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So wurde das Wahlergebnis in den USA systematisch gefälscht

Ein Mitarbeiter der US-Post ging über das “Project Veritas” an die Öffentlichkeit und berichtete über den Wahlbetrug mit den Briefwahlunterlagen in den USA.

Er informierte darüber, dass in Erie in Pennsylvania ein für diesen Postbezirk zuständiger Geschäftsführer die Briefwahlunterlagen, welche erst nach dem Wahltag eingingen, auf den 3. November zurückdatieren ließ.

Solche verspätet eintreffende Briefwahlunterlagen sind eigentlich ungültig.

Der Informant Richard Hopkins sagte, dass sich der örtliche Chef der amerikanischen Post Robert Weisenbach junior am Donnerstag mit einem Mitarbeiter unterhielt und dabei die Rückdatierung der Stimmzettel befahl.

Nach Angaben von Hopkins sagte Weisenbach, dass die meisten Stimmzettel, welche erst am Mittwoch eintrafen, auf den Dienstag zurückdatiert wurden.

Nur ein Stimmzettel wäre irrtümlich mit dem richtigen Datum (dem 4. November) abgestempelt worden.

Das amerikanische Wahlgesetz schreibt vor, dass die per Post eingehenden Stimmzettel am Wahltag abgestempelt werden müssen, um gültig zu sein und damit gezählt werden zu können.

In der Wahlnacht verfügte Präsident Donald Trump noch über entscheidende Vorsprünge gegenüber dem demokratischen Herausforderer Joe Biden.

Vor allem in den wichtigen Bundesstaaten Pennsylvania, Michigan, Wisconsin und Georgia.

Aber diese Vorsprünge schmolzen nach dem Wahltag dahin, weil die Wahlhelfer in den nachfolgenden drei Tagen jede Menge an zurückdatierten Briefwahlunterlagen hinzuzählten.

Nur dadurch konnte Biden noch aufholen, aber diese Stimmzettel müssen jetzt erst noch gerichtlich geprüft werden.

Trump hat seinen Anhängern versprochen, dass er rechtliche Schritte einleiten werden, damit diese Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Stimmen überprüft werden.

Denn mit den rechtmäßigen Stimmen hätte er die Wahl ganz klar für sich entschieden.

Der Informant Hopkins wurde gestern von Postinspektoren kontaktiert, weil er von ihnen als der anonyme Tippgeber identifiziert wurde.

Damit schwebt er in großer Lebensgefahr.

Die Postinspektoren wollte seine Version der Geschichte hören, damit sie angeblich eine Ermittlung beginnen können.

Das werden sie aber nicht tun.

Deshalb habe er ihnen gesagt, was er gehört und gesehen hatte.

Ähnliches wie im Fall Pennsylvania berichtete ein weiterer Informant am Mittwoch von der US-Post in Michigan.

Auch dort wurden die Briefwahlunterlagen von der restlichen Post getrennt und dann mit dem Datum vom Wahltag abgestempelt.

Es handelt sich dabei also um einen systematischen Wahlbetrug.

Im Bundesstaat Nevada hat sich ein Mitarbeiter der US-Post sogar dazu überreden lassen, ein ganzes Bündel von ungenutzten Stimmzetteln, welches an falsche Adressen verschickt wurde, an Undercover Reporter weiterzuleiten.

Sollte bis zum 20. Januar kein Wahlergebnis zustande kommen, dann würde Nancy Pelosi automatisch zum nächsten amerikanischen Präsidenten ernannt werden.

Ich habe bereits mehrfach geschrieben, dass Donald Trump und seine Anhänger (vor allem QAnon) kampflos das Feld räumen werden und das ist jetzt erkennbar der Fall.

Es geht also wie gehabt im Zeitplan des Corona-Virus weiter und das verspricht keine besonders rosigen Zeiten.

Ein dunkler Winter naht. Ein ganz dunkler Winter!

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