Privacy Policy Sehr wichtig für alle: Woher stammt das Coronavirus nun wirklich? – AG News

Sehr wichtig für alle: Woher stammt das Coronavirus nun wirklich?

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Die Leitmedien verbreiten heute die finale Geschichte von der Weltgesundheitsorganisation WHO, dass das Coronavirus über einen noch immer unbekannten Zwischenwirt von den Fledermäusen auf die Menschen übertragen worden wäre.

Daraus kann man aber nur den Grund für den unendlichen Lockdown in der Gastronomie entnehmen, weil dort vielleicht der gesuchte Wirt finden ist.

Schlechter Scherz von mir!

Warum hat sich aber erst kürzlich ein Streit im kanadischen Parlament entfacht, bei welchem es darum ging, dass der Diebstahl des Coronavirus aus einem Hochsicherheitslabor in Winnipeg von den Behörden unter den Tisch gekehrt wurde.

Die Sache mit dem Zwischenwirt ist also wieder einmal eine große Lüge.

Chinesische Spione in der Gestalt von Wissenschaftlern haben das Coronavirus aus dem BSL-4 Labor im kanadischen Winnipeg vor 2 Jahren gestohlen und es in das Wuhan Institute of Virology in China gebracht.

Dies wurde von den alternativen Medien und auch von mir bereits im Januar 2020 berichtet.

Der Präsident der Public Health Agency of Canada (PHAC) hat nun bis zum Ende dieser Woche Zeit, eine vernünftige Erklärung für diesen Vorgang zu finden.

Weshalb ließ man zwei kanadische Wissenschaftler 18 Monate nachdem sie aus dem einzigen Level 4 Labor in Kanada hinausbegleitet wurden, einfach ihres Weges ziehen?

Anstatt sie zumindest einmal zu befragen oder gar zur Rechenschaft zu ziehen?

Iain Stewart, der Präsident des PHAC geriet jetzt in die Schusslinie der Parlamentarier, nachdem er sich mehrfach geweigert hatte zu erklären, warum das PHAC das Arbeitsverhältnis der chinesischen Wissenschaftsspionin Dr. Xiangguo Qiu und ihres Mannes Keding Cheng im Januar 2020 abrupt beendet hatte.

Dr. Xiangguo Qiu wurde beim Diebstahl tödlicher Viren aus dem Hochsicherheitslabor in Kanada nach Wuhan in China erwischt und das will man einfach nicht zugeben.

Die tödliche Fracht wurde mit einem Flugzeug der Air Canada am 31. März 2019 von Winnipeg nach Toronto und dann weiter nach Peking verbracht.

Am nächsten Tag bestätigten die geheimen Empfänger in China jedenfalls per E-Mail den sicheren Erhalt der Sendung.

Mehr als ein Jahr nach dem Rauswurf von Qiu und ihrem Mann aus dem Labor in Winnipeg gibt es von den kanadischen Behörden noch immer keine genauen Informationen darüber, was damals passiert ist.

Im letzten Jahr wurde aber der Direktor des Labors Matthew Gilmour, welcher den Export des Virus nach China zu verantworten hatte, beurlaubt.

Sein damaliger Kommentar zu diesem Vorgang: „Er wolle mit seiner Familie ein ganz großes Abenteuer unternehmen.“

Der Chef des Labors Dr. Guillaume Poliquin belog jedenfalls einen Untersuchungsausschuss und behauptete, dass niemals Viren nach Wuhan geschickt wurden.

Der konservative Parlamentsabgeordnete Garnett Genuis fragte kürzlich in einer Videokonferenz, ob es jemals in Kanada einen Fall gegeben hätte, in welchem ein Wissenschaftler gefeuert wurde, weil er gegen die Sicherheitsvorschriften verstieß?

Nachdem ihm Stewart keine Antwort darauf geben wollte, platzte dem Abgeordneten endgültig der Kragen.

Bis am kommenden Freitag um 14 Uhr muss Stewart nun eine schlüssige Antwort abliefern.

https://www.ctvnews.ca/politics/phac-head-says-privacy-act-prevents-explanation-for-firing-of-two-scientists-1.5364539

Unsere Leitmedien werden nicht über diesen Fall sowie seine weitere Entwicklung in diesem Fall berichten und Stewart wird auch am kommenden Freitag keine schlüssige Antwort darauf zu Protokoll geben.

Die Behörden haben bis heute in diesem Fall nicht richtig ermittelt und werden es auch weiterhin nicht tun, weil die Wahrheit die aktuelle offizielle Corona-Geschichte gefährden würde.

Der kanadische Wissenschaftler Frank Plummer, welcher früher das Labor in Winnipeg leitete, musste bereits eine Woche nach dem Bekanntwerden dieser Vorgänge im Januar 2020 das Zeitliche segnen.

Plummer war mit einer weiteren Schlüsselfigur in diesem Fall bestens vernetzt, und zwar mit dem holländischen Virologen Ron Fouchier.

Fouchier ist in Fachkreisen auch als der Schöpfer des gefährlichsten Virus der Welt bekannt.

Er nahm das SARS Coronavirus höchstpersönlich, welches bei einem Kameltreiber in Saudi-Arabien erstmals zu einer Erkrankung führte, von dort mit nach Holland.

Mit den Namen Plummer und Fouchier kann man mit der Suchmaschine Startpage unbeobachtet vom Deep State in die Abgründe des Coronavirus blicken und damit den aktuellen Irrsinn viel besser einordnen.

Das Coronavirus flog also von Kanada nach China und wie es dort weiterging erfahren Sie bald im geschlossenen Teil dieses Blogs.

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