Privacy Policy Über die Gewalt der Demonstranten in ihrer Zone in Seattle – AG News

Über die Gewalt der Demonstranten in ihrer Zone in Seattle

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Unsere Leitmedien blenden die Ereignisse in den Innenstädten der USA einfach dann aus, wenn es um die Weißen geht. Den Weißen geht es in den USA inzwischen wie den Juden im Dritten Reich.

Wird wie gestern in New York ein Afroamerikaner von einem Polizisten gewürgt, dann ist das im Spiegel-Newsletter heute hingegen gleich auf den vorderen Rängen zu finden.

Ich berichte deshalb über beide Seiten, wie es in einer normalen Welt ohne Rassenhass der Fall wäre.

Aus der CHAZ (Capitol Hill Autonomous Zone) wurde inzwischen die CHOP die (Capitol Hill Organized Protest), doch das nützt den betroffenen Menschen überhaupt nichts.

Am späten Sonntag kam es dort zu einer Schießerei. Die getroffene Person erreichte später schwerverletzt mit einem privaten Auto das Harborview Krankenhaus.

Die Schießerei am Sonntag folgte auf eine Schießerei am Samstagabend, in einem Park dieser besetzten Zone, bei welcher ein 19-jähriger Mann getötet und ein 33-Jähriger schwer verletzt wurde.

Der oder die Täter flüchteten rechtzeitig, weshalb dieses Verbrechen wohl niemals aufgeklärt wird. Aufnahmen von den Bodycams der Polizei anlässlich der zweiten finden sich in dem nachfolgenden Video.

Für Schlagzeilen sorgte in der letzten Woche auch der Bericht eines israelischen Professors namens Jason James Britt, welcher behauptete, dass ein Freund von ihm in dieser Zone leben würde.

Und von ihm hätte er erfahren, dass die in unseren Leitmedien gefeierten Demonstranten in dieser Zone von Tür zu Tür gehen  und die Menschen in ihren Wohnungen ausrauben bzw. misshandeln würden.

Er bezeichnete das CHOP als ein Konzentrationslager auf amerikanischem Boden, welches von den Leitmedien komplett verschwiegen werde.

Die Polizei hat keinen Zutritt mehr zu diesen Stadtteilen und deshalb ist man den Besetzern schutzlos ausgeliefert. Diese klopfen übrigens auch nicht an den Türen der Bewohner, sondern treten sie freundlicherweise gleich ein.

Die Anwohner in diesen Stadtteilen müssen den Demonstranten eine Art von Schutzgeld bezahlen, ansonsten drohen sie ihnen gleich noch einmal Gewalt an.

Man muss nicht lange warten, dann haben wir solche Zonen auch in Deutschland. Die betroffenen Menschen in Seattle haben über solche Vorhersagen vor 6 Wochen wohl auch noch gelacht.

Heute tun sie es jedenfalls nicht mehr! Seien Sie also auf der Hut. Stuttgart hätte vor einer Woche auch noch niemand für möglich gehalten.

Die ohnehin geplagten Einzelhändler in dieser Stadt werden heute vermutlich auch nicht mehr so optimistisch gestimmt sein. Denn auch ihnen hat keiner am Wochenende geholfen!

 

Ein Blick in die nähere Zukunft!
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