, wurde ihnen das sogar noch zum Verhängnis.

Anfang Februar verstarb einer der acht warnenden Ärzte (Dr. Li Wenliang) und vorgestern auch noch der Direktor der Klinik in Wuhan. Die mit viel Propaganda versehene neue große Klinik in Wuhan, welche mit viel Lärm in den Leitmedien in einer Woche gebaut wurde, ist bereits heute nicht mehr zu verwenden. Weil die erst Quarantäne über eine Stadt in Wuhan viel zu spät verhängt wurde, konnten noch 5 Millionen Menschen aus Wuhan in die Neujahrsferien verreisen und dadurch für eine optimale globale Verbreitung des Teufels-Virus sorgen.

Inzwischen ist das Teufels-Virus auf allen Kontinenten angekommen und wird deshalb den gesamten Planeten in wenigen Wochen in seinem Würgegriff haben. In Deutschland wird das Teufels-Virus seit gestern durch Fasnacht/Fasching/Karneval wie durch einen Turbolader in ganz Westdeutschland verbreitet und deshalb könnte man leicht glauben, dass man die ganze Aktion eigentlich gar nicht mehr besser hätte planen können. Doch die Reaktionen unseren Leitmedien als Sprachrohr der Machthabenden, lassen erkennen, dass dieser Ausbruch wirklich überraschend kam.

Man hatte diese Steilvorlage nach einiger Zeit des Nachdenkens aber erkannt und dann in dieser Woche die entsprechenden Maßnahmen ergriffen. Am Dienstag warnte mein Augenarzt vor einer Grippewelle, welche noch gar nicht existiert. Im letzten Jahr gab es Ende Februar eine Grippewelle und die konnte man in Süddeutschland überall sehen, ob man wollte oder auch nicht. Dieses Mal ist nichts zu sehen und deshalb kann nur das Teufels-Virus damit gemeint sein, welches schon im Januar über München nach Deutschland einreiste. Es verursacht ähnliche Symptome und hat aber ganz andere Auswirkungen. 

Das wichtigste Mittel gegen dieses sehr spezielle Virus ist nur das, es schlicht und ergreifend nicht zu bekommen. Sollte es Sie also erwischen, dann ist das nicht sofort das Ende, aber eine Heilmethode gibt es noch nicht! Es greift insbesondere das Herzgewebe an und sorgt bei nachfolgenden Angriffen für einen Herzinfarkt oder das Versagen der inneren Organe oder gleich beides. Einen zuverlässigen Impfstoff wird es in diesem Jahr geben, weil dieser erst ausführlich getestet werden muss. Das wird mindestens 1 oder gar 2 Jahre dauern. Auch einen Auftritt als Versuchskaninchen würde ich nicht empfehlen.  

Denn bereits bei der zweiten SARS-Epidemie von 2009 verschlimmerte der unausgegorene Impfstoff nur noch die Sterblichkeitsrate und auch schon damals entwich die SARS-Epidemie aus einem Labor. Die Natur ist zwar ebenfalls sehr brutal aber nicht so perfid wie das Gehirn menschlicher Psychopathen. Nichtsdestoweniger kann man natürlich etwas gegen das Teufels-Virus tun, aber wie erst heute gelesen habe, ist diese Entscheidung über Leben und Tod schon vor geraumer Zeit von Ihnen bzw. Ihrem Arzt entschieden worden. Es hängt vom individuellen Immunsystem ab und das kann man nicht mehr innerhalb von 24 Stunden hochfahren. Welche Ausgestaltung des menschlichen Immunsystem nun die Bessere ist, steht noch nicht fest. Ich werde aber darüber in diesem Blog berichten.

Abschließend noch einmal der Steckbrief: Das Teufels-Virus kann bis zu 24 Tage benötigen, bevor die Krankheit ausbricht. In dieser Zeit kann der Infizierte jedoch alle Menschen in seiner Umgebung anstecken. Das Virus bleibt außerhalb des Körpers bis zu 9 Tage oder noch länger aktiv, d.h. spätestens nach Karneval sollte man ohne Handschuhe und Mundschutz nicht mit dem Zug fahren oder mit einem Flugzeug fliegen. Man sollte schon jetzt generell keine unnötigen Reisen oder Ausflüge mehr machen! Doch weil es sich nur um das Teufels-Virus handelt, wird das wieder einmal kein einziger Mensch befolgen. Sonst würde es seinem Namen keine Ehre machen!

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