Privacy Policy Tesla-Aktie verliert in einer Woche 30 % – AG News

Tesla-Aktie verliert in einer Woche 30 %

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Die Bäume wurden in Brandenburg wieder einmal völlig umsonst gerodet, weil Tesla gerade seine Gigafactory 2 in Buffalo (New York) räumt. Da hat man in der Politik wieder einmal auf das falsche Pferd gesetzt, weil es sich dabei nur um Steuergelder handelte.

Aber das ist offensichtlich die neueste Form des Klimaschutzes außerhalb von Berlin, nachdem Greta wieder auf die Schule gehen muss. Die Tesla-Aktie wurde in dieser Woche heftig verprügelt und mit einem satten Wertverlust von 30 % in nur einer Woche, ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Wir haben es beim S&P 500 in dieser Woche mit dem stärksten Rückgang seit dem Börsencrash von 1929 zu tun. Dabei gingen insgesamt 5 Billionen Dollar in Flammen auf. Das zeichnete sich bereits gestern ab und nun ist es offiziell. Aber auch heute geht es immer weiter in den Keller hinab. Es ist Erntezeit und das am Ende des Winters.

Die EZB ließ gestern verlautbaren, dass sie den Börsen nicht zur Hilfe eilen wird, weil sie das auch gar nicht mehr kann. Das Pulver wurde schon vor etlichen Jahren von Mario Draghi höchstpersönlich verschossen und Christine Lagarde fungiert lediglich noch als die Insolvenzverwalterin.

Der Fachinformationsdienst „Aktionär“ meldet gerade, dass die Aktie der Deutschen Bank keinen Halt mehr findet und deshalb sollte man sie jetzt schleunigst verkaufen, falls man so dumm war, auf diesen Nepp nach Weihnachten hereinzufallen.

Alle Bankaktien wurden in letzter Zeit nach Strich und Faden verprügelt und was deshalb jetzt im nächsten Schritt wieder folgt, ist eine zweite Finanzkrise. Kredite werden zusehends knapp und alle verschuldeten Deutschen werden das sehr bald am eigenen Geldbeutel spüren.

Genießen Sie deshalb ihre letzten Wochen in Ihren eigenen vier Wänden, falls Sie noch eine größere Hypothek abzutragen haben. Sollten Sie aber nur noch ganz wenig abzuzahlen haben, dann sollten Sie das nach Möglichkeit noch ganz schnell ablösen! Die Banken werden wohl ausnahmsweise mitmachen, weil sie knapp bei Kasse sind.

Fahren Sie sofort alle kurzfristigen Verbindlichkeiten rasch zurück und verringern Sie Ihre Kontostände auf Ihren Bankkonten auf ein überlebenswichtiges Mindestmaß. Dieses Mal eilt nämlich nicht der bankrotte Bundesfinanzminister den Banken zur Hilfe, sondern sie bedienen sich an Ihren Einlagen.

Die Banken haben Sie in den letzten Jahren mehrfach auf Ihren Kontoauszügen indirekt sehr eindringlich davor gewarnt. Oder haben Sie so etwas etwa früher schon einmal auf Ihren Unterlagen gelesen? Überlegen Sie das am kommenden Wochenende einfach einmal!

Es steht der bereits sehr lange gepredigte Zahltag an, weil die großen Banken allesamt insolvent sind, sobald die Kurse noch einmal einbrechen wie in dieser Woche. Wie schnell das gehen kann, sollte nun jeder begriffen haben.

Die Aktien werden sich höchstens noch ein paar Mal kurz stabilisieren, bevor sie erneut kräftig spucken werden. Es gibt in dieser wirtschaftlich vertrackten Situation nur noch den Weg nach unten. Die Zentralbanken sind mit ihren bescheidenen Bordmitteln völlig am Ende und benötigen selbst neuen Kraftstoff.

Der WTI-Ölpreis ist mittlerweile bei 45,12 Dollar pro Fass angelangt und zieht bereits eine Spur der Verwüstung in der Mineralölbranche hinter sich her. Er ruiniert zum Beispiel gerade die ganzen Schieferölproduzenten in den USA, welche bis über beide Ohren verschuldet sind. Durchbricht der WTI-Ölpreis die Untergrenze von 35 Dollar pro Fass, was mit der derzeitigen Sinkgeschwindigkeit in wenigen Tagen machbar wäre, dann neigt das Spiel seinem Ende entgegen.

Dann folgt nur noch der finale Schwanengesang des mit Erdöl gedeckten Dollars und die perfekte Währungskrise raubt uns dann die letzten finanziellen Mittel aus den Taschen. Sie können danach ganz großkotzig mit wertlosen 50 Euro-Scheinen Ihre Zigarren anstecken, weil die Streichhölzer bald unerschwinglich sein werden.

Probieren Sie deshalb über das Wochenende im Garten ruhig schon einmal das Feuermachen wie in der Zeit der Familie Feuerstein aus. Das ist übrigens gar nicht so einfach und falls Sie es bis zum nächsten Winter beherrschen, dann wird dieser für Sie nicht ganz so hart.

Gäbe es in diesen interessanten Zeiten nur das sich immer schneller in Deutschland verbreitende Corona-Virus, dann ginge es uns übrigens richtig gut. Aber in Kombination mit der nun ausgebrochenen zweiten Weltwirtschaftskrise wird das eine ganz üble Sache, welche uns noch über Jahre hinweg zu schaffen machen wird.

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