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Quo vadis Brexit?

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In welche Richtung bewegt sich der Brexit nach über 3 Jahren der Irrungen und Wirrungen? Um diese Frage zu beantworten, stelle ich keine Spekulationen an, sondern orientiere mich an den deutschen Leitmedien. Auf dieser Basis hatte ich bereits am Samstag geschrieben, dass an jenem Tag nichts passieren wird und dem war dann auch so. Das war keine Kaffeesatzleserei, sondern lediglich die Auswertung der wichtigsten Propagandamedien. Deshalb kann man heute auf der gleichen Grundlage nur annehmen, dass es in der nächsten Woche am 31. Oktober zu einem harten Brexit kommt. Die Leitmedien sehen heute dieses Thema als erledigt an und verbannen es deshalb fast vollständig. Doch dem ist nicht so. Boris Johnson hat im Gegensatz zu den in seiner Position sonst üblichen Labertaschen in den letzten Wochen gezeigt, dass er ein Macher ist und falls er deshalb zum von ihm selbst festgesetzten Stichtag nicht liefert, dann ist er aus dem Geschäft. Das ist zwar noch lange keine Garantie, aber das Schweigen im Blätterwald ist dafür ein besserer Indikator. Die Leitmedien sind das Sprachrohr der Machthabenden und für die steht alles auf dem Spiel. Kann man den Brexit nicht verhindern, dann nutzt man ihn halt für seine eigenen Zwecke. Deshalb fährt man die Kommunikation herunter, bis aus dem Nichts heraus der Brexit dann für alles Ungemach in der Wirtschaft verantwortlich gemacht werden kann. Zur weiteren Untermauerung dieser These lohnt sich ein kurzer Rückblick, denn die Machthabenden befinden sich seit 2016 auf dem Rückzug und auch Adolf dem Großen bekamen die Jahre des endlosen Rückzugs nicht sonderlich gut.

Der Aufstand von 2016

Das Jahr 2016 war ein Wendepunkt in der Geschichte, weil zunächst das Volksreferendum in Großbritannien und dann auch noch die Wahlen in den USA nicht nach dem Plan der Machthabenden verliefen. Ihre Erfolgsserie kam schon nach Libyen und der Ukraine ins Stocken, aber seit 2016 lief gleich gar nichts mehr. Das liegt einerseits daran, dass sich Dinge grundsätzlich immer ändern und niemals unendlich lange währen. Die Tricks und Machenschaften in der Politik funktionierten plötzlich einfach nicht mehr, weil ihnen das Internet einen Strich durch die Rechnung machte. Deshalb folgte eine gnadenlose Zensur des Internets, welche aber ebenfalls nicht wie gedacht funktionierte. Sie wurden ein Opfer der Digitalisierung und darüber sollte sich keiner lustig machen, weil sich schon bald ein jeder dieser Digitalisierung gegenüber sehen wird. Ohne eine Fortentwicklung der Digitalisierung gibt keine Zukunftsperspektive für die Menschheit und aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, das ist kein einfacher Stoff. Wer Probleme mit Fremdsprachen hat und mit Mathematik sowie den Naturwissenschaften auf Kriegsfuß steht, der sucht sich besser schon einmal eine regelmäßig genutzte Mülltonne. Es erwartet uns eine Arbeitswelt, welche eigentlich ohne ein Studium nicht mehr zu bewältigen ist. Die einfachen Jobs werden ziemlich rasch komplett verschwinden und übrig bleiben nur noch die Arbeitsplätze für die Gehirnnutzer. Die Zukunft der Gehirnträger, welche das Ding nur auf dem Hals sitzen haben, damit es nicht den selbigen hereinregnet, sehen sich einer düsteren Zukunft gegenüber.

Dieser Planet verträgt mehrheitlich keine Idioten und Dummschwätzer mehr, weil man sich dies nur mit billigen Rohstoffen auf die Dauer erlauben kann. Künftig geht es vielmehr darum, wie man mit den vorhandenen Bordwerkzeugen das ganze Schiff noch auf Kurs halten kann. Und dafür benötigt man eindeutig etwas Erfahrung und vor allem ein Fachwissen.

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