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UFO-Sichtungen oder das propagandistische Vorspiel zur großen Krise

Am 7. Juni 2019: Mit großem Entsetzen musste ich heute feststellen, dass der aktuelle UFO-Wahn der Leitmedien sogar bis in die alternativen Medien herüberschwappte. Dabei handelt es sich wie bereits mehrfach von mir erwähnt, lediglich um eine Propaganda zur Einschüchterung der Massen vor dem Hintergrund einer sich ständig verschärfenden Weltwirtschaftskrise. Während die Kollegen diese Sichtungen für real halten und dahinter neueste amerikanische Waffensysteme in Zusammenarbeit mit Außerirdischen erkennen, ist dies völlig unmöglich. Nach über 70 Jahren hätten wir längst einmal unsere Besucher zu Gesicht bekommen müssen. Oder der technologische Fortschritt hätte uns auf eine neue Stufe der Entwicklung katapultieren müssen. Doch beides ist nicht geschehen, weil es die aus den Science-Fiction-Werken bekannten Außerirdischen in dieser Form nicht gibt. Die Wahrheit ist die, dass die Menschen im 19. Jahrhundert bereits derart viel entdeckten, dass wir uns heute auf einer ganz anderen Entwicklungsstufe befinden könnten. Doch die Gier und die Dummheit der Menschen verhinderte dies leider. Wir verfügen zwar in der Tat über das Wissen zur Entwicklung solcher Raumschiffe mit den Eigenschaften der UFOs, aber durch die wirtschaftliche Vernichtung von Genies wie Nikola Tesla, wurde das meiste erworbene Wissen der Menschheit bislang gar nicht genutzt. Die meisten der heute so hochgelobten Wissenschaftler sind schlicht und ergreifend viel zu dumm, um dieses Wissen in neue Technologien umzusetzen. Wer sollte sie schließlich davon abhalten und weshalb sollte man solche Technologien nicht nutzen? Man muss sich dazu nur einmal die Elektroautos von „Tesla“ anschauen, welche schon vom Design her vielen anderen Sportwagen wie Jaguar oder Maserati zum Verwechseln ähnlich sehen, qualitativ aber nicht einmal mit einem Honda oder Mazda mithalten können. Elon Musk will der „Iron Man“ aus der gleichnamigen Kinoreihe sein, kann aber nicht einmal sich selbst in die ISS hinaufbefördern. Und wenn Iron Man das nicht kann, soll es dann Hulk oder gar Thor können? Also wenn ich die Filme richtig gesehen habe, dann doch wohl eher nicht.

Und damit zurück zur harten wirtschaftlichen Realität:

Der Höhenflug der chinesischen Aktien seit Jahresbeginn scheint verflogen zu sein. Sie liegen jetzt nur noch knapp über den amerikanischen und europäischen. Die chinesischen Aktienmärkte gingen auch gestern wieder unter der Führung der technologielastigen Indizes deutlich in den Keller. Der Shanghai Composite durchbrach dabei sogar seine Widerstandslinie und der mit kleinen Aktientiteln bestückte sowie technologielastige Chinext betrat sogar wieder den Bärenmarkt. Die europäischen Bankaktien gingen gestern ebenfalls in Richtung Süden, nachdem Mario Draghi (Super Mario) enttäuschende neue zinsgünstige Kredite (TLTRO III) für Banken und weitere Zinssenkungen ankündigte. Doch an weitere Zinssenkungen durch die EZB glaube ich nicht, weil man längst am unteren Ende solche Maßnahmen angekommen ist. Die US-Aktien mussten in der Nacht auf Donnerstag noch kräftig aufgepäppelt werden, damit sie nach Börseneröffnung im grünen Bereich starten konnten. Bis zum Abend erwirtschafteten sie zwar moderate Gewinne, aber dieses Schauspiel ist mittlerweile derart langweilig, dass kein Theater damit auch nur noch einen Cent verdienen könnte. Der Dow stieg zum vierten Mal nacheinander an und dies tat er zum letzten Mal im März des Jahres. Es handelte sich außerdem um die beste Woche für Aktien seit dem November 2018 und auch um den besten Start in einen Juni seit dem Jahr 2000. Das hört sich alles sehr gut an, doch im Hintergrund wird diese Aufführung nur dazu genutzt, dass sich die ziemlich besten Freunde unter den Großinvestoren gegenseitig noch einen guten Abgang verschaffen. Sie verkaufen zu Spitzenpreisen ihre Aktien und danach kommt nur noch die Sintflut. Denn zum vierten Mal in Folge schwächelten die Aktien in der letzten Stunde vor Börsenschluss und dies passt nicht in dieses schöne Schlussbild. Das Handelsvolumen für US-Staatsanleihen nahm ordentlich zu und das ist für den Aktienmarkt meistens nicht zuträglich.

Pünktlich zum Wochenende gibt sich der Gesamtmarkt der Kryptowährungen ganz entspannt nach den Rückschlägen in dieser Woche. Er konsolidierte sich weiterhin und sprang heute bei 256 Milliarden Dollar und könnte am Wochenende wieder ordentlich zulegen. Der Bitcoin kostete exakt 8.000 Dollar und der Litecoin 115 Dollar. Noch lebendiger verhalten sich heute der Silberpreis mit 429 Euro pro Kilo und der Goldpreis mit stolzen 1.346 Dollar pro Unze. Zumindest der Goldpreis weist damit auf eine kommende Krisensituation hin. Der WTI-Ölpreis landete bei 53,16 Dollar pro Fass und erstmals bemerkte ich heute an meiner Tankstelle einen kleinen Preisnachlass, welcher sofort zu einer Belagerung führte.

Und damit noch einmal zurück zum Iron Man, welchen ich aber nur im Film wegen seines Hauptdarstellers Robert Downey jr. sympathisch finde. Denn Tesla Direktor Antonio Gracias hat inzwischen alle seine 466 Tesla-Aktien verkauft und sich damit innerlich von Elon Musk verabschiedet. Weil er sich in diesem Unternehmen wohl besser auskennt, als viele externe Beobachter, ist das als ein sehr schlechtes Zeichen zu betrachten.

Nach der intensiven Prügelei mit Donald Trump, bekam Huawei gestern auch wieder einmal Streicheleinheiten von Wladimir Putin oder den Zuschlag für das russische 5G-Netz. Das macht 5G in sich gesundheitlich aber auch nicht besser. 5G ist letzten Endes vollkommen überflüssig, weil die Menschheit vor viel größeren Problemstellungen steht. In Großbritannien könnte einer der beiden angeblichen No Deal Vertreter beim Austritt der Briten aus der EU das Rennen machen, wahrscheinlicher ist aber eher der Ausgang, dass wieder einmal gar nichts passiert.

Donald Trump beschwerte sich wieder einmal darüber, dass der Aktienmarkt höhere Kurse vorweisen könnte, wenn die amerikanische Zentralbank FED endlich die Zinsen senken würde. Das wird sie irgendwann vielleicht machen, aber der Effekt dürfte in einer Woche verpufft sein. Der chinesische Auslands-Yuan kam heute ins Taumeln, nachdem der Chef der chinesischen Zentralbank PBOC angedeutet hatte, dass es noch einen Spielraum für seine Währung nach unten gäbe. Dann würden sich chinesische Waren verbilligen und der Export trotz hoher Zölle wieder zunehmen. Dieses Szenario ist sehr realistisch und wird nicht schnell verpuffen, sondern den laufenden Währungskrieg beenden. Dann käme folgerichtig eine Währungsreform.

Last but not least:

Der Arbeitsmarkt in den USA läuft gar nicht mehr rund, sondern kam heute ins Stocken und dennoch wird die FED nicht mit Zinssenkungen eingreifen. Zumindest nicht sofort. Sie hat ganz andere Pläne und die setzt sie seit über 100 Jahren immer nach dem gleichen Muster durch.

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