Privacy Policy "The Big Short 2" kann nun verfilmt werden! | AG News

“The Big Short 2” kann nun verfilmt werden!

Wer den ersten Teil von “The Big Short” mit Brad Pitt und anderen Stars nicht gesehen hat, der sollte das unbedingt nachholen. “The Big Short” berichtet über die wahren Hintergründe zur ersten Finanzkrise in den USA.

In deren Vorfeld wurden Hypothekenkredite von den amerikanischen Banken an Kunden vergeben, welche sich definitiv kein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung leisten konnten. Dies löste zunächst einen gewaltigen Immobilienboom und dann die erste Finanzkrise in den USA aus.

Ähnlichkeiten mit den Vorgängen der letzten Jahre in Deutschland sind natürlich rein zufällig! Ein Arzt mit einer außergewöhnlichen mathematischen Begabung entdeckte damals diesen Schwindel und wettete zusammen mit einem alten Hasen in diesem Geschäft (Brad Pitt) auf das Platzen der damaligen Immobilienblase.

Im wirklichen Leben heißt dieser Arzt Michael Burry und wurde im ersten Teil von Christian Bale verkörpert. Sein Pendant im zweiten Teil von gestern heißt hingegen Carl Icahn und ist wie Warren Buffett eine Legende unter den amerikanischen Investoren.

Er wettet bereits 2017 auf den Niedergang der amerikanischen Einkaufsmeilen durch den Siegeszug von Amazon und er knackte damit gestern den Jackpot. Im letzten Jahr musste er für diese langfristige Wette noch gewaltige Verluste schultern, weil die Zentralbanken wie auch schon im ersten Teil natürlich gegen diese Wette agierten.

Aber am Ende verlieren eben immer zunächst die Zentralbanken und dann die Bevölkerung. Das wissen diese Jungs ganz im Gegensatz zur betroffenen Bevölkerung sehr genau.

Sind sie deshalb schlauer? Natürlich nicht! Sie sind nur etwas raffinierter, weil sie über ihre Kontakte besser informiert sind als wir.

Man muss deshalb jetzt sehr aufmerksam agieren, weil gestern mit “The Big Short 2” die zweite Finanzkrise inoffiziell überall angekommen ist. Normalerweise geben diese Milliardäre bei anderen Gelegenheiten nur Schwachsinn zum Besten, um die Bevölkerung in TV-Shows zu beeindrucken.

Doch jetzt sprechen sie Klartext!

Gestern sangen sie zum Beispiel alle einmütig im Chor (Druckenmiller, Tepper und Lasry) das Lied zur Eröffnung des zweiten und finalen Aktiencrashs in den USA. War davon etwas in Deutschland zu hören? Nein, natürlich nicht!

Falls Milliardäre die Reiter der Apokalypse ankündigen, dann ist immer Gefahr im Verzug. Dieses seltsame Schauspiel findet vor jeder großen Krise statt, weil sie dazu verpflichtet worden sind.

Donald Trump hörte dieses Lied natürlich gestern überhaupt nicht gerne und schrieb auf Twitter, dass diese reichen Kerle immer nur Wetten auf den Untergang der Wirtschaft abschließen würden. Das stimmt! Und außerdem sind sie auch noch unrechtmäßig, wie der Präsident auch noch anmerkte.

Fällt der US-Aktienmarkt, dann ist das auch eine große Niederlage für Donald Trump, der sich aber selbst in diese ausweglose Situation brachte. Vor der Wahl schätzte er die Aktien als überbewertet ein und dabei hätte er bleiben sollen, weil es der Wahrheit entsprach. 

Wie in diesem Blog mehrfach beschrieben, braut sich in den nächsten Tagen etwas zusammen, was seit Jahren am Horizont klar erkennbar war.

Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) warnte gestern erneut, dass der Ölpreis beim nächsten Crash in ein paar Tagen wieder negativ werden könnte.

Weil das globale Ölproblem nur noch durch einen verheerenden Crash gelöst werden kann, tat man seitens der Verantwortlichen auch alles dafür, dass dies bald geschieht. Die Marktmanipulationen gingen in den letzten Wochen unvermindert weiter und führen demnächst zu weiteren politischen Verwicklungen.

Durch die Reduzierung der Erdölförderung in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabische Emiraten, geraten auch deren Finanzhaushalte ordentlich ins Wanken.

Das bedroht die Machtverhältnisse in Saudi-Arabien und auch den VAE sowie allen anderen Ländern, welche ihre Fördermengen kürzen werden, um den Ölpreis in die Höhe zu treiben.

Es hat sich scheinbar immer noch nicht herumgesprochen, dass die Erdölförderung für alle beteiligten Länder für mindestens ein Jahr auf null heruntergefahren werden muss, um die Überschüsse abzubauen.

Nur durch solche radikalen Maßnahmen lässt sich dieses durch die Zentralbanken verursachte gigantische Problem noch lösen!

Die britische Großbank HSBC verlor an einem einzigen Tag 200 Millionen Dollar, als kürzlich der globale Goldmarkt zerbrach. Damit ist das nächste große Problem angerissen, welches ebenfalls den Zentralbanken zu verdanken ist.

500.000 Anlegern wurden 500.000 Goldbarren auf geduldigem Papier verkauft, allerdings existierten nur 500 davon! Der Rest war erfunden!

In der jetzigen Krise wollen natürlich alle ihr Gold in den eigenen Tresor legen und noch weiß keiner dieser Beteiligten, dass er aufs Kreuz gelegt wurde.

Das könnte also noch zu sehr intensiven “Diskussionen” führen.

Bleibt also nur noch das Problem mit den Börsen übrig. Denn auch gestern lief es am zweiten Tag in Folge wieder an den US-Börsen ziemlich schlecht. Der Chef der amerikanischen Zentralbank FED Jerome Powell zierte sich gestern noch in Bezug auf negative Zinsen in den USA.

Doch die Marktteilnehmer sehen das ganz anderes. Negative Zinsen kommen sehr bald überall auf die Tagesordnung. Und diese Tatsache drückte gestern wieder fürchterlich auf die Bankaktien in den USA.

Doch auch bei uns musste die Commerzbank einen Verlust von knapp 300 Millionen Euro verkünden über den die Leitmedien nicht berichteten. Schließlich steht die nächste Bankenkrise direkt vor der Türe.

Aber sonst ist zum Glück alles in bester Ordnung!

China stoppte den Import australischen Rindfleischs, weil die Australier nicht die offizielle chinesische Meinung über die Herkunft des Corona-Virus teilten.

Die USA verweigerten China weitere Gelder aus den amerikanischen Pensionsfonds. Vermögensverwalter Blackrock wurde deshalb dazu gedrängt, alle chinesischen Vermögenswerte zu veräußern.

Die konservativen Republikaner wollen in Washington noch immer ein Gesetz zur Durchsetzung von Reparationsforderungen durchpeitschen, welches die Beziehungen zu China schwer belasten wird.

Dies alles drückte gestern insbesondere auf die Aktien von Facebook Amazon Netflix und Google, welches wiederum nicht besonders gut für unsere Schweizer Nachbarn ist.

Amazon steckt derweil noch immer mitten im sogenannten Crack-Up-Boom (dem Zusammenbruch des Finanzsystems) und kann seine früheren Lieferzeiten derzeit aufgrund der hohen Nachfrage noch immer nicht einhalten. Welches ich nur bestätigen kann!

Das weltweite Frachtvolumen wird nach Angaben der betroffenen Reedereien auch im zweiten Quartal um 20 bis 25 % einbrechen, d.h. es ist kein rettender Aufschwung in Sicht, und zwar für die ganze Welt!

Das FBI hat gestern versehentlich ein Dokument veröffentlicht, in welchem ein hoher saudischer Diplomat den Attentätern vom 11. September 2001 klare Befehle erteilte. Machen Sie sich auch hier auf Enthüllungen gefasst, welche Ihnen die Sprache verschlagen werden.

Und abschließend will China schlappe 11 Millionen Bewohner von Wuhan auf das Corona-Virus testen, d.h. auch an dieser Front zeichnet sich keine Entspannung ab. Zumindest nicht mehr in diesem Jahr!

The Big Short – Deutscher Kinotrailer
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