Privacy Policy Royal Dutch Shell muss bis zu 22 Milliarden Dollar abschreiben | AG News

Royal Dutch Shell muss bis zu 22 Milliarden Dollar abschreiben

Bei der Royal Dutch Shell handelt es sich um eines der größten Unternehmen im Mineralöl- und Erdgasbereich.

Shell muss in diesem Jahr bis zu 22 Milliarden Dollar abschreiben, weil es im zweiten Quartal 2020 unter dem verheerenden Ölcrash litt. Das führt zu geringeren Steuereinnahmen wo immer auch Shell Steuern bezahlt oder auch nicht.

Und weil ein V-förmiger Aufschwung ausgeblieben ist, weil man aus jedem Tal langsam wieder hochklettern muss, werden die großen Gewinne gerade im Ölmarkt ziemlich sicher für immer ausbleiben!

Den Mitbewerbern von Shell wird es ähnlich ergehen und deshalb befinden wir uns jetzt in der Phase der großen Verluste und der aufgestauten Insolvenzen.

Besonders der Tourismusbereich wird schon demnächst sehr ausgedünnt werden. 

Ziemlich dünn war auch der Goldgehalt von 83 Tonnen Gold in Wuhan in China.

Dennoch oder zumindest zu einem gewissen Teil gerade deshalb schoss der Goldpreis gestern senkrecht bis auf eine Höhe von 1.800 Dollar pro Unze hinauf.

Das sind die ersten unüberhörbaren Fanfaren zum letzten Kapitel in dieser großen Krise von 2020. Die Konsequenzen der falschen Geldpolitik der Zentralbanken leuchten inzwischen immer mehr Marktteilnehmern ein.

Der US-Dollar wird demnächst massiv entwertet werden, weil er nicht mehr durch die wirtschaftlichen Aktivitäten gedeckt ist! Vielleicht ist China inzwischen die wichtigste Wirtschaftsnation der Welt.

Ebenfalls in China tauchte wie im letzten Jahr ein neues Schweinevirus mit einem pandemischen Potenzial auf, welches ein Vorbote für die große nächste Welle des Corona-Virus ist.

Die berühmte Spanische Grippe kam übrigens 1917 auch im Gepäck der amerikanischen Soldaten als Schweinegrippe nach Europa!

Zumindest die EU glaubt noch immer fest an ihre eigene Zukunft und will 2022 einen europäischen Impfausweis einführen. Weil das noch ziemlich geheim ist, kann das aber auch noch sehr viel früher der Fall sein.

Der Firmenanalyst Gordon Johnson wies zum Quartalsende gestern darauf hin, dass es bei der Firma Tesla viel zu geringe Rücklagen für die Werksgarantie der ausgelieferten Autos gibt.

Es wurde scheinbar im Schnitt nur ungefähr die Hälfte dessen zurückgelegt, was bei der schlechten Qualität der Tesla-Fahrzeuge eigentlich zurückgelegt werden sollte.

Man tat dies ganz offensichtlich deshalb, um den Gewinn zu frisieren. Er befürchtet demzufolge bei einer Firmenkrise von Tesla ähnliche Überraschungen wie bei Wirecard.

Außerdem sitzt Tesla derzeit auf dem höchsten Lagerbestand seiner jungen Firmengeschichte mit 27.645 Fahrzeugen. Hohe Lagerbestände kündigten in der Vergangenheit noch immer eine große Krise an!

Doch das ist alles keine Überraschung für die Leser dieses Blogs.

Der Verkauf des 5G iPhones von Apple entwickelt nicht nach den Vorstellungen des Unternehmens. Die Lieferungen aus China weisen darauf hin, dass in diesem Jahr nur die Hälfte der geplanten Verkaufszahlen erreicht wird.

Bei der bevorstehenden Implosion des Aktienpreises von Apple gehen in der Schweiz buchstäblich die Lichter aus, weil die dortige Zentralbank ständig neues Geld druckte, um damit den Aktienkurs von Apple zu manipulieren.

Der Wert des Schweizer Franken wird dem US-Dollar in Bälde folgen und die deutschen Gastarbeiter können dann nur noch nach Hause gehen. Die Schweiz wird dann nämlich zusehen müssen, dass sie die eigenen Leute in Lohn und Brot hält!

Das neue Sicherheitsgesetz in Hongkong erlaubt künftig lebenslange Haftstrafen und geheime Gerichtsverfahren unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit. Hongkong ist damit zu China eingemeindet worden!

Indien schickte Panzer an die Grenze zu China und damit geht dieser Grenzkonflikt jetzt erst so richtig los.

In den USA kam es zu einer Knappheit beim Münzgeld. Die großen Supermärkte nahmen deshalb gestern angeblich kein Bargeld mehr an. Ähnliches habe ich kürzlich auch bei der REWE erlebt.

Die USA führen die Corona-Charts mit 40.000 Infizierten pro Tag zum fünften Mal in sechs Tagen an.

Diese geraden Zahlen sind immer ein erstes Indiz für eine Fälschung und deshalb läuft die geplante Initialisierung der zweiten Infektionswelle schon auf sehr hohen Touren.

Warum gibt man nicht gleich die exakten Zahlen an? Der Arbeitsaufwand ist doch der gleiche.

 

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