Privacy Policy Outbreak oder die großen Fehler der Vergangenheit – AG News

Outbreak oder die großen Fehler der Vergangenheit

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Noch ist bei dieser Epidemie nichts in trockenen Tüchern, aber das könnte sich schon nächste Woche grundlegend ändern. Denn nach dem Genuss einer Fledermaus in Wuhan in China brach eine Welle an Erkrankungen aus, welche bis zur Stunde dazu führte, dass in mehreren chinesischen Städten insgesamt 40 Millionen Menschen unter Quarantäne stehen. Und das pünktlich zum Neujahrsfest, welches in China einen Stellenwert besitzt, wie bei uns das Weihnachtsfest. In Wuhan selbst wird jetzt fieberhaft innerhalb weniger Tage ein Krankenhaus für 1.000 Patienten gebaut. Doch der Ansteckungsgrad dieses neuen Virus ist sehr hoch und deshalb kann dieses neue Krankenhaus schon in der nächsten Woche nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Bis zum 4. Februar könnten nämlich bereits 250.000 Menschen infiziert sein. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein sehr erfahrener Virusforscher dieses neue Virus als sehr gefährlich einstuft. Konkret sagte er dazu, dass ihn das neue Virus vor lauter Ehrfurcht erstarren ließ. Wir haben es also nach dem neuesten Erkenntnisstand mit einer schlimmeren Epidemie als bei SARS nach der Jahrtausendwende zu tun, welche insgesamt etwa 800 Tote zu verantworten hatte. Das Virus hat unterdessen per Flugzeug China bereits verlassen und in Europa schon Frankreich erreicht. In Asien verbreitet es sich ebenfalls in alle Himmelsrichtungen und die ersten Fälle in den USA sind auch schon bekannt. Es ist also nur noch eine Frage von Tagen, bis der erste Fall auch in Deutschland landet. Der internationale Flugverkehr sorgt für eine rasche Verbreitung des Virus und absehbar ist in erster Linie die Bevölkerung in den großen Städten davon gefährdet. Bis das Virus auf das Land kommt, wird es noch einige Zeit dauern. Man sollte sich deshalb so schnell wie möglich Einmalhandschuhe und einen Vorrat an Mundschutz kaufen. In China sind diese Dinge bereits Mangelware und mit entsprechenden Hygienemaßnahmen kann man sich vorerst ganz gut schützen. Erst in der zweiten Stufe sollte man sich beim Reisen einschränken. Dass man ab jetzt nicht mehr nach Asien fliegt, sollte eigentlich jedem klar sein. Aber schon in wenigen Wochen sollte man eventuell nicht einmal mehr ohne Handschuhe und Mundschutz in Deutschland mit der Bahn oder dem Bus reisen. Der Verlauf dieser Krankheit ist exponentiell und wie bereits geschrieben mit einem stark anwachsenden Faktor, etwas stärker sogar als bei SARS. Doch das sind im Moment nur relativ konservative Schätzungen, welche sich schnell als zu niedrig erweisen können. Ein Serum wird es auf die Schnelle überhaupt nicht geben und bei entsprechenden Patientenzahlen auch nicht im entsprechenden Umfang hergestellt werden können. Erste Bilder aus Wuhan stehen jedoch klassischen Hollywoodfilmen wie „Outbreak“ oder „World War Z“ in nichts nach. Die erkrankten Menschen fallen entweder im Krankenhaus oder der auf der Straße einfach tot um.

Damit kehren wir wieder zum eigentlichen Thema der Wirtschaft zurück, welche gestern bereits erstmals global unter dem Einfluss des Virus stand. Im Moment kann man noch nicht zuverlässig schreiben, aus welchem Labor das Virus ausgebrochen ist, aber es hat sich natürlich nicht rein zufällig in freier Natur gebildet. Weil der Tatort auf dem Marktplatz aber bereits gereinigt wurde, werden wir den Flug der Fledermaus nicht mehr zurückverfolgen können. Augenblicklich schieben es die westlichen Leitmedien aber selbstverständlich noch einem Labor in Wuhan in die Schuhe. Das Virus wurde irgendwo gezüchtet und der Verantwortliche lässt sich auch sehr bald herausfinden. Die ersten Tatverdächtigen wurden gestern bereits in den alternativen Medien in den USA namentlich genannt. Der weitere Anstieg der Aktien wurde gestern jedenfalls von diesem Virus mit einem Nackenschlag gestoppt. Bis es zu einer nachhaltigen Verkaufswelle kommt, hängt von der weiteren Entwicklung dieser Epidemie ab. Auch der WTI-Ölpreis durchbrach gestern überraschend schnell die wichtige sowie kritische 55 Dollar-Schwelle und landete bei 54,19 Dollar pro Fass. Damit gerät die Mineralölwirtschaft langsam wieder unter Druck und bei einem weiteren Niedergang des Ölpreises fliegen die hoch verschuldeten Schieferölproduzenten als erste in die Luft. Wie bei einer großen Kettenreaktion brechen jetzt überall die Ketten auseinander, weil man die Weltwirtschaft über mehrere Jahre hinweg über Gebühr belastet hatte. Mit einer geringen zeitlichen Verzögerung kommt nun die ganze Misswirtschaft ans Tageslicht, welche seit etlichen Jahren überall betrieben wurde. Und das kann man keinem Virus in die Schuhe schieben, aber man wird es natürlich probieren. Schließlich ist das eine echt günstige Gelegenheit, eine richtige Steilvorlage. Insbesondere gelangen nun auch die ganzen Sünden der Abwasserwirtschaft an die Oberfläche und die werden das Problem mit dem Corona-Virus noch weit in die Zukunft hinein verschärfen, weil es die komplette globale Nahrungskette verseuchen könnte.

Was sich hier gerade im ersten Stadium entwickelt, könnte sich zu einem wahren Albtraum entwickeln, welcher im Morast der völlig heruntergewirtschafteten Infrastruktur schnell Wurzeln schlagen könnte. Die verhältnismäßige Zurückhaltung der Leitmedien zu diesem Thema, welche bei 6 Masernfällen nicht mit ihrer Propaganda aufhörte, bis daraus eine Impfpflicht wurde, lässt Böses erahnen. Beim Corona-Virus haben wir es bis heute mit 41 Toten zu tun und diese Zahl wuchs gestern um 60 % an. Das ist also kein Katastrophenfilm, welcher nach 2 Stunden beendet ist.

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