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Uns steht ein harter Winter bevor

In diesem Winter könnte es gleich aus zwei triftigen Gründen sehr kalt werden. Der eine besteht darin, dass die zweite in diesen Tagen Weltwirtschaftskrise immer schlimmere Auswirkungen zeitigt und der zweite, dass die Aufzeichnungen bzw. Beobachtungen von Martin Armstrong in den USA eine kleine Eiszeit im nächsten Jahrzehnt vorhersagen. Wie kann das sein, wenn doch die ganze Welt von der Klimaerwärmung spricht? Das tut die Welt jedoch überhaupt nicht. Es sind lediglich die Leitmedien und die hinter ihnen stehenden Machtgruppen bzw. Lakaien, welche damit nur neue Steuern herausgepresst haben. Um dieses Ziel des Raubs zu erreichen, würden sie alles mögliche behaupten. Das Klima würde sich unter den gegebenen irdischen Umständen in der Tat weiter erhöhen, wenn nicht die Sonne ihre Aktivitäten verändern würde. Und so wie es aussieht, dreht sie uns in den nächsten Jahren einfach den wärmenden Saft ab. Es handelt sich dabei um ein intellektuelles Problem unserer gesamten Wissenschaften, welche in Wirklichkeit ziemlich unwissenschaftlich arbeiten. Ich habe selbst Physik, Chemie, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert und das war alles in allem sehr ernüchternd. Überall wird mit Methoden gearbeitet, welche man eigentlich niemand erzählen dürfte, weil es ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft darstellt. Ich habe Professoren erlebt, welche schlichtweg einfach nur haarsträubend dumm waren, aber von ganz oben protegiert wurden. Sie haben Theorien gelehrt, welche schon auf den ersten Blick so unglaubwürdig aussehen, dass einem die Haare zu Berg stehen. Und niemand hatte etwas daran auszusetzen, weil sie keiner verstand. Man schummelte sich in den Prüfungen irgendwie durch, denn man wollte ja nur den Persilschein (Diplom oder heute Master), mit dem man jede Firma offiziell ganz einfach ruinieren durfte. Und damit befinden wir uns inmitten der Probleme der heutigen Zeit, wie wir gleich beim Thema Klima sehen werden. Man beobachtet heute in den Wissenschaften bestenfalls isolierte Effekte und vernachlässigt dabei die weiteren Einflussfaktoren im Gesamtzusammenhang. Wir leben jedoch in keiner eindimensionalen Welt, weil wir in einer solchen Welt gar nicht überleben könnten.

Zum besseren Verständnis sollte man lediglich einmal ganz in Ruhe das heimische Wetter in diesem Monat beobachten und die dazu gehörenden Wettervorhersagen, welche unzutreffender waren als sonst. Das liegt am volatilen (instabilen) Wetter und weniger am Unvermögen der Wetterfrösche. Martin Armstrong beobachtet das Wetter mit seinen Computermodellen langfristig und dazu sollte man wissen, dass er einige Jahre seines Lebens nur deshalb im Gefängnis verbrachte, weil er unliebsame Vorhersagen über wirtschaftliche Zusammenhänge im letzten Jahrhundert in den USA machte. Er ist also absolut kein Theoretiker, sondern ein Praktiker par excellence und deshalb muss man seine Prognosen auch sehr ernst nehmen. Augenblicklich sieht er seine langfristigen Vorhersagen in Großbritannien bestätigt, welches zunächst vom vielen Regen überflutet wurde und dann bei minus 7 Grad gefror. Das behindert in der Landwirtschaft das Wachstum des Wintergetreides und wird das Lebensmittelangebot im nächsten Jahr verringern. Ein ähnliches Phänomen verzeichneten vor ein paar Jahrhunderten. Damals gefror der Boden bis zu 60 Zentimeter tief ein. 1816 berichtete Thomas Jefferson in einem Brief von einem besonders kalten Jahr in den USA, in welchem es sogar in den südlichen Landesteilen nur im Juni und Juli keinen Frost gab. Das führte natürlich zu enormen Ernteausfällen und Hungersnöten.

Die Befürworter des Klimawandels kommen also trotzdem voll auf ihre Kosten, auch wenn sich das Klima in die entgegengesetzte Richtung bewegt, denn die Bevölkerungszahl wird absehbar stark darunter leiden. Ein kälteres Klima führt schneller zu Hungersnöten als eine Klimaerwärmung, wie wir das in Nordkorea jetzt schon beobachten können. Der letzte Winter von 2018/2019 stellte jedenfalls neue Kälterekorde auf und der kommende Winter wird daran anknüpfen. Ein wichtiger Grund hierfür wird durch die Präsentation von Professor Valentina Zharkova vor der Global Warming Policy Foundation im Oktober 2018 erklärt. Sie hatte eine Hypothese über den Zusammenhang zwischen dem Klima und dem Magnetfeld der Sonne aufgestellt, welche sich bewahrheitete. Sie ist eine von nur zwei Wissenschaftlern, welche exakt vorhersagten, dass der 24. Sonnenzyklus schwächer als der 23. sein wird. Nur 2 von 150 Modellen (das dürfte bei der Existenz von echten Wissenschaftlern gar nicht passieren) sagten dies korrekt voraus. Das Prognosemodell von Frau Zharkova arbeitet übrigens mit einer Genauigkeit von 97 % und sagt damit ein Super Grand Solar Minimum (beginnend ab dem nächsten Jahr 2020) voraus. Grand Solar Minimums sind Zeiten geringerer Sonnenaktivitäten und in der Vergangenheit gingen sie einher mit einer deutlichen Abkühlung des Klimas. Letztmals hatten wir ein Grand Solar Minimum (das sogenannte Maunder Minimum) im eingangs erwähnten Zeitraum von 1600 bis 1750 und dabei stellten nur zwei Magnetfelder der Sonne ihren Betrieb ein. Dieses Mal fallen alle jedoch vier Magnetfelder aus! Es wäre deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, anstatt täglich nur Falschmeldungen aus allen Bereichen des Lebens unter das Volk zu bringen.

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