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Neuzulassungen in der EU im Januar erneut drastisch gefallen

Die Krise in der weltweiten Automobilbranche verschärft sich zusehends. In China wird bald überhaupt kein Auto mehr verkauft, weil die Hälfte der Bevölkerung das Haus nicht mehr verlassen darf. Deshalb gibt es in China künftig Subventionen, dass man sich online ein Auto kauft und es niemals zu sehen bekommt. In der EU sind wir noch nicht ganz so weit, aber die Zahl der Autozulassungen sank im Januar um 7,5 % auf 956.779 Fahrzeuge. Ford verlor mit 18,6 % am meisten und BMW konnte in diesem Umfeld sogar noch als einziger 3,8 % zulegen.

In den USA mussten die berühmten Pfadfinder Insolvenz anmelden. Das wurde gestern auch in unseren Leitmedien gemeldet, allerdings ohne dafür einen triftigen Grund zu nennen. In Wirklichkeit geht es aber um den größten Bankrott, welcher jemals durch Missbrauchsfälle verursacht wurde. Mehrere hundert Missbrauchsfälle befinden sich aktuell noch vor Gericht und haben diese altehrwürdige Organisation zu Fall gebracht. Und das ist übrigens nur die Spitze eines Eisbergs, welcher gerade vor uns am Horizont auftaucht.

Eine Rakete von SpaceX brachte zwar 60 Satelliten von Starlink ins All, um dort die ohnehin schon zu hohe Zahl an Weltraumschrott zu erhöhen. Bei der Rückkehr zur Erde fiel die Rakete allerdings ins Meer und kann damit nicht mehr wie geplant erneut verwendet werden. In Brandenburg wurde zum Glück die Rodung der Wälder von einem Gericht gestoppt, weil die neue Fabrik von Tesla in Deutschland (aus dem gleichen Haus wie SpaceX) niemals etwas mit der Ausnahme von immensen Kosten produzieren wird. Nach dem kommenden Aktiencrash wird es Tesla in der jetzigen Form gar nicht mehr geben.

China behauptete gestern, dass 95 % der staatseigenen Betriebe wieder die Arbeit aufgenommen hätten. Die Kommunisten müssen das machen, damit sie die künstliche Intelligenz der Roboter an den Börsen täuschen können, welche gestern daraufhin panisch die wertlosen Aktien kauften. Damit dürfte das Thema der viel gelobten künstlichen Intelligenz auch gleich ausdiskutiert sein. Ein paar fleißige Kollegen haben die realen Bewegungen der chinesischen Wirtschaft beobachtet und dabei nichts entdecken können. China ist es nach den Neujahrsferien entweder gelungen, ohne Energie und Luftverschmutzung Güter zu produzieren, oder wie immer zu lügen.

In Florida ist ein Elektro-Porsche der Reihe Taycan in der Garage explodiert und hat dabei gründlich alles abgefackelt. Wir kennen dies bereits mit unzähligen Beispielen von Tesla und wer deshalb noch immer an das neue Werk in Brandenburg glaubt, der sollte das noch einmal reiflich überlegen. Die existierenden Elektroautos sind einfach noch nicht reif für die Serienproduktion.

Selbst die Bank Morgan Stanley ist gestern zur längst überfälligen Schlussfolgerung gekommen, dass der aktuelle Kreditzyklus derart zu Schrott gefahren wurde, dass alle Vorgänge in der Wirtschaft nur noch eine sinnlose Theateraufführung darstellen. Die Börsen gingen auch gestern wieder in den USA nach oben, als wenn nichts gewesen wäre. Die Verschlechterung der Umsatzerwartungen von Apple vom Vortag wurde völlig unbeeindruckt hingenommen und auch die weiteren wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus hinterließen keine nennenswerten Bremsspuren bei den Aktienkursen.

Hinter den Börsenkulissen wird nämlich gerade wieder das gemacht, was man in solchen Situationen schon immer tat. Am Ende einer Börsenhausse sucht man immer ein paar Deppen, welche die völlig überhöhten Aktien von Tesla, Apple, Microsoft etc. mit ihren ersparten Kröten kaufen und damit eine Bauchlandung machen. In der Schlussphase einer Aktienblase zündet man traditionell das eigene Haus an und ruft die Feuerwehr. Mit dem dadurch entstandenen finanziellen Schaden können im jetzigen Fall die Millennials zusehen, wie sie künftig mit ihren wertlosen Papieren satt werden. Jede Generation musste diese bittere Erfahrung machen und erst dann wurde sie vielleicht etwas klüger.

Der Silberpreis kletterte heute auf 546 Euro pro Kilo hinauf und der Goldpreis auf 1.607 Dollar pro Unze. Das sind Werte, welche man seit längerer Zeit nur noch vom Hörensagen kannte. Es ist also unter der noch ruhigen Oberfläche ein deutliches Brodeln zu vernehmen. Auch der Bitcoin verteidigte mit 10.130 Dollar seine neue Untergrenze von 10.000 Dollar erfolgreich. Angesichts der raschen globalen Ausbreitung des Corona-Virus wird diese Ruhe allerdings nicht mehr sehr lange vorhalten. 

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