Privacy Policy Sixt musste einen Milliardenkredit aufnehmen – AG News

Sixt musste einen Milliardenkredit aufnehmen

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Jetzt ist langsam aber sicher schluss mit lustig: Selbst der mit großen Sprüchen bekannt gewordene Mietwagenanbieter Sixt musste bei der KfW einen Milliardenkredit aufnehmen.

Die Tourismusbranche wird sich jedoch nicht mehr so schnell erholen und deshalb kann man das mit einem Kredit nicht mehr regeln. Man verschlimmert damit die ganze Angelegenheit nur noch!

Das Corona-Virus fährt in jedem Mietwagen künftig dann immer kostenfrei mit, wenn der Vormieter es mit in das Fahrzeug gebracht hat. Da hilft alles nichts. Entweder verscheucht man insgesamt alle Viren oder es tut sich wirtschaftlich einfach nichts mehr in dieser Branche.

Bis man allgemein zu dieser Erkenntnis gelangt ist, wird es allerdings noch etwas dauern und die Krise wird sich deshalb ständig weiter verschlimmern, bis gar nichts mehr geht! 

Während die deutschen Leitmedien in der letzten Woche noch von der schlimmsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg berichteten, ist es heute bereits die schlimmste Rezession seit der ersten Weltwirtschaftskrise.

Aber auch das ist noch immer nicht zutreffend, weil es sich in Wahrheit um die mit Abstand größte Weltwirtschaftskrise seit der Entdeckung der Weltwirtschaft handelt!

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, wie schnell die Stadtkämmerer plötzlich rechnen können, wenn es um die vermeintlichen Kosten des Corona-Virus geht.

Nur zwei Tage nach dem Lockdown hat man in Singen am Hohentwiel ein Haushaltsloch von 16,7 Millionen Euro ausgelotet. Wer das dem Virus in die Schuhe schieben will, der hat sie nicht mehr alle beisammen.

Während man früher jahrelang Haushaltslöcher verschwieg und mit rechtswidrigen Mitteln notdürftig kaschierte, ist man jetzt ganz schnell bei der Sache.

Und das hat einen ganz triftigen Grund, weil wir das jetzt bezahlen sollen!

Der WTI-Ölpreis befindet sich heute mit 26,40 Dollar pro Fass wieder am Rande des Wahnsinns und er begann gestern pünktlich seinen Sinkflug zum zweiten Ölcrash mit einem ersten Absturz.

Die US-Aktien drehten in den letzten beiden Tagen noch einmal überschwängliche Ehrenrunden über dem Platz, bevor auch sie zu ihren unvermeidlichen Bruchlandungen ansetzen werden.

Die Ratingagenturen kommen in diesen Tagen wie in der ersten Finanzkrise von 2008 gar nicht mehr aus ihren hektischen Abstufungen heraus und damit zeichnet sich auch eine biblische Schuldenkrise für diesen Sommer am Horizont ab.

Weil es sich auch dieses Mal wie 1929 um eine von langer Hand inszenierte Weltwirtschaftskrise handelt, dürfte wohl bald alles auf einmal aufeinandertreffen. Immer mehr erkennen diesen perfekten Sturm im Markt für die US-Staatsanleihen.

Aber es gibt auch erfreuliche Nachrichten! Elon Musk zum Beispiel darf sich auf die baldige Auszahlung von 700 Millionen Dollar freuen, obwohl seine Firma Tesla in keinem einzigen Jahr einen Gewinn einfuhr.

Vielleicht kauft er sich dafür unter anderem auch einen neuen Ferrari!

Nicht ganz so gut sieht es hingegen für die Mitarbeiter vom Fahrdienst Uber aus, welcher 3.700 Stellen in der Verwaltung abbaut. Schließlich fährt das Corona-Virus auch in privaten Autos ganz gerne mit herum und nicht nur bei Sixt.

Donald Trump gibt sich weiterhin kriegerisch und behauptet, dass das Corona-Virus der größte Angriff auf die USA seit Pearl Harbour im Zweiten Weltkrieg darstellt. Das ist grundsätzlich vollkommen richtig, doch der wahre Angreifer ist noch immer nicht zweifelsfrei ermittelt worden. 

Heute am 7. Mai ist Wladimir Putin in Russland seit exakt 20 Jahren an der Macht. Eigentlich sollte damals Michail Chodorkowski in Russland ans Ruder kommen, doch daraus wurde zum Glück nichts.

Wir haben es global seit über 300 Jahren mit einer ewigen Rivalität zwischen den angelsächsischen Mächten auf der einen und Russland bzw. China auf der anderen Seite zu tun.

Es geht um nichts Geringeres als die Weltherrschaft und in diesem Jahr kommt es endlich zum großen Showdown wie im Film „12 Uhr mittags“ mit Gary Cooper. Die große Frage bei dieser realen Neuinszenierung ist aber nur noch die, wer die Rolle von Gary Cooper bekommt?

Die Zustimmungswerte für Putin sanken derzeit auf ein historisches Tief ab, nachdem drei seiner Kabinettsmitglieder am Corona-Virus erkrankt waren. Seltsamerweise trifft das Corona-Virus die Bösewichte unserer Leitmedien ganz besonders hart:

Trump, Putin, Boris Johnson und Bolsonaro. Ein Schelm wer böses dabei denkt!

18 Millionen Menschen kamen übrigens in den drei Monaten vor dem Lockdown nach Großbritannien und kaum jemand von ihnen wurde auf seinen Gesundheitszustand überprüft. Insgesamt wurden nur 273 Reisende in eine viel zu kurze Quarantäne verfrachtet!

So etwas nannte man früher vorsätzliche einmal eine Körperverletzung!

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