Privacy Policy Viktor Orbán attackiert Juncker und Soros in einer Plakat-Kampagne – AG News

Viktor Orbán attackiert Juncker und Soros in einer Plakat-Kampagne

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Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán attackierte in seiner neuesten Plakatkampagne Jean-Claude Juncker und Milliardär George Soros nicht nur namentlich, sondern auch mit deren Fotos. Diese Werbekampagne behauptet, dass beide eine Sicherheitsbedrohung für den ungarischen Staat darstellen würden. Dieser Vorwurf ist durchaus begründet und berechtigt, weil sich keiner von beiden für eine Begrenzung der Zuwanderung in Europa eingesetzt hatte. Vielmehr war genau das Gegenteil der Fall. Durch die zahllosen Kriege in der Raubwirtschaft durch das System der Zentralbanken, welchem Soros nebenbei bemerkt sein Vermögen zu verdanken hat, entstanden die großen Migrationsströme in der Vergangenheit und auch der Gegenwart. In einer echten Marktwirtschaft gäbe es so gut wie keine Kriege, weil man sich sein Geld verdienen müsste. Die Räuber würden in einem solchen System im Gefängnis landen und wir hätten überall auf der Welt weitaus mehr blühende Landschaften als dies heute der Fall ist. Sicherlich gäbe es in einem solchen System auch arme Menschen, aber deutlich weniger als in einer Raubwirtschaft. Dies liegt daran, dass weil ein gewisser Prozentsatz der Menschen faul und dumm ist. Daran lässt sich nichts ändern und das muss man akzeptieren. Nur heute steht dieses System völlig auf dem Kopf. Die zahlenmäßig kleine Zielgruppe der Dummen und Faulen machte es sich dort behaglich, wo man nichts arbeiten und denken muss. Das sind die Zentralen der Macht.

Doch zurück in die aktuelle Welt der EU, in welcher Orbán und Juncker sogar die Mitglieder in der gleichen Partei sind. In der Europäischen Volkspartei tummeln sich noch weitere bekannte Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Marine Le Pen. Vorsitzender der EVP ist Manfred Weber, welcher der CSU in Bayern angehört. Und die CSU unterhält ihrerseits noch immer sehr gute Beziehungen zu Ungarn unter der Herrschaft von Viktor Orbán. Ob das die EVP auf die Dauer aushalten kann, ist stark zu bezweifeln. Aber die Weichen der EU sind ohnehin in eine ganz andere Richtung gestellt. Kritiker der EU bemängeln zu Recht die fehlende demokratische Struktur dieser Organisation, insbesondere wenn es um die Ernennung des Kommissionspräsidenten geht. Letzten Endes sind die demokratischen Elemente aber auch in Deutschland selbst sehr unvollständig, um es diplomatisch zu formulieren.

Viktor Orbán versucht deshalb die EU aus innen heraus zu restrukturieren und steht damit längst nicht mehr alleine da. Er kann sich inzwischen aus Europa heraus auf Marine Le Pen und vor allen Dingen auf Matteo Salvini verlassen. Von außen kann er sich auf die Schützenhilfe von Donald Trump verlassen, der mit den Importzöllen für europäische Fahrzeuge gerade zu einem klassischen Blattschuss anlegen könnte. Großbritannien möchte seit drei Jahren aus dieser chaotischen Veranstaltung aussteigen und durfte es bislang nicht. Doch angesichts des Austritts  von sieben Parlamentsabgeordneten aus der Labour Party, wegen Differenzen in der Frage des Austritts, wird auch in London das Unvermeidliche eines Tages geschehen müssen.

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