Privacy Policy Schattenwirtschaft: Der aktuelle Kinderhandel an der amerikanischen Grenze zu Mexiko – AG News

Schattenwirtschaft: Der aktuelle Kinderhandel an der amerikanischen Grenze zu Mexiko

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Selbst Leitmedien wie die Fox News geben zu, dass der Kinderhandel der organisierten Kriminalität täglich einen Umsatz von 14 Millionen Dollar macht.

Und dieses Geschäft wird obendrein noch aus dem wirtschaftlichen Stimulus-Programm der amerikanischen Regierung von mehr als einer Billion Dollar gefördert.

Die Kinder kommen ohne Eltern in Massen an der amerikanischen Grenze an, d.h. sie wurden irgendwo in Südamerika entführt und bis an die Grenze gebracht.

Alleine reist doch kein Kind aus Brasilien bis nach Mexiko!

An der Grenze wird das als Einwanderung in die USA in den Leitmedien verkauft und sind die Kinder erst einmal in den USA, dann kommt dem weiteren Leidensweg nichts mehr in die Quere.

Wir haben es deshalb gerade mit einem massenhaften Kinderhandel an der Grenze zu den USA zu tun und niemand greift ein.

Das sind die stolzen Errungenschaften der neuen amerikanischen Regierung, welche von unseren Leitmedien täglich bejubelt werden.

Die USA sind nun ganz offensichtlich unter ihrem Frontman China Joe zum Vorhof der Hölle geworden.

Gestern brachte die Daily Mail ein Interview mit den kalifornischen Pflegeeltern Travis und Sharla Kall:

https://www.dailymail.co.uk/news/article-9397697/California-foster-parents-asked-26-plus-migrant-children.html

Sie bekamen einen Anruf der Community Care Licensing Division (CCLD) vom kalifornischen Sozialministerium (California’s Department of Social Services), welches die Pflegeeltern in oberster Instanz verwaltet.

Man fragte bei den Kalls an, ob sie 26 oder mehr Kinder aufnehmen könnten.

Solche Anfragen erhielten zeitgleich auch andere Pflegeeltern und das ist einfach unseriös, weil jedem Nichtalkoholiker klar sein sollte, dass niemand derart viele Kinder auf einmal aufnehmen kann.

Man will damit diese Schwemme von Kindern über die Pflegeeltern wie Schwarzgeld waschen und anschließend die Kinder weiterleiten.

Und das ist keine Erfindung, sondern die brutale Realität nicht nur in den USA.

Deutschland ist in dieser Beziehung nicht arg viel besser, wie neueste Enthüllungen zeigten.

Das amerikanische System der Pflegeeltern wurde seit Jahrzehnten für den Handel mit Kindern missbraucht und es wurde dokumentiert, dass es die offizielle Pipeline für die Kinderhändler ist.

Es ist deshalb auch kein Zufall, dass in der letzten Zeit mehrere bekannte Kinderhändler an der Grenze zu Mexiko erwischt wurden.

Der Handel mit Minderjährigen ist ein milliardenschweres Geschäft.

Der Sklavenhandel und der Drogenhandel sind mittlerweile die einzigen Märkte, welche in der zweiten Weltwirtschaftskrise noch ordentliche Renditen abwerfen.

Aber es ist auch der klare Anfang vom wirtschaftlichen Ende, weil sich hier die Schlange längst schon in ihr Hinterteil gebissen hat und sich mit großer Geschwindigkeit selbst auffrisst.

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