Privacy Policy So wird die anstehende europäische Finanzkrise beginnen und enden! | AG News

So wird die anstehende europäische Finanzkrise beginnen und enden!

Noch ruht der See ganz still, aber diese Stille ist nur künstlich von den Leitmedien aufrechterhalten worden.

In Wirklichkeit ist der Lärm aber schon ohrenbetäubend.

Ein robustes Bankensystem übersteht finanzielle und wirtschaftliche Schocks.

Doch leider haben wir es in Europa mit einem inzwischen sehr zerbrechlichen Bankensystem zu tun.

Man hat zu viele Kredite vergeben und riskante Projekte finanziert.

Das rächt sich immer in einer der Kreditexpansion auf dem Fuße folgenden Rezession.

Deutschland befindet sich übrigens seit anderthalb Jahren in der Rezession!

Eine Finanzkrise benötigt immer einen Auslöser und der häufigste ist eine Rezession. Wer hätte das nur gedacht!

Eine Rezession führt zu Zahlungsausfällen bei Unternehmen und Privathaushalten, welches wiederum die Zahl der faulen Kredite bei den Banken erhöht und deren Aktienkursen nicht sonderlich guttut.

In dieser Phase befinden wir uns in Europa schon seit über zehn Jahren, was noch fehlte, das war eine fette Rezession.

Nun wäre also alles nach zentralem Plan angerichtet!

In der Wirtschaftsgeschichte sah das mit den Auslösern wie folgt aus:

Der Auslöser für die große Depression der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts war eine Rezession!

Zunächst kam es zu einem wie heute gut organisierten Aktiencrash im Oktober 1929 und im Oktober 1930 begann eine Bankenkrise, welche ihren Ursprung in Österreich nahm.

Die Finanzkrise in Japan in den neunziger Jahren ging aus einem ebenfalls geplanten Aktiencrash 1990 in diesem Land hervor.

Weil wir uns damals vollkommen im Rausch der Wiedervereinigung befanden, bekamen die meisten davon überhaupt nichts mit.

Die erste globale Finanzkrise hatte gleich mehrere Auslöser.

Es begann mit den abenteuerlichen strukturierten Krediten der Investmentbank Bear Stearns im Juni 2007 und kulminierte im Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers am 14. Oktober 2008.

Damals griffen die Staaten ein und bezahlten mit den Steuergeldern ihrer Bürger die Zeche der Bankiers.

Doch dieses Mal sind nicht nur die Banken pleite, sondern die Staaten auch.

Was das bedeutet, dürfte wohl jedem klar sein.

In Europa sitzen die meisten globalen und systemrelevanten Banken (G-SIBs).

Italien und Spanien, aber auch Deutschland mit seiner Deutschen Bank muss man deshalb ganz besonders im Auge behalten.

Es ist aber praktisch völlig ausgeschlossen, dass die italienischen und spanischen Banken dem gigantischen Druck der wirtschaftlichen Verluste in ihren Ländern noch länger standhalten können.

Der anstehende Börsencrash in den USA wird die Sandburg Europa deshalb völlig von der Landkarte wegpusten.

Bereiten Sie sich schon einmal ganz zügig auf dieses große und unbezahlbare Abenteuer vor.

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