Privacy Policy Putin kündigt in einer Rede sehr schwierige Zeiten für uns alle an – AG News

Putin kündigt in einer Rede sehr schwierige Zeiten für uns alle an

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In Washington regiert der billige Verschnitt eines typischen ehemaligen Sowjetführers und der Präsident Russlands ist jetzt noch der einzige, welcher einen klaren Kopf behält und die Situation so analysiert, wie sie nun einmal ist.

Was muss man eigentlich für Drogen nehmen, falls man dies alles in diesen Wochen noch kritiklos hinnehmen kann?

In unseren inzwischen völlig durchgeknallten Leitmedien darf heute Alexej Navalny sogar behaupten, dass er „Putins Palast“ von innen gesehen habe.

Welche Drogen hat er wiederum eingeworfen, um seinen Knast in scheinbarer geistiger Umnachtung mit „Putins Palast“ zu verwechseln?

Völlig drogenfrei waren wirklich nur die Worte von Wladimir Putin bei seiner Rede auf dem virtuellen Weltwirtschaftsforum in Davos.

Er warnte davor, dass sich die gesamte Welt bald wieder in einem Krieg befindet, falls es keine internationalen Bemühungen gibt, um die weltweiten Spannungen und Ungleichgewichte zu beseitigen.

Am 27. Januar sprach er auf dieser virtuellen Veranstaltung über seine düstere Prophezeiung und deutete darauf hin, dass die gegenwärtige Zeit viele Parallelen mit den zwanziger und dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts aufweisen würde.

Darauf folgte bekanntlich der katastrophale Zweite Weltkrieg.

„In der heutigen Zeit halte ich so etwas nicht mehr für möglich oder besser gesagt ich hoffe es zumindest“, sagte Putin.

„Weil es das Ende unserer Zivilisation bedeuten würde.“

„Aber ich möchte noch einmal wiederholen, dass sich die gegenwärtige Situation nicht vorhersehbar und unkontrollierbar entwickeln könnte, wenn wir nur herumsitzen und nichts dagegen tun.“

„Wir riskieren vermutlich einen Zusammenbruch der weltweiten gesellschaftlichen Entwicklung und dies könnte zu einem Kampf untereinander führen, bei welchem irgendwann jeder gegen jeden ist.“

Das würde seiner Meinung nach in einer düsteren Schreckensvision enden.

Das stimmt, nur haben wir diesen Punkt schon längst überschritten.

„Die Vermögensunterschiede, die politische Polarisierung und die internationalen Spannungen würden dieses Problem nur noch verschärfen,“ sagte er.

„Ganz obendrauf käme dann noch das Virus der chinesischen kommunistischen Partei (dieser Begriff ist übrigens seit dieser Woche in den USA verboten), welches den globalen Druck nur noch erhöht habe.“

Russland befindet sich gerade wieder in einem Umfeld zunehmender internationaler Spannungen, nachdem Moskau den Putin-Kritiker Alexej Navalny nach seiner Rückkehr aus Deutschland nach Russland verhaftet hatte.

In seiner Ansprache in Davos nahm Putin auch Bezug auf die aus dieser Festnahme resultierenden Sanktionen und Embargos, welche zahlreiche Länder inzwischen Russland auferlegt haben.

Problematisch für ihn ist auch das Verhältnis zu Biden, welcher einen harten Kurs gegen Russland fahren wird, weil die Demokraten bislang immer den Russen die Schuld für alles Mögliche gegeben haben.

Nicht umsonst erhielt Joe Biden deshalb auch seinen Spitznamen „China Joe“.

Der Druck auf Putin wird vorerst also noch weiter zunehmen, bevor die zweite Finanzkrise seinen Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen wird.

Putins Rede auf dem virtuellen Weltwirtschaftsforum
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