Privacy Policy US-Wirtschaft normalisiert sich nicht vor 2030 – AG News

US-Wirtschaft normalisiert sich nicht vor 2030

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Das Congressional Budget Office in den USA geht davon aus, dass sich die US-Wirtschaft nicht vor dem Jahr 2030 wieder normalisiert. D.h. es wird ein ganz mühsamer Weg zurück in die Wirtschaftswelt vor diesem Jahr, falls es den überhaupt gibt.

In Europa geben mittlerweile sogar die Leitmedien zu, dass es mit der Wirtschaft in Spanien und auch in Frankreich nicht besonders gut bestellt ist. Dies war jedoch schon vor 5 Jahren der Fall!

Von Italien ganz zu schweigen. Beim Wiederaufbauprogramm für Europa und beim Konjunkturpaket für Deutschland handelt es sich nur um Beruhigungspillen für das Volk, damit es vorerst noch ruhig bleibt.

Falls beides jemals umgesetzt werden sollte, was zu bezweifeln ist, wird es für solche Maßnahmen jedoch längst zu spät sein.

Der Grund hierfür besteht darin, dass die USA seit dem vergangenen Wochenende neben dem noch längst nicht überstandenen Lockdown jetzt auch noch massive landesweite Unruhen zu verzeichnen haben.

Unsere Leitmedien schreiben einheitlich von Rassenunruhen, doch in Wirklichkeit hat die Antifa in den USA diese ursprüngliche Tatsache nur als Anlass genommen, um richtig auf den Putz hauen zu können.

Und die Antifa hat mit dem Kampf gegen den Faschismus in etwa so viel zu tun, wie ich mit der Formel 1, nämlich gar nichts.

Ein Stadtrat in Minnesota erklärte sich am Wochenende mit der Antifa in den USA solidarisch und darüber liest man hier in Deutschland natürlich nichts. Auch die restliche Linke in den USA macht sich für die Antifa ganz offen stark und deshalb haben wir es mit einem geplanten Umsturz zu tun.

Die USA kommen damit in diesem Jahr nicht mehr zur Ruhe und was dies wirtschaftlich für uns bedeutet, dürfte wohl ziemlich klar sein. Mit einem völlig dementen Präsidentschaftskandidaten ist das alles höchstens noch als die zehnte Fortsetzung von „Die nackte Kanone“ zu sehen.

Und dafür müsste man sehr gut gelaunt sein, was bei den meisten Mitmenschen nicht ganz der Fall ist.

Joe Biden sagte kürzlich, dass „Schwarze gar nicht wirklich schwarz wären“ und empfahl am Wochenende sogar der amerikanischen Polizei „unbewaffnete Menschen nicht gleich ins Herz zu schießen, sondern nur in die Beine.“

Was soll man dazu noch sagen?

Ähnlich verrückt verhalten sich auch weiterhin die US-Börsen, welche trotz aller negativen Meldungen ihren viel zu hohen Aktienkursen treu bleiben. Doch darauf sollte man sich nicht mehr allzu lange verlassen. 

Auch wenn die amerikanischen Kleinanleger noch immer unbeirrt die Aktien des insolventen Mietwagenunternehmens Hertz kaufen, was völlig unverständlich ist, wird das nicht mehr lange so bleiben.

Die Risse in der Weltwirtschaft können nicht mehr länger gekittet werden!

Der amerikanische Einkaufsmanagerindex PMI/ISM für das verarbeitende Gewerbe erholte sich im vergangenen Monat Mai nur mäßig und auch dies ist kein verlockender wirtschaftlicher Ausblick, weil der nächste Rückschlag schon zu erahnen ist.

Wie man sich die weitere Entwicklung in Deutschland vorstellt, kann man sich inzwischen in den Leitmedien zu Gemüte führen. Man fantasiert dort etwas von einer Nationalisierung der Wirtschaft und meint damit in erster Linie eine Abkehr von der jahrelang gepredigten Globalisierung.

Man versteht darunter aber auch eine Verstaatlichung der Wirtschaft, wie man am aktuellen Beispiel der Lufthansa ebenfalls gut erkennen kann.

Der Spiegel nimmt heute kein Blatt mehr vor den Mund und schwärmt von einem zukünftigen Leben für alle Deutschen mit Hartz IV. Man könne schließlich auch ohne Shopping und Smartphone glücklich sein.

Der deutsche Einzelhandel dürfte davon wohl weniger begeistert sein.

Eine solche Zukunft ist sehr wahrscheinlich, doch dann bitte auch für die Kaste der Politiker! Die Kosten der zweiten Weltwirtschaftskrise, welche von den Zentralbanken verursacht wurden, will der Spiegel heute der jüngeren Generation als Corona-Krise verpackt aufbürden.

So einfach ist das Leben für die Leitmedien. Doch ich würde vorschlagen, dass man sämtliche Kosten aufgrund einer jahrzehntelangen Falschinformation in erster Linie den Leitmedien in Rechnung gestellt werden.

Die könnten das zwar nicht schultern, aber dann wären sie zumindest weg vom Fenster!

 

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