Privacy Policy Tony Blair macht kräftig Werbung für den Immunitätsausweis – AG News

Tony Blair macht kräftig Werbung für den Immunitätsausweis

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Ausgerechnet Tony Blair fordert für Großbritannien einen Immunitätsausweis.

Er erhofft sich damit auf dem G7 Gipfel, dem das Land bald vorsitzen wird, eine Vorbildfunktion für alle anderen Länder.

Als hätte er nichts anderes zu tun, doch als Fabier muss er noch bis zum Lebensende für die Ansichten seiner einstigen Förderer eintreten.

Der frühere Premierminister befürchtet, dass andere Länder zuvorkommen könnten, weil sich gerade ein Kampf um die Impfstoffe entwickeln würde.

Solche Probleme hätte ich auch gerne.

Der Kampf um die Impfstoffe ist ein weiteres Kasperletheater der Machthabenden, um die Untertanen in den vorzeitigen Tod oder in die Insolvenz zu treiben.

Ist man nämlich nach der Corona-Impfung erst einmal für immer arbeitsunfähig, dann hat man ein echtes Problem an der Backe!

Ein Bericht seiner Non-Profit-Organisation (No Brain Organisation wäre zutreffender) The Tony Blair Institute kam zu dem sensationellen Ergebnis, „dass man den Menschen nur noch mit dem Immunitätsausweis das Reisen erlauben darf.“

Damit könne man dann jedem zeigen, wie der persönliche Status in Sachen Corona-Virus ist.

Als ob das überhaupt jemand interessieren würde.

Das ist lediglich eine Form des indirekten Impfzwangs und sonst nichts.

In Wirklichkeit zeigt man nur anderen Dummen, wie dumm man selbst ist.

Bekanntlich werden die meisten Menschen nach der Impfung positiv getestet.

Das kann man auch einfacher und sicherer hinbekommen.

Dumm gelaufen, kann man dazu nur sagen.

Die Idee eines Impfpasses ist angeblich im britischen Kabinett sehr umstritten und wurde von Kabinettsminister Michael Gove im letzten Monat abgelehnt, als er zu Sky News sagte:

„Ich plane definitiv keine Impfpässe, und ich kenne auch keinen innerhalb der Regierung, der etwas Ähnliches vorhat.“

Damit ist es also schon längst beschlossen worden, wenn es derart brüsk zurückgewiesen wird.

Politiker wie Tony Blair fordern deshalb immer nur das, was längst beschlossene Sache ist.

Das gehört zu diesem Laienspieltheater immer mit dazu.

Außerdem werden solche Impfpässe und Apps von der Pharmabranche finanziert und entwickelt, weil dies eine Verkaufsförderung für ihre Impfstoffe darstellt.

Das lernte man früher in der Betriebswirtschaftslehre.

2016 versuchte der frühere Oberbefehlshaber der irakischen Armee General Abdul Wahed Shannan Al Rabbat den ehemaligen Premierminister Blair zusammen mit seinem Außenminister und Generalstaatsanwalt wegen Kriegsverbrechen im Irak vor Gericht zu bringen.

Das enthielten uns die Leitmedien wieder einmal vor.

Aber ein Gericht in Großbritannien entschied, dass Tony Blair gar nicht wegen des Einmarsches im Irak im Jahr 2003 angeklagt werden könne.

Dieser Straftatbestand existiere nämlich im englischen und walisischen Recht überhaupt nicht.

Wie praktisch für ihn.

Wer hätte so etwas auch nur erwartet?

Denn auch der älteste Rechtsstaat der Welt existiert schon längst nicht mehr.

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One thought on “Tony Blair macht kräftig Werbung für den Immunitätsausweis

  • Januar 30, 2021 um 6:44 pm
    Permalink

    Die Impfung ist notwendig vor allem gegen Corona. Wir befinden uns in einem Notstand, was wohl kein denkendes Wesen unter den Abgeordneten, Ministern, Bürokraten abstreiten wird einschließlich des Herrn Drosten, des Kollegiums des RKIs, der Ärzte und vorrangig der Kanzlerin.

    Jetzt ist die Sachlage glasklar. Wenn ein alter Mensch an Corona stirbt, ist das bedauerlich. Aber deshalb wird der Staat nicht handlungsunfähig. Gibt es jedoch einen Ausbruch in den Parlamenten und die Abgeordneten liegen Wochen, Monate in Quarantäne, werden schwer gezeichnet, daß sie nie wieder ihr Mandat ausfüllen können, oder sterben gar, bricht das Staatswesen zusammen und es herrscht Anarchie.

    Die Prioritätenliste für die Impffreiwilligen ist also hierachisch, beginnend bei der Kanzlerin, den regierungsverantwortlichen Fraktionen, den übrigen Abgeordneten herunter zu den Bürokraten und Polizisten. Die Schutzbefohlenen stehen ganz unten – zu allerletzt die alten Menschen. Schließlich müssen sich der Herr Drosten und das RKI irgendwo dazwischen einreihen. Denn deren guter Rat ist teuer für unser aller Gesundheit.

    Die Sachlage ist rechtlich unzweifelhaft. Die Parlamente müssen „beschlußfähig“ bleiben, sonst bricht das Staatwesen zusammen. Die Landesverfassungen enthalten Notstandverordnungen, die eine klare Sprache sprechen. Und aus dem Grundgesetz geht das ebenso hervor.

    Das kann übersetzt werden für alle Länder. Die Königin und ihr Hofstaat sind rechtlich zuerst an der Reihe mit der Impfung zusammen mit dem britischen Parlament.

    Antwort

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