Privacy Policy Schwere Risse in Chinas Finanzsystem vor dem letzten Wochenende – AG News

Schwere Risse in Chinas Finanzsystem vor dem letzten Wochenende

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Jetzt geht es nur noch um die Frage, welches Finanzsystem bricht als Erstes auseinander? Ist es das von China, den USA oder gar der EU? Noch kann man Wetten darauf abschließen.

Wieder einmal an einem Freitag mussten in China die Weichen neu gestellt werden.

Wie üblich vor dem Wochenende wurden vier Versicherungsunternehmen, zwei Treuhandunternehmen und drei Wertpapierhändler für mindestens ein Jahr unter staatliche Aufsicht gestellt.

Damit befinden wir uns wieder in den Zeiten, in welchen jeder Freitag ein 13. sein könnte!

Sie verwalteten ein Vermögen in Höhe von 143 Milliarden Dollar und dieser Vorgang hängt mit dem Bankrun vom 11. Juli in China sehr eng zusammen, über welchen ich in der letzten Woche berichtet habe.

Das chinesische Finanzsystem ächzt seit Jahren an allen Ecken und Enden und das Corona-Virus hat ihm wohl im Frühjahr den Todesstoß versetzt.

Weil ein gescheitertes Finanzsystem das kommunistische System mit in den Abgrund ziehen würde, waren sie es wohl nicht, welche das Corona-Virus in die Welt gesetzt haben.

Ob jedoch die Rechnung mit dem Corona-Virus für die noch unbekannten Attentäter aufgehen wird, ist zur Stunde noch nicht sicher.

Wir haben es in dieser Woche mit einem schwachen Dollar zu tun, welcher noch Schlagzeilen produzieren wird. In dieser Woche ist also sehr vieles möglich!

Als Erstes erleben heute 20.000 kleine Robinhood-Händler ihren persönlichen schwarzen Montag, weil eines ihrer Pferde, auf welches sie gesetzt haben, Insolvenz anmelden musste!

Die Weltwirtschaft ist angeschlagen und deshalb muss nur eine einzige Bank irgendwo auf der Welt einen überraschenden Abgang machen und dann war es das auch schon gewesen.

Selbst Boeing geht langsam der Stellplatz für seinen 737 Dreamliner aus, welchen keiner mehr haben möchte. Weder heute noch gar in den nächsten Jahren.

Das System der Planwirtschaft reguliert sich nicht selbst, solange nicht etwas auseinanderbricht. Und an diesem Punkt sind wir zum Monatsende angelangt.

In einer Marktwirtschaft hätte schon lange keiner mehr Flugzeuge gebaut, weil es Jahrzehnte dauern wird, bis die enormen Schäden der Raubwirtschaft wieder ausgebügelt worden sind.

An so etwas wie Urlaub auf anderen Kontinenten ist für lange Zeit nicht mehr zu denken. Nicht etwa wegen des Corona-Virus, sondern weil es sich keiner mehr leisten kann.

Das Corona-Virus verschwindet zusammen mit dem alten Finanzsystem und man muss dann schon einen Handstand auf einem einzigen Finger stehend hinlegen, um es vielleicht noch irgendwie zu erwischen.

Die zweite Infektionswelle erledigt die Reste des bisherigen Finanzsystems nach einem vorgegebenen Plan. Der Bürgermeister von Los Angeles warnte gestern deshalb schon einmal vorsorglich, dass die Stadt kurz vor einem Shutdown steht.

Echte Gründe hierfür gibt es in der Stadt der Träume natürlich nicht. Es handelt sich um einen echten Katastrophenfilm für alle zum Mitmachen ob Sie nun wollen oder nicht!

So geht das in nächster Zeit weiter, bis anstatt einer Bank etwas anderes zerbricht und der Tsunami des wirtschaftlichen Zusammenbruchs mit Lichtgeschwindigkeit zuschlagen kann.

Anschließend will es wieder keiner gewesen sein, doch dieses Mal wird das keinen mehr interessieren, weil man ganz anderes zu tun hat.

Man hätte diesem Irrsinn schon längst Einhalt gebieten sollen, aber nur sehr wenige haben wie im nachfolgenden Video zumindest etwas in dieser Richtung versucht.

In New York wurde der BLM-Schriftzug auf der Straße zum dritten Mal in weniger als einer Woche mit schwarzer Farbe beschmiert. Und für ihre gute Tat wurden die Mutigen noch beschimpft und von der Polizei bestraft.

Der Gold- und auch der Silberpreis stiegen heute weiter an. Halten Sie sich also fest!

P.S.: Achten Sie auf die Konferenz in Brüssel. Die tagen nur deshalb schon am vierten Tag, weil sie noch kein Geld für ihre verrückten Pläne gefunden haben. Spätestens am Freitag wird man es aber bei Ihnen finden!

 

Die Mutigen wurden sogar noch beschimpft!
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