Privacy Policy So niedrige Benzinpreise wie am heutigen Tag wird es nie wieder geben – AG News

So niedrige Benzinpreise wie am heutigen Tag wird es nie wieder geben

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Langen Sie deshalb noch einmal kräftig zu, auch wenn die Leitmedien heute von den höchsten Benzinpreisen aller Zeiten schreiben.

Es wird jetzt langsam deutlich, dass wir in viel größeren Schwierigkeiten stecken, als uns gesagt wurde.

In den letzten Monaten sind alle Formen traditioneller Energie deutlich teurer geworden, was weltweit zu Preissteigerungen für viele Produkte geführt hat.

Neben einer vollkommen falschen Wirtschaftspolitik und einer Manipulation der Energiepreise hängt die globale Energiekrise natürlich auch mit den knappen fossilen Energievorräten zusammen.

Ein Geologe erklärt die Zusammenhänge in seinem Fachgebiet:

Er arbeitete über zehn Jahre in der Ölindustrie.

Er kam gerade rechtzeitig zum Schieferboom aus der Schule heraus und arbeitete von Denver aus im Bakken-Ölfördergebiet in North Dakota.

Anschließend arbeitete er von Midland aus am Perm.

Dies waren die beiden großen Schiefervorkommen in den USA und deshalb kennt er sich damit ganz gut aus.

Er unterrichtet jetzt an einer weiterführenden Schule in Amman in Jordanien.

Bereits im Jahr 2015 las er die Berichte von Analysten, dass der Schieferölindustrie im Jahr 2021 die neuen Bohrplätze für Schieferölquellen im Perm ausgehen würden.

Diese Berichte sagten ihm grundsätzlich nichts Neues, sondern sie nannten endlich ein wahrscheinliches Datum.

Die Schieferölbohrungen sind Bohrungen in einem Gestein mit schlechter Qualität.

Vor dem Schieferzeitalter mussten wir keine Bohrlöcher fracken, weil die Gesteinsqualität großartig war.

Wir kratzten also bereits am Boden des Ölfasses herum und wir wussten, dass dies nicht mehr lange gut gehen würde.

Erdöl ist eine begrenzte Ressource.

Eine Zeit lang war es kaum wirtschaftlich, Schieferölbohrungen durchzuführen, weil die Ölpreise zu niedrig waren und man das nur über Schulden, mit zinslosen Krediten finanzieren konnte.

Die meisten Schieferölunternehmen waren deshalb nur Betrugs- oder Schneeballsysteme.

Die Schieferölindustrie verlor insgesamt etliche Milliarden Dollar.

Es wurden zwar Rekordmengen gefördert, aber kein Geld damit verdient.

Das fand irgendwann auch die Wall Street heraus und deshalb mussten in letzter Zeit die Ölpreise nach oben getrieben werden, um damit zumindest einen Teil des Geldes wieder hereinzuholen.

Diese Industrie leidet inzwischen unter einem Kapitalmangel und nach der ersten Zinserhöhung in wenigen Wochen durch die amerikanische Zentralbank FED ist sie mausetot.

Dann wird dort nichts mehr gefördert, sondern nur noch gefeuert.

Hinzu kommt, dass es wirklich nicht mehr viele Bohrstellen gibt.

Alle lohnenswerten Stellen wurden angebohrt, weshalb man keinen Aufschwung bei den Schieferölunternehmen sehen konnte, als die Ölpreise im letzten Jahr schnell angestiegen waren.

Dieser Mangel an interessanten Bohrlöchern wird die Ölpreise natürlich noch weiter in die Höhe treiben.

Ein Großteil der amerikanischen Ölförderung stammt heute aus Schieferquellen und die sind bald leer.

Das nächste Problem bei den Schieferölbohrungen ist, dass die Ölförderung viel schneller zurückgeht als bei Bohrungen in sogenanntem „konventionellem“ Gestein.

Die konventionelle Ölförderung ist seit langem rückläufig und das Schieferöl hat nur geholfen, die Produktion zeitweise auszugleichen.

Das Problem ist, dass der Rückgang der Ölförderung viel rasanter sein wird, als dies in der klassischen Ölförderung der Fall gewesen wäre.

Auf der ganzen Welt haben viele Länder, die nicht in Schiefer investiert haben, weil es unwirtschaftlich ist und natürlich auch ihre konventionellen Ressourcen weiter zurückgehen werden.

Venezuela war ein wichtiger Ölexporteur, ebenso Kolumbien und Mexiko.

Und knapp dahinter rangiert auch Saudi-Arabien.

Sie belügen uns schon seit Jahren, wie viel Öl sie wirklich noch haben.

Wie Sie immer wieder betonen, machen sie Kriege oder Naturkatastrophen dafür verantwortlich, dass die Preise steigen.

Wir befinden uns also in wirklich ganz großen Schwierigkeiten.

Öl ist die Ressource Nummer eins, auf der die gesamte Weltwirtschaft aufbaut.

Hohe Ölpreise führen direkt zu Aufständen und dem Zusammenbruch von Regierungen, man denke nur an den Arabischen Frühling.

Die Politiker brauchen billiges Öl, aber wir werden es nicht mehr zurückbekommen.

Einige Leute in dieser Branche denken immer wieder, dass uns neue Technologien retten könnten.

Das wird nicht der Fall sein.

Die Technologie für das Fracking wurde erstmals in den 60er Jahren entwickelt.

Derzeit wird in der Ölindustrie keine neue Technologie mehr entwickelt.

Physik und Geologie sind hier am Ende der Fahnenstange angelangt.

Wind- und Solarenergie werden uns auch nicht retten.

Es würde eine gigantische Investition an Material und Energie erfordern, die wir nicht mehr haben.

Die Zentralbanken haben das gesamte Kapital des Planeten versoffen!

Wir kommen da auf keinen Fall mehr heraus.

Das bedeutet, dass Sie künftig sehr viel mehr bezahlen werden, um Ihre Häuser zu heizen.

Und es bedeutet auch, dass Sie viel mehr bezahlen werden, um Ihr Fahrzeug an der Tankstelle zu betanken.

Es ist deshalb völlig unnötig anzumerken, dass Sie auch viel mehr für das Essen bezahlen müssen.

Tatsächlich fangen die Lebensmittelpreise längst damit an, in die Höhe zu gehen.

Letzte Woche gab Kraft Heinz bekannt, dass sie bald die Preise für viele ihrer beliebtesten Produkte um bis zu 30 Prozent erhöhen werden.

Kraft Heinz (KHC) schrieb kürzlich in einem Brief an seine Kunden, dass es im März die Preise für Dutzende seiner Produkte erhöhen werde.

Kraft Heinz ist nur der erste Konsumgüterhersteller, der Pläne zur Preiserhöhung zu Beginn des Jahres ankündigte

Letzte Woche gab P&G bekannt, dass es die Preise für Waschmittel, Weichspüler und Papiertücher im Februar um durchschnittlich etwa 8 % erhöhen werde.

Unsere „Experten“ von den Zentralbanken dachten, sie könnten unser Finanzsystem ohne schwerwiegende Folgen mit Geld fluten.

Das planten auch unsere Politiker in Berlin, weil daran glaubten, dass sie Milliarden über Milliarden an Euros leihen und ausgeben könnten, ohne unsere Währung zu ruinieren.

Sie lagen beide falsch, und jetzt wird das deutsche Volk, welches 2012 eine großzügige Haftung für alle europäischen Schulden übernommen hat, ausgenommen wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans.

Die EZB macht sich seit heute plötzlich „Sorgen“ um die Inflation, welche Mario Draghi mit der Zustimmung aller in der EU ausgelöst hat.

Wer noch das Beste aus dieser Situation machen möchte, der ist hier am richtigen Link:

https://arrangement-group.de/membership-join/

Und wer sich berechtigte Sorgen um seine Gesundheit macht, der kann hier Informationen einholen:

https://arrangement-group.de/geimpfte/

Wer diesen Newsletter nicht abonniert, dem ist bald nicht mehr zu helfen:

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