Privacy Policy Reportage aus der autonomen Zone in Seattle – AG News

Reportage aus der autonomen Zone in Seattle

Advertisements

Wer am Ende der dritten Woche noch allen Ernstes daran glaubt, dass sich das mit der autonomen Zone in Seattle (CHAZ) wieder in Luft auflösen wird, der wird sich noch wundern.

Das liegt allein schon an der finanziellen Ausstattung von Black Lives Matter (BLM) mit Zusagen in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar. 

Zu den Sponsoren zählen Bank of America, Nike, Sony Music Group, Walmart, Warner Music Group, Nike, Google, Universal Music Group, Spotify, Amazon, Facebook, GM und Goldman Sachs.

Wir haben es hier mit der zweiten Welle der Eskalation nach dem Ausbruch des Corona-Virus in China zu tun. Deshalb berichten unsere Leitmedien nicht über die Zustände in Seattle und auch in Dijon in Frankreich.

Man konzentriert sich lieber auf die zweite erfundene Infektionswelle und statt eines Virus gibt es wohl eine ganz andere Medizin für die Deutschen.

Von den obigen Sponsoren sollte man sich deshalb distanzieren und nichts mehr bei ihnen kaufen, vor allem dann, wenn man sich das nachfolgende Video angeschaut hat.

Denn die Demonstranten geben ganz unumwunden zu, dass sie die amerikanische Gesellschaft in Schutt und Asche legen werden!

Eine diesbezügliche Diskussion ist vollkommen sinnlos, weil dies schon immer die Ansicht der Machthabenden war.

Gibt es keinen Krieg, dann gibt es eben eine Revolution!

Beginnend mit der Abschaffung aller Polizei-Wachen bis hin zum gar nicht mehr existierenden Kapitalismus, wird kaum ein Stein auf dem anderen bleiben.

Sie glauben nämlich daran, dass sie erst alles zerlegen müssen, bevor sie wieder etwas aufbauen können. Was wollen diese Gestalten schon aufbauen? Nichts!

Eine der Anführerinnen (Jayden Grayson) erklärt in diesem Video, dass die Afroamerikaner angeblich unter einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden würden, weil sie die Untaten durch die Polizei an ihren Artgenossen ansehen mussten.

Dabei begangen im letzten Jahr in Wahrheit (gemäß den Daten des FBI) die Schwarzen die meisten Morde in den USA, und zwar an Schwarzen.

Diese Dame leidet also an etwas zu wenig Informationen und sollte deshalb lieber einmal kräftig googeln gehen, bevor sie etwas sagt.

Sie behauptet weiter, dass diese PTBS schwerer wiegen würden als die der Terroranschläge vom 11. September. Das wäre schließlich nur ein einziger Anschlag gewesen und nicht mehrere!

Ironischerweise sieht das der zweite Interviewpartner ganz anders. Er war ein Mitglied der ursprünglichen „Schwarzen Panther Partei“ und hält nichts von den gegenwärtigen gewalttätigen Protesten.

Er erklärt ferner, dass zahlreiche Anwohner dieser autonomen Zone dringend die Hilfe der Polizei benötigen würden und er verglich die gegenwärtige Situation mit derjenigen der Black Panther Bewegung in den sechziger Jahren.

Dabei fügte er aber hinzu, dass sie damals nicht prügelnd und brandschatzend umhergezogen wären. Das hätte es seinerzeit nicht gegeben!

Die Sperrung der Straßen und die Eröffnung dieser autonomen Zone wäre seines Erachtens völliger Schwachsinn! Dem ist nicht viel hinzuzufügen.

 

In der autonomen Zone von Seattle
Advertisements
Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman