Privacy Policy Nur Fledermäuse waren gegen das Corona-Virus resistent – AG News

Nur Fledermäuse waren gegen das Corona-Virus resistent

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In den ersten Meldungen zum Ausbruch des Corona-Virus stand ein Marktplatz in Wuhan im Mittelpunkt, auf welchem auch das Fleisch von Fledermäusen verkauft wurde. Sollte das wirklich der Fall gewesen sein und die Epidemie dort ihren Anfang genommen haben, dann hätten wir ein echtes Problem in dieser Angelegenheit. Denn Fledermäuse waren zumindest bis zum Ausbruch dieser Epidemie gegen das Corona-Virus, SARS und Ebola völlig immun. Sie trugen diese tödlichen Viren bekanntermaßen mit sich herum, erkrankten aber bislang selbst nicht daran. Doch dies könnte sich durch die menschlichen Eingriffe in den Forschungseinrichtungen von Wuhan in China grundsätzlich geändert haben. Anstatt den Virenschutz der Fledermäuse für die Menschheit zu nutzen, hat man das Corona-Virus in den chinesischen Labors und natürlich auch anderswo so lange verändert, bis es endlich auch die Fledermäuse daran erkranken ließ.

Einer der führenden Virologen und Immunologen Chinas (Peng Zhou) arbeitete zumindest seit einigen Jahren nachweislich im Institut für Virologie in Wuhan an einem solchen Projekt und suchte im November 2019 sogar noch weitere Mitarbeiter zur seiner Verstärkung, um die Erforschung des Super-Corona-Virus sowie die Infizierung von Fledermäusen voranzutreiben. Diese Stellenanzeige ist inzwischen von der Homepage dieses Instituts verschwunden, doch zur Beweissicherung wurde von einem Blogger in den USA eine Kopie gemacht. Seit 2009 untersuchte Peng Zhou das Immunsystem von Fledermäusen, weil sie wie bereits geschrieben die gefährlichsten Viren der Welt mit sich herumschleppen konnten, ohne jedoch selbst daran zu erkranken. Er untersuchte dabei die Zusammenhänge, wie das Immunsystem der Fledermäuse die gefährlichen Viren in Schach halten konnte. Er schraubte in diesem Zusammenhang am Immunsystem der Fledermäuse herum, um ihr Immunsystem zu erhöhen oder auch zu schwächen. Dabei könnte er ein Supervirus entwickelt haben, welches im Dezember aus dem Labor in Wuhan entweichen konnte. Diese gefährliche Mutation des Corona-Virus wäre dann nicht mehr durch natürliche Immunsysteme zu stoppen und deshalb so gefährlich für unsere Gesundheit.

Zumindest die schon lange geschwächte Weltwirtschaft konnte gestern noch ziemlich robust dem Corona-Virus widerstehen und die Börsenkurse in den USA einigermaßen in luftigen Höhen halten. Lediglich der Kupferpreis ging ordentlich in die Knie und könnte der Hinweis auf eine weitere Abschwächung der chinesischen Wirtschaftsleistung sein. Der alternative Wirtschaftsexperte Charles Nenner warnte jedenfalls noch einmal eindringlich vor einer Korrektur von nicht weniger als 40 % an den US-Börsen mit erheblichen Folgen für die Pensionsfonds nicht nur in den USA. In Afrika wütet derzeit seit Tagen eine biblische Heuschreckenplage, welche zu großen Ernteausfällen und damit einhergehende auch zu Hungersnöten führen wird. Aber sonst ist zumindest in unseren deutschen Leitmedien zwei Tage vor dem Austritt der Briten aus der EU alles in bester Ordnung. 

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